Ich bin es leid auf die Fehlurteile dieser inkompetenten Bruderschaft des intellektuellen Schmerzes zu stoßen, wenn ich bei wikipedia nach einem Film suche. Diese olmigen Hinrichtungen wie im o.g. Fall sind Ausfluss einer verstaubten Hinterzimmer Ästhetik, meistens auf der sorgsamen Sammlung von Theodor Wiesengrunds Fußnägeln basierend.
Unerträglich ist dieser mit schwallbaderndem Vertretercharme vorgetragene Angriff auf narrative Artefakte, die eben mal nicht dem "Zweitem Atem" oder der Vergnügung am autoerotischen Passantentum marxistischer Deklamationsexerzitien folgen.
Das Lexikon ist gone!
Seine uterale Stimme einer verwesten pro bono contra malum Grundperspektive, die die Dialektik der Aufklärung, aber auch den kommunikativen Diskurs von Glucksman, respektive Metz, weder verstanden noch ansatzweise reflektiert hat - in all ihren Schwächen -, die also nur dem eigenen aufklärerischen Momentbewußtsein - und dieses denn über Jahrzehnte - verpflichtet ist; diese verstunkene Stubenreligion hat sich selbst als intellektueller Sondermüll entsorgt.
Aber, ihr werdet weiterhin vor euch hin plappern. Eine demente WG des fixierten Wahnsinns, pflegelos, haltlos, besoffen von der eigenen, selbstverliebten Wahrheit.
Trottel!
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Dienstag, 20. November 2012
Freitag, 22. Juni 2012
Rundfunk berlin brandenburg : 22.06.2012, 19:30 h – Dumpfbackenarmada: Roll, roll!
Keine Liveschalte zur Pressekonferenz BER! Ein verhuschtes Reporterlein versorgt uns mit Infos vom Vortag!
Es geht um ca. 4 Mrd. EURO. Es ist so eine unerträgliche, fossilisierte Frechheit!
4 Mrd. stehen zur Disposition. Und der rbb berichtet in der Abendsau über Rosen in Forst. Stichworte wie Nachtragshaushalt fallen einem ein. Und diese augenscheinlich täglich reanimierte Moderatorin labert mich mit ihrem Kindergartenzeug voll!
Ein Programm, doof wie unterm Feldweg!
Natürlich müssen Universitäten, Schulen, die allfällige Reparatur von Straßen und was der wichtigen und dringenden Dinge mehr sind finanziert werden. Keine gedankliche Vernetzung.
Aber, kennen Sie eigentlich Jürgen von der Lippe?!
Das ist dieser an sich durchaus verdienstvolle Spaßvogel, der seit 30 Jahren im ÖR herumgrunzt.
Mit unnachahmlichen Timing hat der rbb, der es aus sicherlich richtig und zielführenden Gründen als unmöglich erkannte, die Pressekonferenz im Rahmen eines Brennpunktes zu übertragen, mal wieder konsequent seinen Auftrag erfüllt: und das zur Zeit wichtigste Thema der Region negiert.
Gratuliere Frau Reim! Sie sind ihre Kohle nun wirklich nicht wert!
Ein kostenintensives Sedierungsprogramm für junggebliebene Demenzbürger.
1.600 Leute produzieren nichtrecyclebaren Medienschrott – und versaufen unserer Omma Ihr klein Häuschen.
Verantwortungslos und widerlich!
Montag, 18. Juni 2012
Leistungsschutzrecht – Referenten driving while blind!
Tief verkrochen in den Höhlen der Ignoranz unter dem himmelragenden Massiv der Inkompetenz hocken die Referenten des BMJ und – fixiert in letaler gedanklicher Stasis - sabbern und sabbern und sabbern. Um Gerechtigkeit!
Einem Jedem, was ihm gebühre – und die Hälfte dem Souverän. So sabbern sie in die schwarzlicht gedämmte Dunkelheit ihrer eingegrenzten Höhlen. Unter dem Massiv der Inkompetenz.
Da existieren nebenan noch andere Höhlensysteme.
2012 nun erschallt der RUF.
Und vielgliedrig krizeln die blinden Referenten hastig einen Entwurf in die Dunkelheit, der da regelt, jeder Snip, jeder Link werde gezählet und gebührend gebühret. Auf das die Diskussion im Netz lahm geleget würde, und der Innere Monolog verstumme.
Dann wäre da eine Ruh'.
Eine Ruh' vor dieser schwellenden Diskussion,diesem Interaktions-Tsunami, wie vordem, als es war doch so bequem, in dieser Republik ohne störende Replik!
Gute Nacht Freunde, noch ein letztes Glas im Steh'n, da-damm, da-damm.
Nun, liebe Brüder und Schwestern, die Troglodyten werden natürlich nicht durchkommen (BITKOM steh' uns bei!), aber allein diese unglaubliche Frechheit im Rahmen der Novellierung der Urheberrechtsgesetzes so einen Schwall dünnflüssigen Unsinn zu defäkieren, der tausende Stunden an Zeit kostet, sollte, frei nach Hadschi Halef Omar bin Hadschi Abul Abbas ibn Hadschi al Gossarah, mit der Bastonade bestraft werden!
Dienstag, 22. Mai 2012
Gedünsteter Sarrazin mit Steinbrücklackierung auf einem Jauchmorchel
Den Jauchmorchel vom Getriebesand befreien, kurz mit Riesling übersprühen, und auf Schampapier (in gut sortierten Esoterikhandlungen erhältlich) trocknen lassen.
Sarrazinfruchtfleisch zunächst in Spalten, dann in kleine Würfel schneiden. Das TEURO-Öl in einer Tahine erhitzen und den Sarrazin darin anschwitzen. Derweil die Steinbrücklackierung vorbereiten.
Steinbrückstengel und -blätter grob vorhacken (das kommt der mentalen Struktur dieser halbzivilisierten Wildpflanze entgegen) und mit lauwarmen Gurkengemüse, geviertelten, gesülzten und gepfefferten Mercaloschoten sowie einem EL Schwadropüree in den Mixer geben und solange durchmixen, bis eine glatte Paste entsteht. Sollte die Konsistenz der Paste zu massiv erscheinen: einfach einen Schnitz vom Gelben Zombie zufügen und weitere 3 Minuten mixen.
Den Jauchmorchel halbieren, mit der Steinbrücklackierung überziehen und bei Oberhitze kurz gratinieren. Überschüssiges Fett abgießen.
Sarrazinfruchtfleisch in die Mitte von etwas Plattem häufen und die halbierten Jauchmorchel darauf setzen. Evtl. noch Quatschstücke und Tarotwurzeln außen herum anrichten.
Lauwarm oder kalt servieren.
Lauwarm oder kalt servieren.
Donnerstag, 17. Mai 2012
Kleber, alte Socke, ...
... hast Du immer noch nicht gemerkt, was Der Weißwurstfresser da mit dir gemacht hat?!
Multichanneling. Aus der Situation geboren.
Der hat Dich verarscht!
In einem wohlgeformten Streuschussverfahren haut der den Röttgen weg, profiliert die CSU, zeigt Mercalo die Arschkarte, spitzt Bayern als Führungsland und benutzt dich nachrichtengeilen Depp, bezahlt von der Zwangsabgabe, als PR-Agenten.
Ohne sein Säckel belasten zu müssen. Kost' sonst mindestens 150 TEURO!
Geschickt!
Und Kompliment Dom Profettus Seehofer.
Multichanneling. Aus der Situation geboren.
Der hat Dich verarscht!
In einem wohlgeformten Streuschussverfahren haut der den Röttgen weg, profiliert die CSU, zeigt Mercalo die Arschkarte, spitzt Bayern als Führungsland und benutzt dich nachrichtengeilen Depp, bezahlt von der Zwangsabgabe, als PR-Agenten.
Ohne sein Säckel belasten zu müssen. Kost' sonst mindestens 150 TEURO!
Geschickt!
Und Kompliment Dom Profettus Seehofer.
Dienstag, 17. April 2012
Millionen für Millionen!
Die Defäkation gierig verschlungener Zwangsabgaben nimmt bei der ARD immer interessantere Haufenbildungen an. Diese öffentlich-rechtliche Camorra verknallt die Kohle in Panem et Circenses anstatt ihrem verfassungsgemäßen Auftrag in vollem Umfang - und nicht nur durch Legitimitätsbanalien gerecht zu werden.
Sie scheißen dem Gebührenzahler vor den leeren Koffer - und feixen noch, ob ihrer roulettigen Massenmodernität. Zum Speien!
Kein Geld für Dokumentationen auf BBC-Niveau, keine experimentellen Filme, intelligente Features sind in der Fläche Mangelware, nein, Kultur und politische Analysen ereignen sich auf dem Zweitabort. Sicherlich mal ein Lidl-Check, aber die Große Kohle geht an die Gladiatorenspiele - und gegen die "Privaten Piraten".
Ist das Volk doch so doof?! Wo bleibt die AGDOC? Aber denen zittern die morschen Knochen.
Dieses infantil nicht zu steigernde Morgenmagazin mit seiner seit Jahren creativ faulenden Tassenversteigerung ist es doch so existenziell notwendig? Eine kostenintensive Plappershow für minderbegabte Fünjährige! Widerlich!
Wie kommen denn diese Arschlöcher überhaupt dazu mit der sog. Quote zu argumentieren?! Wenn doch eh' alles bezahlt ist. Und das auch noch bei dem Personalaufwand, den diese verbastelten auf ihr Eigenwohl konzentrierten Schrauber betreiben.
Ca. 1.600 Leute sind notwendig um das mieseste Lokalprogramm in der Republik zu fertigen. Diese Katastrophe namens rbb.
Gute Nacht, Nachbarn!
Sie scheißen dem Gebührenzahler vor den leeren Koffer - und feixen noch, ob ihrer roulettigen Massenmodernität. Zum Speien!
Kein Geld für Dokumentationen auf BBC-Niveau, keine experimentellen Filme, intelligente Features sind in der Fläche Mangelware, nein, Kultur und politische Analysen ereignen sich auf dem Zweitabort. Sicherlich mal ein Lidl-Check, aber die Große Kohle geht an die Gladiatorenspiele - und gegen die "Privaten Piraten".
Ist das Volk doch so doof?! Wo bleibt die AGDOC? Aber denen zittern die morschen Knochen.
Dieses infantil nicht zu steigernde Morgenmagazin mit seiner seit Jahren creativ faulenden Tassenversteigerung ist es doch so existenziell notwendig? Eine kostenintensive Plappershow für minderbegabte Fünjährige! Widerlich!
Wie kommen denn diese Arschlöcher überhaupt dazu mit der sog. Quote zu argumentieren?! Wenn doch eh' alles bezahlt ist. Und das auch noch bei dem Personalaufwand, den diese verbastelten auf ihr Eigenwohl konzentrierten Schrauber betreiben.
Ca. 1.600 Leute sind notwendig um das mieseste Lokalprogramm in der Republik zu fertigen. Diese Katastrophe namens rbb.
Gute Nacht, Nachbarn!
Sonntag, 25. März 2012
Menschen essen Menschen!
Die Befeuerung der Dorfwärmestelle durch die Bewohner wird ja gerade in Winterszeiten gerne gesehen. Jedermann schleppt da also sein hart im Wald erkämpftes Päckchen an, schmeisst es rein, und alle wärmen sich was weiteres.
So weit, so albern.
Der Troubadur bekommt immer eins auf die Fresse! In jedem Asterix! Und wenn der da sowieso geknebelt und gefesselt im Baum hängt, so what?! Dann ist doch eh' alles verfügbar, was dieser Irre Lyralt hat! Gehts noch?!
Es ist doch keine Frage ob die Verwertung von geistigem Eigentum vergütet wird. Nein! Ist es nicht!
Kannibalismus ist eine lange Tradition - und eine überwundene! Und nun stellen in schwurbulanten Beiträgen die Edelfedern, dieses, nämlich, wer schafft soll auch verdienen, zur Disposition?! Geht, und kehrt den Hof!
Geht hier weg, ihr Dummpfeifen wie Sibylle Berg, die anstelle Posten zu beziehen ein reflexives lamento absondert, das jeder Kaninchenkopf um Füllung schreit!
So weit, so albern.
Der Troubadur bekommt immer eins auf die Fresse! In jedem Asterix! Und wenn der da sowieso geknebelt und gefesselt im Baum hängt, so what?! Dann ist doch eh' alles verfügbar, was dieser Irre Lyralt hat! Gehts noch?!
Es ist doch keine Frage ob die Verwertung von geistigem Eigentum vergütet wird. Nein! Ist es nicht!
Kannibalismus ist eine lange Tradition - und eine überwundene! Und nun stellen in schwurbulanten Beiträgen die Edelfedern, dieses, nämlich, wer schafft soll auch verdienen, zur Disposition?! Geht, und kehrt den Hof!
Geht hier weg, ihr Dummpfeifen wie Sibylle Berg, die anstelle Posten zu beziehen ein reflexives lamento absondert, das jeder Kaninchenkopf um Füllung schreit!
Donnerstag, 22. März 2012
Maisch-Mellows
Puff, the magic dragon: so kommen die Öffentlich-Rechtlichen mit ihren Schwatzshows rüber. Der komplette circulus debilus kostet Millionen an Gebühren jedes Jahr, die für die Beteiligten in Eigenheime und andere commode Verdinglichungen konversioniert werden, und lässt beim verhohnepipelten Konsumenten einen leichten Kotzreiz zurück.
Einen aktuellen Klimax verschaffte uns Maischberger, Sandra mit der mentalen Fellatio, die sie am gewohnt einfältig grinsenden Finanzjonleur ausübte. Da glücklicherweise auch die Posten der besten Nebenschauspieler exorbitant und bewusst niedervoltig, was deren Wissen um die Zusammenhänge anging, besetzt waren, verwickelte sich eine heillos blubbernde Barbie-Runde in ein imagewirksame Ritornel für den schaumigen Haupthelden.
ARD und ZDF, diese Verprassanstalten von Zwangsabgaben, treten ihren gesetzlichen Auftrag in vergessene Gräber, mutieren seit Jahrzehnten zu multimedialen Zombies; ein gespentisch flackernder Stärkemehlbrand auf den die Bundesländer immer weiter Gebührenkohlen schaufeln.
Verhehrteste Ministerpräsidenten, stampft diese Quatschexplosion ein und fördert mit dem Geld gezielt und überprüfbar Medienprojekte!
Sonntag, 11. März 2012
Einsame Kutteln und inerte Schaumasken!
Die in feuilletonistischer Isolationshaft eingekerkerten Artikel über Aiweiwei treiben doch den im Strahl des Staus fixierten Fahrer unmittelbar aus dem Wagen, um sich den Kopf an der Leitplanke einzuschlagen, so er denn über eine microversale Befähigung zur transnationalen kritischen Kulturrezeption verfügt. Falling down ist eine Variante! Denkbar auch für Trambenutzer.
Üblich mental verwässerten Mittelbürgern ist Ai Weiwei ohnehin kein Begriff. Wie auch: hat ja nichts mit nem Kochstudio zu tun. Huawei schon eher, das steht auch auf vielmehr gemachten Sachen drauf, als bei Sachen von Ai Weiwei, die man ja gar nicht kaufen kann. Noch nicht mal im MegaMaxiPopOp-Markt. Oder KinderSpielUndBuch. Oder ein DIN-A4 Fladen in Büdchen, wo Lohmann sein Sixpack kauft. And so on: The Place Of Dead Road!
Klar, die 'Einsamkeit des Langstreckenläufers' korrespondiert mit 'Der Angst des Torwarts vorm Elfmeter' in der Mitte unserer Gesellschaft nach dem Work-out und der after-dinner-party. Dabei handelt es sich beim Befall durch den horror-vacui nun auch nur um eine Art existenziell vorbekannten Mind-Scharlach. Und neu ist die formelhafte Repetition weltenhafter Schicksale in ihren beschränkt wahrnehmbaren Auswirkungen im Feuilletonarrest auch nicht so: ich weiß, wo Deine PC wohnt!
Es gibt natürlich eine Menge Wahres im Falschen – Marcuse war schon damals nicht auf der Höhe, oder war es Ernst Bloch? Beides so mediokre Denker der Allgewalt gesellschaftlichen Handelns, die Ai Weiwei gar nicht kannten. Aber er hat sie erfahren. Deutlich. Nur, unsere Innereien, gebeutelt von Hartz IV und der 10-Jährigen Verjährung?! Kein Plakat am T-Kom-Hochhaus in Berlin oder vor Aldi-Penny-Lidl, so nach dem Motto Die Repression der Woche?
Nur diese infantilen Fingerzeige auf die allgegenwärtige Leere im bundesdeutschen IdeologieGulag. Würdet ihr bei diesem an reflexiver Dehydration leidenden Trittin ne Pfandflasche abgeben? Oder bei dem gegelten Muck-Muck Gabriel ein gebrauchtes Auto kaufen?!
NichtsNiemandNirgendsNie!
Wer errät, woher die obenstehende Zeile stammt, hat ne 1-Liter Flasche spanischen Brandy (Apothekerflasche) aus meiner Tankstelle gewonnen!
Üblich mental verwässerten Mittelbürgern ist Ai Weiwei ohnehin kein Begriff. Wie auch: hat ja nichts mit nem Kochstudio zu tun. Huawei schon eher, das steht auch auf vielmehr gemachten Sachen drauf, als bei Sachen von Ai Weiwei, die man ja gar nicht kaufen kann. Noch nicht mal im MegaMaxiPopOp-Markt. Oder KinderSpielUndBuch. Oder ein DIN-A4 Fladen in Büdchen, wo Lohmann sein Sixpack kauft. And so on: The Place Of Dead Road!
Klar, die 'Einsamkeit des Langstreckenläufers' korrespondiert mit 'Der Angst des Torwarts vorm Elfmeter' in der Mitte unserer Gesellschaft nach dem Work-out und der after-dinner-party. Dabei handelt es sich beim Befall durch den horror-vacui nun auch nur um eine Art existenziell vorbekannten Mind-Scharlach. Und neu ist die formelhafte Repetition weltenhafter Schicksale in ihren beschränkt wahrnehmbaren Auswirkungen im Feuilletonarrest auch nicht so: ich weiß, wo Deine PC wohnt!
Es gibt natürlich eine Menge Wahres im Falschen – Marcuse war schon damals nicht auf der Höhe, oder war es Ernst Bloch? Beides so mediokre Denker der Allgewalt gesellschaftlichen Handelns, die Ai Weiwei gar nicht kannten. Aber er hat sie erfahren. Deutlich. Nur, unsere Innereien, gebeutelt von Hartz IV und der 10-Jährigen Verjährung?! Kein Plakat am T-Kom-Hochhaus in Berlin oder vor Aldi-Penny-Lidl, so nach dem Motto Die Repression der Woche?
Nur diese infantilen Fingerzeige auf die allgegenwärtige Leere im bundesdeutschen IdeologieGulag. Würdet ihr bei diesem an reflexiver Dehydration leidenden Trittin ne Pfandflasche abgeben? Oder bei dem gegelten Muck-Muck Gabriel ein gebrauchtes Auto kaufen?!
NichtsNiemandNirgendsNie!
Wer errät, woher die obenstehende Zeile stammt, hat ne 1-Liter Flasche spanischen Brandy (Apothekerflasche) aus meiner Tankstelle gewonnen!
Freitag, 3. Februar 2012
Schlecker - und der inkompetente Diez-Kommentar im SPON
Erstens gibt es 2 verschiedene Nettos mit verschiedenen Konzepten und zweitens trifft die Kritik auf viele andere Unternehmen für WTBs genauso zu. Da Schlecker herauszunehmen ist doch Unfug.
Was mich zunehmend (nicht nur bei Diez) stört, ist die edelfedrige Assoziationsgewalt der Kolumnisten. Post-Modernistischer Umgang mit der Sprache, postseminargleich, wird hier eitel zwecks pseudoeloquenter Selbstpropädeutik ins weite Feld des rezipienten Egos geführt, auf dass Barthes aufschreien möge, da die Mythen des Untags als Fremdes im Gegenlicht aufscheinen.
Eine hurtig überrissene Kritik der Warenästhetik mündet tropfend in Haugs Pool der allsensiliberalen Konsumschimären. Ist das genug?! O nein, der komplementäre Terreur von Dagobert Duck, als Metapher neolibertärer Kapitalismusmalignen gefasst in ein Prolegomena glossierender Blicke, der am Feudel nagenden 350 EURO Jobberin ist ihm nicht genug.
Er will die Selbstnichtung des vergesellschaftlichten Objektes seiner Sklavenhalterfantasien. Die dem Bürgertum als angemessen erscheinende Unterwerfung eines quasi zugekauften Objektes. Allzeit verfügbare, demütige Grundhaltung der Niedriglohnsklavin ist dem Diez ein virulentes Ansinnen. Die Zugedachtheit des Umgreifenden, als das Warehouse System Marke Schlecker, das ist ihm nicht gewärtig. Weder in der autochthonen Perspektive einer proaktiven Binnenreflexion, noch in der unscharf fokussierten Metatextentäusserung. Wie ein Neugeborenes schreit Diez nach der den fötalen Adoleszenzentwurf umsorgenden Allmutter.
Mentalhistorisch entlöst der Realien des alltäglichen Beschaffungssumpfes, entkalben Diez und seine Bande ihre verbalen Verfügungsohnmachten in die Niederungen Hartz-IVrschen Wirklichkeitssprengsel, denen es nur um einige Blätter Anti-Mottenpapier geht - und eben nicht um gefakte Elaborate einer hypostasierten Hochliteratur.
Geboren um das waltende Universum als zur Verfügung zu stehen habende Gebärmutter einzufordern - ungerührt vom (noch) vermenschten Warendispositivum und den Finanzierungen der Sklavenarbeiter: hier bin ich - und warum bedient mich Niemand.
Diesen Schleckerkommentar hätte Diez anders schreiben müssen! Aber er hat es nicht gekonnt, ähnlich wie die salbadernde Frau Berg schmeisst er sich die geblufften Designvokabeln um die Rübe, Marshmellows dampfen auf dem Notebook unter Wagnerlampen.
Ich kann diesen Scheiß einfach nicht mehr lesen - und werde es auch nicht mehr!
Hier der link zu diesem gimpelige Elaborat:
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,813130,00.html
Was mich zunehmend (nicht nur bei Diez) stört, ist die edelfedrige Assoziationsgewalt der Kolumnisten. Post-Modernistischer Umgang mit der Sprache, postseminargleich, wird hier eitel zwecks pseudoeloquenter Selbstpropädeutik ins weite Feld des rezipienten Egos geführt, auf dass Barthes aufschreien möge, da die Mythen des Untags als Fremdes im Gegenlicht aufscheinen.
Eine hurtig überrissene Kritik der Warenästhetik mündet tropfend in Haugs Pool der allsensiliberalen Konsumschimären. Ist das genug?! O nein, der komplementäre Terreur von Dagobert Duck, als Metapher neolibertärer Kapitalismusmalignen gefasst in ein Prolegomena glossierender Blicke, der am Feudel nagenden 350 EURO Jobberin ist ihm nicht genug.
Er will die Selbstnichtung des vergesellschaftlichten Objektes seiner Sklavenhalterfantasien. Die dem Bürgertum als angemessen erscheinende Unterwerfung eines quasi zugekauften Objektes. Allzeit verfügbare, demütige Grundhaltung der Niedriglohnsklavin ist dem Diez ein virulentes Ansinnen. Die Zugedachtheit des Umgreifenden, als das Warehouse System Marke Schlecker, das ist ihm nicht gewärtig. Weder in der autochthonen Perspektive einer proaktiven Binnenreflexion, noch in der unscharf fokussierten Metatextentäusserung. Wie ein Neugeborenes schreit Diez nach der den fötalen Adoleszenzentwurf umsorgenden Allmutter.
Mentalhistorisch entlöst der Realien des alltäglichen Beschaffungssumpfes, entkalben Diez und seine Bande ihre verbalen Verfügungsohnmachten in die Niederungen Hartz-IVrschen Wirklichkeitssprengsel, denen es nur um einige Blätter Anti-Mottenpapier geht - und eben nicht um gefakte Elaborate einer hypostasierten Hochliteratur.
Geboren um das waltende Universum als zur Verfügung zu stehen habende Gebärmutter einzufordern - ungerührt vom (noch) vermenschten Warendispositivum und den Finanzierungen der Sklavenarbeiter: hier bin ich - und warum bedient mich Niemand.
Diesen Schleckerkommentar hätte Diez anders schreiben müssen! Aber er hat es nicht gekonnt, ähnlich wie die salbadernde Frau Berg schmeisst er sich die geblufften Designvokabeln um die Rübe, Marshmellows dampfen auf dem Notebook unter Wagnerlampen.
Ich kann diesen Scheiß einfach nicht mehr lesen - und werde es auch nicht mehr!
Hier der link zu diesem gimpelige Elaborat:
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,813130,00.html
Mittwoch, 23. November 2011
Back To Guttenberg
Hallo? Haaallooo? Geben ZEIT und SPON jetzt die BILD für Besserverdienende? Und ist Guttenberg das Rock 'n Rolltier im Hinterhofzirkus? Alice Cooper light? Hat er schon sein Grab auf dem Père La Chaise reserviert, neben Jimmy? Wird dieser abgehalfterte Landadelige jetzt zum Pin-Up Deutschlands im Ausland? Ungefähr so, wie der Affe Charlie zeitweilig als Ausweis deutschen Kulturschaffens in Asien galt? Wieso faselt der Landmann von mehreren Computern an 4 diversen Standorten - und er hätte das nicht mehr auf die Reihe gekriegt? Was würde denn dem durchschnittlichen Promovenden von seinem Doktorvater, geschweige denn dem Promotionsausschuss erzählt werden? Wieso kann dieser Mensch anstatt still zu sein und Einkehr zu halten, die Schnauze nicht halten? Und wird auch noch breitflächig von den rostenden Edelfedern hofiert? Giovanni, trinkste gerade aus allen Tassen gleichzeitig? Warum wird uns dieser Untote in Cinemascope in die Wahrnehmung geknallt?
So gehet hin, und tuet Buße, ihr Schwachmaten! Dreimal mit der nackten Stirn vor die Reichstagskuppel kloppen - und das Einkommen von 2012 an die Tafel spenden.
Ist ja widerlich!
So gehet hin, und tuet Buße, ihr Schwachmaten! Dreimal mit der nackten Stirn vor die Reichstagskuppel kloppen - und das Einkommen von 2012 an die Tafel spenden.
Ist ja widerlich!
Donnerstag, 10. November 2011
Rundfunk Berlin Braselberg
Was ist eigentlich los mit diesen Knilchen von der letzten Bank? Kein Schecking, wa?! Man hört gar nichts mehr vom Hauptstadtsender. Ausser dem gehirnperforierenden Inforadio und 1 bisschen fratz und fritz.
Wie schaffen es ca. 1.600 Leute – alle alimentiert aus der GEZ-Zwangsabgabe – ein derartiges Nichtprogramm zu erzeugen?
Panda, Gorilla, Bratwurst und Co. Jeden Abend um 19:30 h taucht eine ehemals blonde Butterfahrtverkäuferin in die Kamera, und versucht mich zu überzeugen, dass ich in Dumpfmund lebe. Und nicht in Berlin.
Wahrscheinlich schalten nur noch die in der Schorfheide wühlenden Grottenolme und Geburtshelferkröteriche (gibt’s die überhaupt?) in diese Frequenz – und verfügen auch nur über diese – zwecks Unterhaltung ihrer rudimentären Resthirnvorderlappen.
Wie gesagt: 1.600 Leute – und der Bratwurstsender dampft die Sendeplätze für Kultur und Wissenschaft ein. Eine der wenigen Ressourcen, mit denen das Capitaledorf wuchern kann.
Die sind ja anscheinend sogar zu doof, ein Verwertungs-Controlling vorzuhalten. Da ist im Sender gerade keiner anwesend. Auf Dienstreise, Schlittschuh laufend, schwanger, Gleittag, Omma krank, trieselich, Psycho-Aua, Astral-Probleme, zugeparkt, die S-Bahn kam nicht, und überhaupt.
Cetereum censeo, carthaginem delendam esse!
Und dann frisch mit einem unserer Gründerteams an den Neustart gegangen! Wir brauchen keine Bratwurstsender! Wir können das selber, besser und anders!
Sonntag, 6. November 2011
Brennend, aber sexy: Der TAGESSPIEGEL und sein Forum
Die Autos eines Hausmeisters werden angesteckt und verbrenen und DER TAGESSPIEGEL bietet in seinem moderiertem Forum Platz, dieses als "Widerstand" zu legitimieren.
Hier
Der von hondo1 defäkierte Kommentar zur Legitimierung des Gewaltverbrechens wird veröffentlicht - und brav im Rahmen eines - wie immer leicht angespannten Dialogs - von den Foristen diskutiert.
Die Forumsmoderation interessiert nicht weiter, was da an weiteren Legimitationen linksradikaler Gewalt publiziert wird. Wenn es gegen das "System" (was immer das für den zuständigen Praktikanten sein mag), geht, dann ist es gut. Dann kann mann/frau auch mal ganz cool und doof Gewaltverherrlichern wie hondo1 das Wort geben.
Richtungsloses Navigieren.
Wir sagen Nein zu den Autos der Hausmeister! Wer einen Ferrari fährt: a la Lanterne! Eigentumswohnung sucks!
Und wo bleibt eigentlich die Stasi?! Sie hat uns doch alle geliebt! Auch die im Westen. Und hier vor allem die Kaufhausbrandstifter und deren Adepten.
Schon 1 tolldreiste Zeitung!
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