Peter Hartz hatte mal einen Traum. Der wurde „once upon a time“ in DIE ZEIT veröffentlicht. Nun ist aus diesem Traum eine Maschine entstanden. Die keiner mehr versteht?
Doch, ein paar Leute verstehen die Maschine. Wie da so alles gelenkig ineinander greift. Neben den in 3Sat dokumentierten Mechanismen gibt es noch viel mehr Stoff. Und der Stoff lebt: es sind Leute.
Eine Traum-Maschine. Die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen sollte. Genauso wie Heroin, LSD (Drogen in all ihren Variationen, Tetracannabinol, etc. Nein, Alkohol natürlich nicht. Der wird zwar ggf. suchterregend in den Stoffwechsel eingebaut; in der Tat handelt es sich bei dieser Nahrungsmittelergänzung um etwas ähnliches wie Hartz-IV: es ist eine tief in unserer kulturellen Tradition verwurzelte Gabe des Herrn).
Der Herr gibt, der Herr nimmt, gelobt sei der Name des Herrn.
Solange von der Demos Kratein sanktionierte Verfahren nationalen Mentalfürsorgen – wie sie bspw. Im GG Art. 5 niedergelegt sind – nicht widersprechen! – und ich behaupte frech: es ist Auslegungssache der zuständigen Expertisinnen, die wiederum dem mündigen Bürger nicht über den Zapfenstreich zu fahren erlauben! Strunz!
Es geht nicht mehr um simple-minded Fragen, ob die halbe Flasche entleert ist, oder im Gegentum, sich halb voll befindet. Oder Trapp Traktor fährt!
Die Traummaschine funktioniert assoziativ, verursacht einen rhizomatisch diffundierenden Wertewandel, einhergehend mit einer sich rückwärts entwickelnden Selbsteinschätzung der betroffenen Publikumsanteile. So ne Art Retrovitalisierung, die letztlich im Sarg – manchmal mental - endet.
Dieses System harrt natürlich der Optimierung. Weil, es können ja nicht alle Infizierten ins Ausland migrieren oder ad hoc der Finalpflege anheim fallen. Abgesehen davon, dass bei solchen Fragen die Finanzierung nach wie vor ungeklärt ist.
Tja, Peter Hartz, da hast Du uns ein – egal, erstaunlich jedoch ist die monokulturell agierende Bundesagentur für Arbeit (ähm).
In all ihrer vollständigen und umfassenden Inkompetenz, ihrem historisch zu würdigendem und relevanten Komplettversagen, ist es der Bundesagentur für Arbeit doch, wenn auch sicherlich eher zufällig, gelungen, einen signifikanten Beitrag zur Entwicklung dieser unserer deutschen Volkswirtschaft zu leisten. Keine Initiative des Bundes hat mehr Unternehmensgründungen evoziert!
Das ist Ganz Großes Geldzapfen!
Doof wie ein Granitblock unter Wasser, aber allzeit bereit!
Tja, Peter Hartz, Du bist kein Meisterdenker im Sinne von Glucksmann gewesen, ein unwissender Schüler aber doch.
Und wenn nicht Du, dann hätte jemand Anderes Dein Etikett geträumt.
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Dienstag, 6. März 2012
Mittwoch, 22. Februar 2012
Wowi und Lehmann-Braun? Erdnüsse, wa?! Verdammt Lang Her!
Gibt es eigentlich noch Sandsammler? Also Leute, die in die Kalahari, in die Gobi oder an die Ostsee fahren, die Botanisiertrommel auspacken, und Sand sammeln? Keine Asche, Aschesammler gibt’s ja genug. Da haben wir keinen Mangel! Diese ackern ja zur Zeit insbesondere auf dem brennenden Peleponnes, und sammeln die Asche dort ein.
Dabei handeln sie völlig ungefährdet von potenziellen Aufenthalten in notorisch ungastlich gestalteten Gefängnissen. Oberhalb einer undefinierten, jedoch maximalgroßen Investitionsumme ist das kein Realitätsbestandteil, wenn man sich nicht allzu doof anstellt.
Nee, da sind doch deutliche Unterschiede zwischen den Sand- und den Aschesammlern.
Manche sammeln ja auch Augenzwinkern. Noch nie von gehört? Doch, das ist so. Das hat viel mit gegenseitigem Verständnis in Bezug auf mit Asche gefüllten Briefumschlägen zu tun. Auch metaphorisch. Also Wowereit und Lehmann-Braun, Gott, was haben die sich zugezwinkert. Und dann hat der coole Tempelhofer Kosmokrat diesen creativen Notar, auf dessen Sammlerbitte hin, nun, sie ihm gewährt. Er hätte ihn theoretisch auch rausschmeißen können. Nee, also, nee praktisch nicht wirklich.
Und Peng! Da hat der Lehmann-Braun mit zwei, drei Zwinkern für 11 Tage – also nichts hat der ja nun nicht getan, ach was, der war ja z.B. bei seiner eigenen Vereidigung mit dabei, sowas will ja auch unterhalten werden, Stellung hat er auch etwas genommen – das strengt an, jaja, auch im Tagesspiegel, und so, und wie bemüht er lange auch mal nix gesagt hat – ähm, also da hatter satte 50 TEURO eingesackt. Hm!
Soviel ist das ja nun auch wieder nicht. Wenn man den Vorgang mal im Lichte des Ganz Großen Ganzen – wie Herr Hüsch das zu formulieren verpflegte – betrachtet. Erdnüsse, und wer sammelt sowas schon?
Asche ja, Sand auch, aber Erdnüsse? Nee, geht gar nicht! Wohin auch damit.
Dabei handeln sie völlig ungefährdet von potenziellen Aufenthalten in notorisch ungastlich gestalteten Gefängnissen. Oberhalb einer undefinierten, jedoch maximalgroßen Investitionsumme ist das kein Realitätsbestandteil, wenn man sich nicht allzu doof anstellt.
Nee, da sind doch deutliche Unterschiede zwischen den Sand- und den Aschesammlern.
Manche sammeln ja auch Augenzwinkern. Noch nie von gehört? Doch, das ist so. Das hat viel mit gegenseitigem Verständnis in Bezug auf mit Asche gefüllten Briefumschlägen zu tun. Auch metaphorisch. Also Wowereit und Lehmann-Braun, Gott, was haben die sich zugezwinkert. Und dann hat der coole Tempelhofer Kosmokrat diesen creativen Notar, auf dessen Sammlerbitte hin, nun, sie ihm gewährt. Er hätte ihn theoretisch auch rausschmeißen können. Nee, also, nee praktisch nicht wirklich.
Und Peng! Da hat der Lehmann-Braun mit zwei, drei Zwinkern für 11 Tage – also nichts hat der ja nun nicht getan, ach was, der war ja z.B. bei seiner eigenen Vereidigung mit dabei, sowas will ja auch unterhalten werden, Stellung hat er auch etwas genommen – das strengt an, jaja, auch im Tagesspiegel, und so, und wie bemüht er lange auch mal nix gesagt hat – ähm, also da hatter satte 50 TEURO eingesackt. Hm!
Soviel ist das ja nun auch wieder nicht. Wenn man den Vorgang mal im Lichte des Ganz Großen Ganzen – wie Herr Hüsch das zu formulieren verpflegte – betrachtet. Erdnüsse, und wer sammelt sowas schon?
Asche ja, Sand auch, aber Erdnüsse? Nee, geht gar nicht! Wohin auch damit.
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