Die Zuführung hermetischer Vitriole aus den Blutbahnen wertkonservativer Statisten hat dem Untoten in Niedersachsen - und seinen unheiligen Priestern in Berlin - eine weitere Frist bis zum endgültigen Ableben verschafft.
Selten haben die zuständigen Unterteufel in der politischen Hölle so gelacht! Da platzte mancher Kopf.
Die schwarzen Niedersachsen wankten im Nebel intellektueller Sedierunghsschwaden, um den schnieken Mac am Entscheidungstisch zu halten, und gaben ihre dungbehaftete Zweitstimme dem Gelben Zombie.
Alas, es war in den Wind gefurzt. Wie doof denn noch?! Naja, wie üblich!
Und die inhaltslose Hülle des Gelben Zombies tigert weiter durch die verrottenden Straßen von Hannover und der Capitale, orientierungslos, haltlos, sinnvernichtend; aber immer gut für das Tänzchen um ein Goldenes Kalb, welches sich mittlerweile in ein verhungertes Meerschweinchen (gut mit Nusssauce) verwandelt hat.
Erstoanlich: jetzt teilen sich das vergreiste Brüderle und der rößlige Heissa-Kerl im Garten der Erinnerung das Große: von TRIO mal in dieses, unsere Universum Gerufene. Ich mach bubu - was machst Du?
Gut, das bürgerliche Bewußtsein unseres 83 Millionen Volkes ist unter sedimentären Schwerlasten einer nahezu allumfassenden Medienwalkur fast vollständig begraben.
Niemand denkt daran, eine Mauer zu bauen! Gegen diesen vollständigen Schwachsinn, in den wir sogar beim Smartscheißen hineingesaugt werden. Und so haben augenscheinlich auch die Wähler in NS gar nichts verstanden. Dumm wie unterm Feldweg!
Na denn. Auf zur Bundestagswahl (die Bayern sind eh egal) - und mal sehen, ob es da noch Römer gibt. Oder diese Untoten wieder nicht aus dem Tempel gepeitscht werden.
Und Dank an die Entität RAIWI, die mich mittelbar zu dieser kleinen Posse motiviert hat!
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Mittwoch, 23. Januar 2013
Samstag, 5. Januar 2013
7,5 Milliarden pro Jahr für die medialen Geisterfahrer ...
... während Freie Internet-Radio-Stationen größtenteils vom Engagement Ehrenamtlicher leben - und dabei lebendiges, frisches und aromenvolles Spektakel bieten.
You ashend Lady!
Es ist ungeheuerlich, dass hier ein Rhizom aus Politik, Kirche und verknöcherter Administration (vulgo Rundfunkrat, Ministerpräsidenten) - trotz des alltäglichen, mentalen Fäkalienauswurfs - sich die Taschen aus den ohnehin spärlichen Individualeinnahmen der Steuerzahler füllt.
Dieser Niedertritt des bürgerlichen Interesses ist nicht hinehmbar!
Auf der hirnrissigen Jagd nach Quoten setzen die öffentlich-rechtlichen Jäger, den erhitzten Fuß zur Kühlung in den frisch aufgeschnittenen Bauch des niedergeworfenen Gebührenzahlers, wie weiland die vermaledeiten Aristokraten!
Um eine selbstverliebte Geisterbahn zu schmieren, Posten und Pöstchen zu verteilen, das Paradigma von "Leistung lohnt sich" zugunsten eitler Selbstdarstellungsmechanismen auszutauschen!
Die protestantische Ethik haben sie in einer Pfütze am Straßenrand ertränkt!
Nekrophilie!
Höre z.B. gerade b-radio4you! Birdie! Wo kann ich sonst sowas hören? Genau! Nirgends!
Dradio und DLF nehme ich ausdrücklich von meiner Anmerkung aus!
Dieses vampierige System ist ein Albtraum! Beyond the walls of sleep! Höchstalimentiert führen sie das Quotenargument quer im Abtritt ihres Flotzmauls (A.S.).
Ersticken mit der milliardenschweren Ressourcenabsauge die Ausbreitung anderer Konzepte in der Fläche!
Möge dieses sündige Konglomerat in der tiefsten Djehenna verenden! Im siebten Kreis der Hölle mit allen, wirklich allen, die hierfür verantwortlich zeichnen.
7,5 Mrd. EURO pro Jahr für diesen Totalausfall, der zugunsten der sogenannten Volksmusik und Talks das Feature zusammenstreicht.
Treibt sie aus dem Tempel
Let it roll in the soul kitchen!
You ashend Lady!
Es ist ungeheuerlich, dass hier ein Rhizom aus Politik, Kirche und verknöcherter Administration (vulgo Rundfunkrat, Ministerpräsidenten) - trotz des alltäglichen, mentalen Fäkalienauswurfs - sich die Taschen aus den ohnehin spärlichen Individualeinnahmen der Steuerzahler füllt.
Dieser Niedertritt des bürgerlichen Interesses ist nicht hinehmbar!
Auf der hirnrissigen Jagd nach Quoten setzen die öffentlich-rechtlichen Jäger, den erhitzten Fuß zur Kühlung in den frisch aufgeschnittenen Bauch des niedergeworfenen Gebührenzahlers, wie weiland die vermaledeiten Aristokraten!
Um eine selbstverliebte Geisterbahn zu schmieren, Posten und Pöstchen zu verteilen, das Paradigma von "Leistung lohnt sich" zugunsten eitler Selbstdarstellungsmechanismen auszutauschen!
Die protestantische Ethik haben sie in einer Pfütze am Straßenrand ertränkt!
Nekrophilie!
Höre z.B. gerade b-radio4you! Birdie! Wo kann ich sonst sowas hören? Genau! Nirgends!
Dradio und DLF nehme ich ausdrücklich von meiner Anmerkung aus!
Dieses vampierige System ist ein Albtraum! Beyond the walls of sleep! Höchstalimentiert führen sie das Quotenargument quer im Abtritt ihres Flotzmauls (A.S.).
Ersticken mit der milliardenschweren Ressourcenabsauge die Ausbreitung anderer Konzepte in der Fläche!
Möge dieses sündige Konglomerat in der tiefsten Djehenna verenden! Im siebten Kreis der Hölle mit allen, wirklich allen, die hierfür verantwortlich zeichnen.
7,5 Mrd. EURO pro Jahr für diesen Totalausfall, der zugunsten der sogenannten Volksmusik und Talks das Feature zusammenstreicht.
Treibt sie aus dem Tempel
Let it roll in the soul kitchen!
Donnerstag, 3. Januar 2013
MacAllister, don't you eat that yellow snow, out there where the huskies blow!
Mi t diesem Zappazitat sei dem steil furzenden Niedersachsen gedient, der in der Einöde salziger Marschen den Schulterschluss mit wiederkehrenden Hünengräbern und dem Gelben Zombie versuchen muss, um Macht und Vergütung zu ergattern.
Ein seelenschnulziger Appell an den Kategorischen Imperativ ist hier - wie in allfälligen übrigen Fällen - sicherlich sinnlos. Und vom sozialen Impetus her betrachtet? Nun, er kann einfach nicht den Gottseibeiuns-Wagen täglich durch den Transsylvanischen vulgo Prenzlauer Berg schieben, um Stimmvieh zu vitalisieren.
Was bleibt denn in der Größten Provinz von DE?!!
Tee im Sumpf - HB und HH immer noch nicht eingemeindet - Torfstechen in Wiesmoor - die Hannover Messen - und der Rest ist Schweigen!
So gehe Er denn in hin, den Niedersachsen ist es ja sowieso gleichgültig, ggf. nichtbewußt, und wenn er denn aus dem Feld gehauen wird, so hat doch MUTTI sicherlich einen Platz an Ihrem Tische.
Ein seelenschnulziger Appell an den Kategorischen Imperativ ist hier - wie in allfälligen übrigen Fällen - sicherlich sinnlos. Und vom sozialen Impetus her betrachtet? Nun, er kann einfach nicht den Gottseibeiuns-Wagen täglich durch den Transsylvanischen vulgo Prenzlauer Berg schieben, um Stimmvieh zu vitalisieren.
Was bleibt denn in der Größten Provinz von DE?!!
Tee im Sumpf - HB und HH immer noch nicht eingemeindet - Torfstechen in Wiesmoor - die Hannover Messen - und der Rest ist Schweigen!
So gehe Er denn in hin, den Niedersachsen ist es ja sowieso gleichgültig, ggf. nichtbewußt, und wenn er denn aus dem Feld gehauen wird, so hat doch MUTTI sicherlich einen Platz an Ihrem Tische.
Sonntag, 18. November 2012
Witzelwowi und Platze - die unermüdlichen Flughafenzerstörer
Nach der Lektur des Spiegelartikels vom 18.11.2012, Projekt Größenwahn, der weiträumig die Informationen bestätigte, die auch an mein unwertes Ohr gedrungen waren, fiel mir nur das folgende Zitat von Herrn Swift - aus dem Gulliver Land der Houyhnhnms - ein:
"Sie hatten auch kein Haar am Hintern, ausser um den After herum ... Die Natur hatte, so vermutete ich, diesen Körperteil mit Haaren versehen, um sie zu schützen, wenn sie sich auf die Erde setzten, denn ich sah, dass diese Geschöpfe sich häufig auf den Boden hockten, aber auch niederlegten oder auf den Hinterfüßen standen. Sie erklommen hohe Bäume, so bebend wie Eichhörnchen ... Sie pflegten mit wunderbarer Behendigkeit zu hüpfen und zu springen. ... Im ganzen sah ich auf allen meinen Reisen niemals ein so widerliches Tier oder eines, gegen das ich eine ähnliche Abneigung empfunden hätte."
Quelle: Jonathan Swift (1992): Reisen in verschiedene Länder der Erde von Lemuel Gulliver erst Wundarzt, dann Kapitän mehrerer Schiffe, Aufbau Taschenbuch Verlag Berlin (c) Rütten und Loening, Berlin 1954
"Sie hatten auch kein Haar am Hintern, ausser um den After herum ... Die Natur hatte, so vermutete ich, diesen Körperteil mit Haaren versehen, um sie zu schützen, wenn sie sich auf die Erde setzten, denn ich sah, dass diese Geschöpfe sich häufig auf den Boden hockten, aber auch niederlegten oder auf den Hinterfüßen standen. Sie erklommen hohe Bäume, so bebend wie Eichhörnchen ... Sie pflegten mit wunderbarer Behendigkeit zu hüpfen und zu springen. ... Im ganzen sah ich auf allen meinen Reisen niemals ein so widerliches Tier oder eines, gegen das ich eine ähnliche Abneigung empfunden hätte."
Quelle: Jonathan Swift (1992): Reisen in verschiedene Länder der Erde von Lemuel Gulliver erst Wundarzt, dann Kapitän mehrerer Schiffe, Aufbau Taschenbuch Verlag Berlin (c) Rütten und Loening, Berlin 1954
Samstag, 15. September 2012
Yzer, Yzer, Mene Tekel Ut Parsin!
Oh, nein. Die Pharmawanze?! Steigt wie
Phönix aus dem Aschepfännchen eine leicht abgehalfterte Tante auf –
um als Berliner Wirtschftssenatorin zu reüssieren. Henkel, Henkel, Dein Gesicht hat Pinscherfalten.
Yzer, alte Flunkerin, Dein Nico ist
unser Heilmann. Du bist nur ne Pille. Ne Pyllzer. KMU und Kreativ,
lässte alles unten machen, wa. Varenhorn, Walter, die machen das
schon.
Christa Thoben, ick hör Dir trapsen!
Nee, sie hatte damals nicht genügend
Unterstützung von Diepgen. Und von Obernitz hatte gar nicht
mitgekriegt, dass sie Senatorin war. Nee, die dachte wahrscheinlich,
also, diese ungehorsamen alten Säcke. Ab in die Ecke. Schämen. Klappte nicht. Ein
Kleindümmchen markierte die Zuchtmeisterin. Hat das feminine Führungssystem mal wieder nicht hingehauen.
Dieses allzeitige Lied der Klage. Von
Obernitz ist ja auch nicht zurückgetreten. Braun auch nicht. Beide
haben sich durch Witzel-Wowi entlassen lassen. Aber bei vO
immerhin: 70.000 Steine. Kein schlechter Schnitt.
So rum geht das! Ich meine, wie gesagt,
finanziell! Gott, der Prosecco ist ja wieder nicht wohl temperiert. Johann, da müssen wir aber noch dran arbeiten!
Und Cornelia? Mein Liebes, das hier ist KMU, Klein-spin-off und Creativ - und Schering ist out!
Wer zur Hölle ist eigentlich bei
SenBildung für den Technologietransfer zuständig?! Nur falls die
IBB mal fragen sollte, was denn die Scheres-Administration zu neuen
Ideen außerhalb von Krippen- bis Jugendbewegungen meint?!
Und die Stadt tanzt leise Tango ...
da-damm-da-damm!
Montag, 13. August 2012
Katzen, die durch Bäume segeln
Senkung der Rentenbeitragssätze,
Erhöhung der Arbeitszeit bis 67, die Rente ist sicher, die BfA ist
pleite oder auch mal nicht: seit Jahrzehnten schallt dieses armselige
Geplapper unserer Kinderpolitiker durch Raum und Zeit der
Bundesrepublik.
Haftungslos faselt und in der Tat
entscheidet ein Konglomerat von Halbdebilen, beraten durch fuchsige –
und eher an Partikularinteressen orientierte - Klüngelgrüppchen
über den Generationenvertrag. Keine substanzielle Perspektive wird
verkündet: z.B. könnte diese Melange aus Dumpfbacken und
Blümchenphilosophen ja auch mal ganz offen artikulieren, dass sie
eben nicht über präkognitive Fähigkeiten verfügen.
Kolporter ihrer subjektiven Abstinenz
intellektueller Durchdringung komplexer Sachverhalte – in
Energiefragen mollusken sie ja auf ähnlichem Niveau – sind die
Flotzmäuler einfach nicht in der Lage zuzugeben: wir wissen es
nicht, wir können nichts garantieren. Ihr Volk habet uns zwar mit
der Macht und Pfründen ersehen (wovon wir auch nit lassen wollen),
aber sorry, das Leben bleibt unsicher.
Es gibt keine Baustelle, die nach Plan
fertig wird. Is nicht. Zeigt die Erfahrung.
Aber nein, immersicher wird uns der
Verarschungsmarsch geblasen.
Bis uns irgendein durchgeknallter Snake
Plissken in die Steinzeit zurückschaltet – und dann beginnt der
ganze Irrsinn von vorn. Es sei denn, die Insekten übernehmen die
Macht. Sollen sich doch die Flatterer mit dem Scheiß rumschlagen!
Und die Katzen? Die grinsen – und
schleichen nach Ulthar.
Donnerstag, 12. Juli 2012
Platze Prüft Sein Pipi!
Da pisst dieser unrasierte Penner in
die Sandgruben des BER, sitzt im AR und nimmt sich nach all seinem
grundsätzlichen Versagen nun die optimale Frechheit heraus, sich mit WitzelWowi auch noch zu divergieren..
Beim Arsch des Krokodils, was soll das
denn heißen?! Von Beginn an hatten die gedacht: Lärmschutz, nein Danke! Sollen sich die Anwohner doch märkischen Sand in die Ohren stecken!
Und dieser TumbTor wagt Aussagen über Wachstumsprozesse in dieser Region?! Nachdem er und sein Kumpel gerade so defälös und grundsätzlich versagt haben?!
Wie frech will uns dieser
märkische Schwachmat denn noch kommen?!
Er saß im AR! Er hat diesen ganzen
billigen Betrug – neben WitzelWowi – mitgetragen. Platze ist
verantwortlich!
Beim Spazierstock von Friedrich: riecht
das Pipi zu streng, ist Verdünnung durch die Zufuhr von
Realitätswasser zu empfehlen.
Platze, go back where you've used to
be. Get Back! Into the sand.
Donnerstag, 5. Juli 2012
Potzen-Post-Punk
Der durchschnittlich deformierte
Potzedamer hängt natürlich an der Vergangenheit. Gerade, was die
Mitte seiner mediokren Stadt angeht, wird ihm die seit nunmehr über
zwei Jahrzehnten andauernde Überhäufung architektonischer
Novellierungsbedeutungshäufigkeit einfach zu viel.
Dem mentalstabilisierten Potzedamer
ddrlicher Provenienz ist schon seine preussische Vergangenheit ein
Dorn im Auge. Und wir wissen ja, wie solche – kulturell will ich
jetzt nicht sagen – aber eben Muster tradiert werden.
Da kommt also dieser Software-Baron und
will auf dem Heiligen Platz, allwo das Prunkstück - dieses
Märkürhotel - vor sich hin ruint, det alles abreissen – und ne
Kunsthalle hinklotzen. Dieser Sklavenhalter will sich n Denkmal
uffrichten, an dem das vergossene Blut der SAP-Kinderarbeiter in den
märkisch-sozialistischen Sand läuft. Nä! Nich' mit unse
Potzedamer! Nix da!
Und dann ooch noch ne Demo von diesen
fetten Neureichen Kapitalistenschweinen. Nä! Nix da!
Es ist sowieso schon scheiße genug,
dass Potzedam nicht Cottbus oder Karl-Marx-Stadt ist. Oder
Eberswalde. Wegen dem Völkischen, zum Beispiel.
Alles klärchen?!
Montag, 21. Mai 2012
Flughafen BER - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
Da sucht niemand. Das scheint nur so. Wie, die haben nebenbei noch 200 Mio. verzockt? Egal, ob wahr, ob falsch, dieses denn spielt eh' keine Rolle mehr. Und der AR? Woher sollen denn Witzelwowi und Platze wissen, das die unter ihnen die Bösen waren? Da genügt ein einfacher Blick ins Aktiengesetz, um erhellt zu werden. Also, der AR kann da nich' für. Kann ja nich' die Aufgabe des AR sein, sich mit jedem Detail zu beschäftigen. Vertrauensannahme ist das Stichwort. Die Geschäftsführung wird schon ehrlich sein, ja. Jetzt isse lukrativ abgefunden und weg. Die Zeitarbeitsverträgler auch. Denen ist die Zeit davon gelaufen.
Haben da etwa Praktikanten die Pläne erarbeitet? Oder sonstwelche Bolde, die keine Ahnung vom Bau hatten? Sind Unternehmen gepampert worden, die die erteilten Aufträge qua Struktur, Zeitplan gar nicht hätten bewältigen können?
Nee, der AR kann da nich' für. Son Bau kostet eben immer mehr, als man so dachte. War beim KREISEL ja auch so. Berlin fashion. Brot und Butter: dieser Klaus ist schon 1 Daus.
Wahrscheinlich sind die Bauarbeiter schuld. Haben sich nicht eingebracht. In den Diskurs. Wie sagte doch Harald Wolf im inforadio: "Der AR hat penibel nachgefragt."
Und die GF hat penibel geantwortet. Und dann haben alle diese Häppchen genommen. Garnelenspießchen mit Mangold und Melone, Geselchtes vom Rauhaardackel auf Wachteleier, etc.
Dieser Regierende Witzemeister nebst seinem brandenburgischen Platzmohnpriester muss weg!
Genug gescherzt von diesen albernen Zikadenträumern.
"Mit Wahrsagung und Vogelschrei,
mit Formeln, Segen, Träumenbuche,
Und das man bei dem Mondschein suche,
Oder der schwarzen Kunst nachjage;
Nichts gibt es, dem man nicht nachfrage.
Ein jeder schwört, es fehl' ihm nit,
Doch fehlts um einen Bauernschritt."
(Sebastian Brant, 1494)
Haben da etwa Praktikanten die Pläne erarbeitet? Oder sonstwelche Bolde, die keine Ahnung vom Bau hatten? Sind Unternehmen gepampert worden, die die erteilten Aufträge qua Struktur, Zeitplan gar nicht hätten bewältigen können?
Nee, der AR kann da nich' für. Son Bau kostet eben immer mehr, als man so dachte. War beim KREISEL ja auch so. Berlin fashion. Brot und Butter: dieser Klaus ist schon 1 Daus.
Wahrscheinlich sind die Bauarbeiter schuld. Haben sich nicht eingebracht. In den Diskurs. Wie sagte doch Harald Wolf im inforadio: "Der AR hat penibel nachgefragt."
Und die GF hat penibel geantwortet. Und dann haben alle diese Häppchen genommen. Garnelenspießchen mit Mangold und Melone, Geselchtes vom Rauhaardackel auf Wachteleier, etc.
Dieser Regierende Witzemeister nebst seinem brandenburgischen Platzmohnpriester muss weg!
Genug gescherzt von diesen albernen Zikadenträumern.
"Mit Wahrsagung und Vogelschrei,
mit Formeln, Segen, Träumenbuche,
Und das man bei dem Mondschein suche,
Oder der schwarzen Kunst nachjage;
Nichts gibt es, dem man nicht nachfrage.
Ein jeder schwört, es fehl' ihm nit,
Doch fehlts um einen Bauernschritt."
(Sebastian Brant, 1494)
Montag, 14. Mai 2012
Die Basilisken in NRW haben gewählt
Mit starrem Blick in die vergangene
Vergangenheit schritten die geneigten Wähler und Wählerinnen fürbass, um ihr Stimmchen in der Urne zu versenken, die alsbald der
statistischen Feuerbestattung anheim gegeben wurde.
Mütterchen Kraft kann gemeinsam mit
Mütterchen Grün (den Namen habe ich z. Zt. nicht gewärtig)
gemächlich und zielorientiert ein Habitat, welches immerhin von ca.
18. Millionen Leuten bewohnt wird, in den Schuldturm treiben. Berlin
reicht da augenscheinlich nicht. Denn man zu – und bitte sorgt auch
für Fahrradwege in Bretterfeld!
Eine sehr verdienstvolle Rolle spielte
in diesem Zusammenhang auch dieser Herr Rönttgen, eigentlich seines
Zeichens Umweltminister der Republik, der jedoch nach einer eigenen
Hofmeierei strebte. Na klar, der erste im Dorf zu sein, ist immer
noch präsentabler, als der vierte hinter der Regentin. Alas, nicht
gegeben war dem Zauderer - na, und auf wen spielen wir denn nun aus
der römischen Geschichte an (nicht, dass er dessen Klasse hätte) –
dem Basiliskenblick von Paderborn bis Siegen, von Kulln bis Dösdorf,
stand zuhalten.
Dass nun der Gelbe Zombie jubelt ist ja
verständlich. Lindnermann, geh' Du voran, und zünd die Hölle an.
Wäre doch ein toller Songtext. Ach nee, gabs ja schon, in etwas
anderer Lautmalerei. Aber alles ganz gefällig. Da zwinkern doch die
Sektensektionen aus NRW und SH lustig Richtung Berlin, als ob sie
irgendetwas bedeuten würden. Aber, liebe Zombies, Genschman is gone!
Nein, erstaunlich ist wieder einmal der contemporaire dümmliche Wählerwille. Ja, siescher dat, beschimpfe ich die Massentierhaltung und deren, nun, Meinungsbildung wollen wir das nicht nennen, eher einen behavioristisch erklärbaren, jedoch weithin reflexionslosen Reflex.
Nein, erstaunlich ist wieder einmal der contemporaire dümmliche Wählerwille. Ja, siescher dat, beschimpfe ich die Massentierhaltung und deren, nun, Meinungsbildung wollen wir das nicht nennen, eher einen behavioristisch erklärbaren, jedoch weithin reflexionslosen Reflex.
Und solange die Piraten -, ach was, das
ist mir jetzt zu dämlich. Empfehle dem pränatalen Gemüse: „Eine
Bremse nicht im Spinnweb' klebt/Die kleine Mücke nur drin schwebt“
Na, das ist aus'm Mittelalter und nicht bei Wiki präsent.
Wer das rauskriegt, dem spendiere ich 1
Granate und 3 Monolithe. Kommentar genügt.
Kommt da noch was? Achja, dieser
ehemalige SED-Verein. Nee, da kommt nix mehr. Obwohl, vor dem
Basiliskenblick ist niemand gefeit!
Montag, 7. Mai 2012
SH Nachtrag: 1 Stimme reicht den Schamanen!
Das ist doch alles Quatsch und hat
nichts mehr mit bundesrepublikanischer Demokratie – über die man
immer krächzen kann – zu tun. Ein 2,3 Millionen Miniland tut sich
wichtig.
Es wird wahrhaftig Zeit, diese ganzen
Kleinstaaten zu größeren Einheiten zusammen zufassen. Das gilt auch
für den Lachobers Berlin-Brandenburg. Zwar heißt hier der
allfällige Flughafen endlich so, der Unternehmerverband, die
Gewerkschaften, nur, die gewählten Volksvertreter beharren auf ihren
Pöstchen.
Und das putzige Saarland. Kostet eh' zuviel!
Die Bewohner? Die gucken doch eh' alle
GZSZ. Ist doch völlig wurscht, was diese inkompetente Mischpoke
brällt.
Nix da! SH, HH, HB usw. gehören
vereinigt!
Was das erst mal an Geld sparen würde!
Und ginge uns – dem deutschen Michel
– europaweit was verloren?
Aber nein, keine Schwächung träte
auf, nur eine Effizienz- und Effektivitätssteigerung in der
verdammten Verwaltung!
Wie Onkel Toby und Corporal Trim beim
Bau und Einnehmen von Schanzen. Stifter hätte seine Freude dran
gehabt.
Sonntag, 6. Mai 2012
Schleswig-Holsten: Wenn dunggebliebene wählen
Die wahlberechtigten Dumpfmäuser in SH
haben die Gelben Zombies mit ca. acht Prozent in den Landtag gewählt.
Einmal mehr mag man sich an die
vergessene Forderung des Großschriftstellers Arno Schmidt erinnern,
der die Wahlberechtigung von einer kleinen Prüfung im
Allgemeinwissen abhängig machen wollte.
Wieder hat „Das Volk“ den
Beweis angetreten, dass es doof ist!
Auch SH lebt mit seinen etwa 2,2 Mio.
Inhabitanten in GZSZ in der Lindenstraße. Im nördlichsten
Bundesland hat sich nie jemand für die Realität außerhalb des
Landfrauenfrühstücks interessiert. Wie gesagt, warum bedarf es hier
eigentlich einer eigenen Landesverwaltung?
Und dieser nette Herr Kubitzky. Ein
Altvorderer, der wie alle Bewohner dieses zwischen Nord- und Oostsee
gelegenen bundesrepublikanischen Simpelzipfels hinterm Dunghaufen
hervorgekrochen ist.
Der intellektuelle Fäkalduft zieht
seit Jahrzehnten über das Ländchen: aber das stört die Inhabitanten nicht. Nein.
Die eitrigen Aussonderungen der Gelben Zombies werden abgetupft, und
ansonsten macht man sich nicht viele Gedanken. Womit auch?
Meistens sitzen die da eh hinterm Haus
mit dem Arsch auf ihrem Resthirn. Ansonsten wird eben übers Meer
geHolst.
Jau! Was für ein Trottelverein!
Schleswig-Holstein? Wo war das noch mal?!
Rolf Hraki hatte doch seinerseits über
diesen Landstrich da oben geherrscht. Totenkult und Ewigkeit. Dann war da
diese vergessliche, ältere Frau, die schon mit 16 aussah als wäre
sie 42. Ach, richtig, ein Typ mochte Badewannen und ein
Stanwell-Heini machte auf Schöngeist. Jetzt herrscht dort der
Kubitzky, oder so ähnlich, noch nicht mal adelig, tsts.
In Lübeck ist ja viel Altes Geld. Und
um diesen Landstrich sind zwei Meere. Ansonsten kriechen die dort
wohl alle hinterm Dunghaufen hervor. Ich hab so einen Hinz in meiner
Praxis.
Nee, ungestallt wie unterm Feldweg.
Macht son bisschen auf coolen Streifzug durch Timmendorferstrand, ist
aber nicht aktuell. Und Fischbrötchen mag der auch nicht.
Schweinebraten ist eher sein Thema. Tja, und Grass haust da wohl
auch.
Was noch? Holsten knallt am dollsten,
so secht man mal. Und viel Landschaft natürlich. In Heide gibt’s
ne Fachhochschule, die wurde mal gegründet, um son Verdienten zu
versorgen. Der ist aber auch wech'. Da gehen ja viele wech'. Wie in
diesem Saarland.
Warum wird das eigentlich nicht nach
Hamburg eingemeindet? Sparen wir uns diese ganzen Verwaltungen. Is'
doch so. Lübeck hat ja noch n Senat, den auch keiner braucht. Außer
denen, die da drin sitzen. Wegen dem Taschengeld.
Nee, Schleswig-Holstein braucht keiner.
Das ist doch nur Gegend.
Gut, Deep Purple haben mal inne
Ostseehalle gespielt. Aber das ist auch lang her.
Samstag, 5. Mai 2012
Gelber Zucker in NRW!
Yeah, don't you eat that yellow snow, out there where the huskies blow!
Diese Zeile aus einem einfachen us-amerikanischen Volkslied der 70er Jahre weist uns den Weg, liebe Brüder und Schwestern, die wir geeint sind in der landespolitischen Graphik.
Achtzehn Millionen Leute warten seit ca. sechsmillionen Jahre auf den konsensuellen Strukturwandel - sehet, meine Rezilienten, schon Bruder Johannes hat aus dem simplen Grand ohne Vieren die Vision einer omnipräsenten Mischung aus Wirtschaft und Katholizismus aufschäumen lassen.
Nahezu bar jeglichen Effektes fürdas Land, gleichwohl hat er uns einen wuppertaligen Bundespräsidenten beschert, an dessen drastischen Armseligkeiten nun niemand mehr erinnern mag. De mortui nil nisi bene!
Yes, please, Hannelore, du Kind des Westfalen-Idioms, du Dammstarke gegen die Gelbe Gefahr, so denn diese überhaupt noch in Volme oder Ruhr geschweige denn in Paderborn herumstakt.
So sehet denn ihr Gelben Zuckerer, wie die Hannelore das Zepter ergreifet, als sei Ihr sonst kein Schweif gewachsen, es sei denn, ein Piratenkutter mit 8 Kanonen ohne Ladung, stehe ihr zur Seite.
"Mit Getöse, mächtig groß, WUMM! da geht die Lampe los!"
Diese Zeile aus einem einfachen us-amerikanischen Volkslied der 70er Jahre weist uns den Weg, liebe Brüder und Schwestern, die wir geeint sind in der landespolitischen Graphik.
Achtzehn Millionen Leute warten seit ca. sechsmillionen Jahre auf den konsensuellen Strukturwandel - sehet, meine Rezilienten, schon Bruder Johannes hat aus dem simplen Grand ohne Vieren die Vision einer omnipräsenten Mischung aus Wirtschaft und Katholizismus aufschäumen lassen.
Nahezu bar jeglichen Effektes fürdas Land, gleichwohl hat er uns einen wuppertaligen Bundespräsidenten beschert, an dessen drastischen Armseligkeiten nun niemand mehr erinnern mag. De mortui nil nisi bene!
Yes, please, Hannelore, du Kind des Westfalen-Idioms, du Dammstarke gegen die Gelbe Gefahr, so denn diese überhaupt noch in Volme oder Ruhr geschweige denn in Paderborn herumstakt.
So sehet denn ihr Gelben Zuckerer, wie die Hannelore das Zepter ergreifet, als sei Ihr sonst kein Schweif gewachsen, es sei denn, ein Piratenkutter mit 8 Kanonen ohne Ladung, stehe ihr zur Seite.
"Mit Getöse, mächtig groß, WUMM! da geht die Lampe los!"
Donnerstag, 15. März 2012
NRW: Die Grinsenden!
Ich habe keine Kraft mehr. Diese grinsenden Fressen zu ertragen, von Kraft bis Rottning. Sie grinsen und grinsen. Wie der JOKER. Eine adipöse Heiterkeit breitet sich auf celluliten Antlitzen der Volksvertreter, als gäbe es etwas umsonst.
Der Schleim der besitzhaften Gewissheit tropft von diesen honorigen Wellnessmaden auf Plastikmäntel der Niedriglöhnerinnen. Anstatt ordnungsgemäß der Betroffenheit ein Traueropfer zu bringen, dass sie es wieder nicht geschafft haben, dem Gemeinwohl ziemlich zu dienen, grinsen diese fetten Autoborste, dass dem Kampfbomber der Flügel abbricht.
Dieses bodenständige Versagen in NRW kostet den geneigten Steuerzahler einmal mehr Millionen EUROs, die man abwegiger Weise in Erzieherinnen, Universitäten oder Straßenbau investieren könnte. Aber nein, unsere Volksverdruckser geben die Göttliche Komödie und orgasmieren coram publico in zuckender Inkompetenz!
Der Schleim der besitzhaften Gewissheit tropft von diesen honorigen Wellnessmaden auf Plastikmäntel der Niedriglöhnerinnen. Anstatt ordnungsgemäß der Betroffenheit ein Traueropfer zu bringen, dass sie es wieder nicht geschafft haben, dem Gemeinwohl ziemlich zu dienen, grinsen diese fetten Autoborste, dass dem Kampfbomber der Flügel abbricht.
Dieses bodenständige Versagen in NRW kostet den geneigten Steuerzahler einmal mehr Millionen EUROs, die man abwegiger Weise in Erzieherinnen, Universitäten oder Straßenbau investieren könnte. Aber nein, unsere Volksverdruckser geben die Göttliche Komödie und orgasmieren coram publico in zuckender Inkompetenz!
Mittwoch, 14. März 2012
NRW: Idiotische Rechtsnormen! Dumpfe Juristen!
Welche Bürokratenkralle ist denn verantwortlich dafür, dass die Ablehnung eines Einzelplans zum Sturz der Landesregierung führt?! Und wie doof musste eine Verwaltung, given: 1 Landesparlament, vor x-Jahren gewesen sein, einen so drastisch von minimalistisch intellektueller Befähigung geprägten Referentenentwurf in geltendes Recht umzusetzen?!
Und was wäre gewesen, wenn dieser Referatsleiter der Landtagsverwaltung abwesend und sein Stv. zufällig auch abwesend gewesen wäre? Hätte man dann in x-Jahren a posteriori alles für null und nichtig erklären müssen? Um eine allfällige Entscheidung beim BVG (also, nicht(!) die Berliner Verkehrs Gesellschaft) nachgesucht?!
Er/Sie ist 1 Jurist im öffentlichen Dienst: jagd sie aus dem Tempel! Schmeißt diese - gemeinsam ohnehin konsenunfähigen alten und jungen Pferdemäntel - raus!
Das sind Bedenkenträger, Verhinderer und Korinthenabsonderer, die wie zäh lähmendes Gift die ohnehin verwarzten Nervenbahnen des zeitlupigen Handelns der öffentlichen Hand in den maximal erreichbaren Aggregatzustand der Stasis treiben!
Und was wäre gewesen, wenn dieser Referatsleiter der Landtagsverwaltung abwesend und sein Stv. zufällig auch abwesend gewesen wäre? Hätte man dann in x-Jahren a posteriori alles für null und nichtig erklären müssen? Um eine allfällige Entscheidung beim BVG (also, nicht(!) die Berliner Verkehrs Gesellschaft) nachgesucht?!
Er/Sie ist 1 Jurist im öffentlichen Dienst: jagd sie aus dem Tempel! Schmeißt diese - gemeinsam ohnehin konsenunfähigen alten und jungen Pferdemäntel - raus!
Das sind Bedenkenträger, Verhinderer und Korinthenabsonderer, die wie zäh lähmendes Gift die ohnehin verwarzten Nervenbahnen des zeitlupigen Handelns der öffentlichen Hand in den maximal erreichbaren Aggregatzustand der Stasis treiben!
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