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Montag, 25. Juni 2012

Wulff: So what you Zentralrat

10.000 Emmchen sind ja nicht ohne. Bei dem, was dieser Masterzombie sonst noch alles hat mitgehen hat lassen. Das wäre der beheizte Pool gewesen. Nu is die Kohle blöderweise weg. My God, was die dann mit dem Preisgeld machen.

Dem Wulff ist das gar nicht aufgefallen, dass er den Verrechnungsscheck auf sein privates Konto eigezahlt hat. Nee, der Mann war ja in vielen Fällen leicht unkonzentriert. Schleckert eben so rum.

Never mind the bullocks.

Sing: es gibt nur einen Christian Deutschland!

Frei nach Rambo: Warum gibt es soviele widerliche Existenzen?

Weil Gott hat gemacht soviele von ihnen!

Sonntag, 18. März 2012

Droben wogt die Milchstraßennorm

Hans Herbert von Arnim kämpft für die Einhaltung geltender Rechtsnormen. Und gegen den sudeligen Ehrensold für den tiefenwirkenden  Eierdieb. Wenistens noch ein Aufrechter im Chor des Dammwilds knieender Speichellecker am Salzberg.

Ansonsten schalmeien ja nur sedierende Flüsterkaskaden aus den Sprachschlitzen  unserer Nachtschatten.

Die als Titel zitierte Zeile von Majakowski verdeutlicht uns noch einmal wie unterschiedlich wir je nach Schichtzugehörigkeit des verregelten Sacrosanctum in unserer Boutique  teilhaftig werden.

Hier der link auf das Gutachten. Sehr lehrreich auch in Bezug auf Buchtabe C. Finanzieller Status (Bezüge der Mitglieder der Goldenen Armee, s.u.).

Donnerstag, 8. März 2012

Bläser für den Eierdieb

Ist ja bald Ostern. Gott, haben wir da früher Eier ausgeblasen. Heute hat Deutschland nen Ei ausgeblasen. Schön begleitet durch ein atonales Experiment, welches allerdings vom Sound nicht richtig abgemischt war. Ich hätte mir die Obertöne der Vuvuzelas doch noch etwas deutlicher herausgestellt gewünscht. Alle anderen Choreografie Elemente waren sehr stimmungsvoll arrangiert.

Der Eierdieb trat mit einer wie gewohnt exakt vorgeheizten Gesichtsmuskulatur an die Publikumssauce; der augenscheinlich verliebte Konzertmeister schwang entspannt seinen Taktstock, als gratiniere er einen eingespielten Frühchenchor, nur der Oberkommandierende von Geyer's Wildem Haufen trug meiner unmaßgeblichen Meinung nach ein leicht angestrengte Minenspiel zur Schau.

Eine würdevollen Veranstaltung, wie der homunkile Depp in der Tagesschau danach kommentierte. Ach,nee, der heißt ja Deppendorf.

Was mich auch innerlich berührt hat, war auf n-tv die larmoyante Begleitdiagnostik des ehemaligen Planungschef im Bundeskanzleramt von Schröder. Der hörte sich an, als fiele ihm einerseits das rechte Ei aus dem Kammgarn und andererseits, seltsam, als brauche er es gar nicht.

Ansonsten war ich ganz zufrieden. Ein passend gestalteter Kehraus, der einmal mehr die Souveränität von Wulff im Umgang mit tiefer gelegter Moral, Würde und allem was dazu gehört, demonstrierte.

Eine hoffentlich nicht bleibende Erinnerung an dieses ektoplasmatische Geklumpe.

Montag, 5. März 2012

Wulff Tritt In Die Fresse! Und Merkel?

Das ist ein Tritt in die Fresse!

Das ist ein Tritt in die Fresse von jedem Jugendlichen, der sowieso keinen Bock mehr hat!

Das ist ein Tritt in die Fresse von jedem Hartzer, der ne neue Ausbildung am laufen hat, aber die Wohnung nicht mehr halten kann!

Das ist ein Tritt in die Fresse von jeder Krankenschwester!

Das ist ein Tritt in die Fresse von jeder Demenzpflegerin (und bei denen, verhehrtes Publikum, landen wir alle - 8 EURO 50 die Stunde -)!

Das ist ein Tritt in die Fresse vonn jedem Hörfunkautor!

Das ist ein Tritt in die Fresse von jedem Start-up!

Das ist ein Tritt in die Fresse!

Das ist ein Tritt in die Fresse von jedem Alleinerziehenden!

Das ist ein Tritt in die Fresse von jedem Menschen in der Republik!

Das ist ein Tritt in Mitte und Rand der Gesellschaftsfresse!

Und Merkel?

Hat den Fressetreter hoch gehievt! Merkel spielt. Mit Menschen und Androiden.

Kommandosache BP-Gauck

Here is to the music:

Donnerstag, 1. März 2012

Ich gebe Ihnen meinen Ehrensold ...

ach nee, das war ja jemand anderes, zwar auch dieser christlichen Partei zugehörig, er hatte es auch etwas anders formuliert, egal. Und der, von dem ich hier schreibe, nimmt ja auch das Ehrensold. Er gibt es ja nicht. Und ne Badewanne ist auch nicht im Spielfeld. Eher ein Bobbycar, bzw. Smartphone.

Ganz außerordentlich creative empfinde ich auch die - nunmehr an das Licht der Sonne getretene Verfahrensregelung - dass nämlich die dem politischen Repräsentanten direkt für die Ausübung seiner Amtsgeschäfte anweisungsgebundene Behörde über seine Ruhestandsbezüge entscheidet.

Und das der Leiter dieser Behörde sich für befangen erklären kann, und somit sein - sicherlich unbefangener - Stellvertreter vorsätzlich die Ausfertigung des zu gebenden Ehrensoldes unterzeichnen kann. Was die alles können.

Das ist wahrhaftig fein eingefädelt. Bleibt das jetzt so?

Ich will die ganzen Nährnäpfchenverfehlungen dieses oberpeinlichen Aristokraten der kleinlichen Moralbulimie hier nicht noch mal vorzählen, jedoch bleibt mir eine gewisse Grundsicherung zurück, dass die beamtete Elite es sich in aller Regel schön macht. Insbesondere für ungemächlich auftretende Zeiten der Beschäftigungslosigkeit.

Die Wanderhuren der Politik. Das wäre doch mal ein schönes Filmthema für die "German Classics".

Samstag, 18. Februar 2012

Ciao Bello, äh, WULFF

Der Daydream-Believer ist von uns gegangen. Ich trauere dieser dieser lieblos in Wasser gekochten Kartoffel nur sehr verhalten nach. Eierlikör forte. Sicherlich, seine Hol-mal, bring-mal, gib-mal Mentalität spiegelte die Basisbefindlichkeit breiter Bevölkerungsschichten wieder und qualifizierte ihn somit zur instanziellen Repräsentanz der Bundesseligkeit.

Ein son Hilfsbürger vermerkte im Radio, dass ein Bäckermann ja auch mal ein Brötchen vom Band nehmen würde, wenn die Produktion so stressig wäre. Meiner unmaßgeblichen Meinung nach schießt dieser illustre Vergleich vollständig in den Wald, wenn man davon ausgeht, dass die Zielscheibe davor aufgebaut wäre.

Nu, mal sehen, wenn sie uns als nächstes vorlegen. Der Weise Voßkuhl hat ja schon abgesagt. Mich wurmt vor allem, dass diese sektiererische gelbe Splitterpartei hier so wesentlich mittut.

Angelo Mercalo wird’s schon richten. Hinrichten.

„Denk ich an Deutschland in der Nacht ...“.

Vielleicht sollten wir auch einfach zur konstitutionellen Monarchie zurückkehren. Kann ja auch mal n Staufer oder n Wittelsbacher sein. Die verfügen alle über genügend Mittel, brauchen sich kein Handy leihen, oder in den Urlaub einladen lassen, etc., und es wäre einfach was weniges mehr Glanz in der Hütte. Nur sone Idee.

Na, denn, machen wir mal weiter. "In a shuffeling madness..." da-damm-da-damm!

Mittwoch, 8. Februar 2012

Noch mehr von diese Krass-Wulff!

Hat er so cash down gemacht?! Gegen Quittung? Einfach so, hier, hast Du so mein Deckel gelazt, geb ich Dir die Kohle, sehn wir uns dann in Malle, oder was.

Yep, brother, echte Kohle, hier.  Bin ich saubersylt. Geh ich wieder Staatskanzlei.

Is okay. Sehn wir uns? Jo, sims ich dich.

Jo. Was ist mit Auto?

Was Auto?! Brauch ich Auto, klar. Hast Du Auto? Cooles Auto?

Klar hab ich cooles Auto. Ganz für Dich. Und Deine, dings.

Nehmich. Nur solange, wie ...

Kein Problem, alles ruhig. So schlaffst Du, ruhig.

Yep, sims ich Dich.

Mittwoch, 1. Februar 2012

Schmuddelkaiser ohne Ehrensold?!

Ich möchte nicht absäumen die Leser meines Blogs auf den beigefügten Artikel zu den Voraussetzungen, unter denen dem Bundeswulff sein Ehrensold – wahrhaftig, so nennt man seine Rente – gewährt wird, hinzuweisen.

Klar wird nun, warum dieser „hust“ nicht zurücktritt.

Interessant sind auch die vielfältigen Definitionen darüber, was mit dem Amt verbunden ist.

War mir in der dargestellten Präzision nicht deutlich.

Der Schmuddelkaiser tritt also nicht zurück, weil dann Ende mit der Kohle ist. Ähnlich also wie dieser 11-Tage-Senator Lehmann-Braun in Berlin um Entlassung eingekommen ist. Die ihm der WitzelWowie ja auch gewährt hat.

Check: über 50.000 Euronen plus. Kein schlechter Schnitt. Bei Rücktritt wäre es nüss gewesen.

Und Lightwulff? Nu, wenn er nich z.B. an Alzheimer erkrankt, dann is nix mit Kohle. Und der Heini ist erst 52, nich?!

Die Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht-Extra (von Arnim) besorgt es uns.

http://rsw.beck.de/rsw/upload/NVwZ/NVwZ-Extra_2012_04.pdf

Montag, 23. Januar 2012

Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort ...

... klingt es mir noch im Ohr. Diese causa ist ja auch noch nicht vollständig ad acta gelegt.

Aber Spaß beiseite: Klum-Wulff? Das hört sich doch gut an. Irgendwie modernistisch-international. Und was die Bettina (heißt sie so?) angeht, naja, da hat das Wulff-Wulff doch Erfahrung.

Aber, sie sollten sich dann nicht ins Beau-Rivage einladen lassen, nicht wahr?!

Fürchte jedoch, dass unser Bratwurst-Tribun gegen solche Ratschläge gefeit ist. Wie gegen sonstige Attacken auch.

Was kommt als nächstes?

Sexueller Mißbrauch eines kleinen Nutellaglases?!

Sorry für den wiederholten Rückfall in das Wulff-Wulff-Taschenuniversum.

Hier schreib' ich, und ich kann nich' anners!

Und als Ergänzung zu den kleinen, schmutzigen Taten, die billig Zug um Zug durch diesen mentalen Nussknacker erfolgt sind, erlaube ich mir mal wieder eine kleine Reminiszenz an ein altes Volkslied aus vergangenen Tagen.

Freitag, 20. Januar 2012

Marmelade: ...! In die Klappsmühle mit dem W.

Ich fress es nicht!

Ich wollte mich in meinem blog zu dem, zu diesem Multilevel-Doofmann nicht mehr äußern!

Aber: Marmelade! Die Billigmarke!

Das Korsett hält.

Süßer Seim auf fetten Polstern, mein Lieber, oder?!

Was ist mit

Kondomen, Klopapier, Deo, Salami, Analogkäse, Schuhsohlen, Rasierklingen, Socken, Rasierschaum, Leuchtmitteln, Rasenmäherbenzin, Streusalz, Umzugskartons, Laminat, Bibelrenovierungen, bags, Teppichen, Bestecke, Geschirr, Pneumodecken, Regenschirmen, Pyjamas, Rotweingläsern, Tempos, Binden, Handys, den Stones

aaahhhrrrrrggggghhhhh:

hat ER da auch gewulfft?

Kleiner Scheißer!

Es reicht! Du kannz nach Hause gehen!

Verfluchter Eierdieb!

Samstag, 7. Januar 2012

WULFF'S VIVISEKTION!

Das wird ja allmählich unappetittlich.

hakkensack wird sich ab sofort nicht mehr am nichtherapeutischen Eingriff am lebenden Objekt beteiligen.

Wie auch: ein Untoter lebt nicht.

Egal, mir kocht der Diskurs dem BLUD!

Aber ein Volljurist, zur Hölle, wieso kippte der Miniman zeitlupig in das ewig tournierende Manna Moor?!

Geh', mit wem auch immer, aber geh'!

Letztendlich klärt diese piefige Affäre, dass wir keinen BP benötigen. Früher, als der Krieg noch geholfen hat, ja, da war die Integrität des nur sprechenden Ersatzmonarchen erforderlich.

Heutzutage - wo in der aktuellen Diskussion sehr viel deutlicher wird, dass das Uckermarkmädel aus purem Kalkül den Zombie id Sattel gehievt hat - wird klar, dass der BP funktionslos geworden ist.

Ein bleibendes Verdienst des Angelino Mercalo.

Erbin des birnenförmigen Saumagens.

Befreie sie uns von ihrer Gegenwart und dieser Splitterpartei, diesen Zweiprozentvirtuosen! Diesen Kaugummi-Extremisten des politischen Leerraums, 2 Millionen Lichtjahre von zu Hause.

NACHTRAG

Verflucht, ich kann dieser you tube Versuchung nicht widerstehen!

Hier:

Freitag, 6. Januar 2012

WULFF: You must say good bye to me! Dickmann lügt! Das Saarland hat die Schnauze voll!

Wie dem Berichterstatter zur Kenntnis gekommen ist, hat der Bundesvorsteher WULFF trotz seines häßlich designten Hauses, gar nicht den Vorarbeiter des BLUTBLATT per Fernsprecheinrichtung maladiert, sondern aus purem Zorn – und dem daraus folgenden Irrhandeln – die voicebox von Philipp „Sah ein Knab'“ Rössler benutzt, um endlich mal Ordnung herzustellen.

Es war tatsächlich der private Anrufbeantworter des Vorsitzenden dieser Splitterpartei! Der grinsende Azteke hat ihn jedoch verarscht. Er hat gar kein Telefon.

WULFF ist einer der üblichen Verschwörungsszenarien von BLUD zum Opfer gefallen.

Shame on you!

Nachtrag:

aus gut unterrichteten Kreisen wurde gemeldet, dass es sich bei dem öffentlich diskutierten Haus-Kredit für WULFF stattdessen um die sogenannte Einlagenasche eines Seebegräbnis handele.

Das Saarland will wieder in La Grande Natione integriert werden!

Go here:

Dienstag, 3. Januar 2012

WULFF! WULFFWULFF! WULFF! WULFFWULFF!

Ist die Benchmark Berlusconi? 17 Jahre lang hat ein milliardenschwerer Bunga-Bunga Esoteriker das Land wo die Zitronen blühen, regiert, und richtig aufgeret hat sich eigentlich niemand. Also, es gab keine Gebetsstände, Umzüge, love-ins oder dergleichen. Und nu ist die Ereiterung groß.

Von Guttenberg zur Wulff. Donnerwetter, die Koalition hat es aber auch drauf! Von Chatismakis (oder wie der heißt) zu Silvana! Hut ab!

Nun hat der Miniman zugeschlagen.

Wulff, sonst schlapp und lahm, er wurde Mr. Fabelhaft, immer wenn er noch was nahm.

Jetzt haben wir hier son nen Schwiegersohnbartel, der sich öfter mal nen bisschen Most abgeholt hat, dummerweise als unser Ersatzmonarch fungiert, und alle hüsteln herum, nee, der hat die Teetasse falsch gehalten, bah, der riecht aber eigenartig, und was der Bastilitäten ähnliches sind.

Der Mann hat das einfach nicht gewusst! Der war beschäftigt.

Der Bankberater hat gesagt, nee, also, kümmern Sie sich doch nicht um die Details. Einfach hier unten rechts unten unterschreiben, ja, und da auch noch mal, wissen Sie, die Zweitausfertigung; wir machen das schon für Sie. Dafür sind wir doch da. Wer weiß,was bei dieser Bank noch alles so, nun, vonstatten geht.

Der Sprung war größer als die Schüssel. (c) Hildebrand: in nen anderen Zusammenhang, aber guuuut!).

Und dann der Anruf bei Diekmann, auf dem Anrufbeantworter, das darf man als Bürger doch nicht so ernst nehmen. Dieser Dickmann, den rufen doch alle möglichen Leute an, wegen des beschissenen Pseudojournalismus von seinem Blutblatt. Also, bitte. Lasst doch mal den Sandsturm in der Wüste.

Der dürre Niedersaxe hat also überall vom Buffet mal nen Cannapé mit gehen lassen, auch wenn er eigentlich woanders hin wollte, gar nicht eingeladen war, und nur vorbei ging. Das stört mich gar nicht so. Gehört doch zum guten Umgangston dieser deutschen Politbonsais dazu. Welche Lausbübin werfe denn den ersten Stein?!

Das Grundproblem liegt doch janz weit draussen: nämlich darin, dass die schwarzgelbe Mischpoke – interesselos an der Profilierung des Amtes unseres Ersatzmonarchen - nicht den Gauck, sondern diesen Provinzpolitiker gewählt hat. Diesen kleinen netten Wauwie von nebenan. Der auch gerne mal genascht hat. Von den Äpfeln in Nachbars Garten.

Und jetzt wird die Aufregung groß.

Wie beim Maschendrahtzaun.