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Mittwoch, 15. April 2015

Grass: ANTHRAX .... Poison

Der Buttjer! Im Sand!

.... Yvie Eyes.

A Grass who thinks elswhere.

Guter Meister 2. Ranges.

Wer wird ihn mehr vermissen als Burroughs, Pynchon, DeLillo, den Roggenfänger, denken wir doch mal international, wo sind wir? Wie A.S. konstatierte: auf dem Zipfel des eurasischen Kontinentes.

Perry Rhodan haben wir als Beitrag zur Weltkultur des 20. Jahrhunderts erzeugt.

Arno  Schmidt, der Welterzähler!

Hundefänger im Roggen! Was sollte diese Prosakatastrophe? Habe ich nie verstanden! Dreimall gelesesen. Mit 16, mit 25 noch mal überflogen, mit 38 kopfschüttelnd. (Geb. '54).

Nach '45 ist das deutsche Prosa, tja, für mich nicht konsumierbar.

Die Österreicher  können das wahrscheinlich besser!

Good luck

Samstag, 11. April 2015

IS BOOM

Versteht hakkensack alles nicht mehr. Deusche Waffen für die Peshmerga, jedoch keine für PKK. Türkei nicht in EU. IS foltert Leute zu Tode. NATO und UN und ooch PUTIN: keiner kann was machen! Fremdenlegion anscheinend ooch nicht!

SYRIEN! ASSAD-SOHN: auch diesem doomsday-kaffer kann keener.

EU!

Wir können nicht?!

Wie Balkan?!

Können wir nur Währung und IKEA?!

Und Steuer?!

Und Bürokratie?!

Nur Hautausschlag und Gender?!

Kein Leben?! Kein Leben?!


Mittwoch, 8. April 2015

Tsipras - Gaga rock on!

Sokrates war ja u. a. eine heitere Existenz. Bis zum Schierlingsbecher klärte er die Welt auf, wann denn nun Dienstag war, und ob Roboter überhaupt von elektrischen Schafen träumen können.

In der Zeit nach dem 2. Weltkrieg haben sich die Griechen auch sehr hervorgetan. Glamourös dass mit Jacky und diesem Reeder, hab den Namen gerade nicht.

Ansonsten haben sie sich selbst und die EU seit ca. 20 Jahren massiv betrogen.

Und dieser Tsipras hat ja noch nicht mal die stellvertretenden Beamten im Griff. Jeder plappert da wie son Käfer in den Halmwald.

Das können diese Leute. Stolz, autark und doof wie unterm Feldweg. Da hats ja viele in dieser Bädecker-Katastrophe.

Interessant auch wie die Elite den hinfälligen Rest bluffte und weiterhin verarscht. Der auch in sich versunkene denkt: Ich?! Gerade Ich?! Zum Hades!! Warum ich, wenn nicht die ewig Anderen.

Wieder bezahlt die Zeche der sog. Kleine Mann. Der auch beschissen hat! Klar! Aber er kann nicht aussreissen. Nun zahlt er.

Tscha, meine Neu-Putins, und nu ist alles im Arsch!

Und eure Statuen a la Tsipras, Varoufakkies, o. ä. die sind in ein paar Wochen weg.

Die Gnade des Schicksals über euch Idioten!

Trottel!

Teure Trottel!

Sonntag, 30. Dezember 2012

Steinbrück goes Zombie – and Müller Berlin geht mit! Gibt es noch Römer?!



der eine Kanzlerkandidat, der andere Bausenator in Berlin. Ja sind die denn – um mit Herrn Herrndorf zu sprechen – vollständig enthirnt?!

Die Merkeldystopie faselt von mehr Kohle beim politischen Chefposten der Republik – und der Berliner Kleingevatter will die Kolonien platt machen, um 10.000 Wohnungen bauen zu können.

Ja, wahrhaftig, die Berliner SPD hat nunmehro entdeckt, das Berlin Wohnungen braucht. Die bezahlbar sind. WOWIEZOWIE! Haben diese Idioten und Dummspalter der Gesellschaft nicht damals,als das Wünschen noch geholfen hat, z. B. Zugestimmt, dass ich meine Bude als Ferienappartment vermieteten kann?!

Und kommt jetzt ausgerechnet der Steinbrück um die Ecke mit der Forderung, der oberste Statthalter der Volkssouveränität müsse mehr Kohle machen, um, ja, was, eigentlich?!

Die Herren und Damen mümmeln da so auf dem Parkett der Zeit hin und her, haltlos, geschichtslos, dass man ihrer großmäuligen Vorstellungslosigkeiten leid wird – und wundern sich selbstverliebt, ob ihrer Legislatur Verfallsdaten.

Wie frech denn noch?! Da treibt jede/r so seine Hippe vor sich her – Mime. Nahles mit ihrer absurden 30 Stundenwoche; Kleinschröder mit dieser unsäglichen Pflegeauszeit – und uns werden diese mentalen Fäkalien zugemutet, als gäbe es sonst nichts zu tun.

Zum Gelben Zombie will ich gar nichts sagen. Diese abstruse Amöbenfraktion erledigt sich ja, jenem höheren Wesen, das wir verehren sein Lob und Dank, in zwar uneleganter, jedoch immerhin effizienter Weise von selbst. Mein Restmitleid geht an Genschman!

Eine Klasse, eine politische Klasse für sich. Sicherlich, Mutti rennt – und die Zombies rennen mit

Brahmanen unter sich. Abgekoppelt vom Atem des Volkes. Seinen bald autovermodernden Gebeinen auf dem Friedhof der Kuscheltiere nachtrauernd. Wie immer.

Afaik: 1 Quantum Trost bleibt in den Nischen. Glauben Einige. Und da hat die Offene Gesellschaft sicherlich noch Chancen. Zwar nur wenige.

Aber das ist besser als nichts – und besser als z.B. im Irak.

Fröhliches Weihnachtsbaumverbrennen.

Dienstag, 18. Dezember 2012

Die "Deutsche Bank"

... was ist an diesem kontinuierlich fressenden Vampir-Alien denn eigentlich noch "Deutsch"?

Das ist doch nur ein weiteres Konglomerat ressourcenvertilgender Strukturen ohne Sinn, Ziel, Erkenntnis und Interesse am außerweltlichen der eigenen Perspektive.

Ein molochiger "Gott-Sei-Bei-Uns"! Keine Arbeit auf Zielerreichung außerhalb der Binnenstruktur erkennbar!

Maschinesk, wie diese mechanischen Kompositionen von Jean Tinguely. Ohne dessen künstlerische Weltklasse, selbstverständlich.

Aber "Deutsche Bank"?

Njet!

Das hier Vorliegende ist nur so ne Art atavistischer Fressmodus. Ohne Besteck. Wie im Lovecraft. Cthullu-Mythos.


Samstag, 15. Dezember 2012

Amok Cheese Cake

Die NRA wird sich doch zufrieden in den Lounge Chair zurück lehnen. Dies ist ein freies, mit mindestens 200 Milionen Waffen kontaminiertes, Land. The Land Of The Free. Yeah, baby, we are the strong hold! Und das da mal ein paar Kids drauf gehen, das kam ja nun wirklich überraschend. Ist allerdings bedauerlich. Hätte nicht passieren dürfen. Ist auch nicht mit dem OK Corral vergleichbar.

Und bloß nicht alle Waffen einsammeln – so wie z.b. in Libyen – und den freien Verkauf verbieten. N bisschen Schwund ist immer.

Sind die US bald auf Talibanniveau angelangt?!

Wie kommt eigentlich eine verdammte Grundschullehrerin dazu, sich zwei Handfeuerwaffen im Haus zu halten?!

Aber da sind wir doch – trotz unseres WaffG – gar nicht soweit in der kulturellen Differenz befindlich, wenn ich mich recht erinnere. In unseren gottverfluchten Schützenvereinen, kann man sich auch den zuhausigen Schrank mit Pistolen, Revolvern und Munition füllen. Zur Freude unserer durchgeknallten Kids.

Es ist noch Suppe da für das Pferd auf dem Flur!

Sonntag, 9. Dezember 2012

Peymann - Teita kaputt?!

In Stellenanzeige von ZEIT Du suchst krass Sekretärin, die mit Beklopptem kollabieren soll. Krass sorry, meinte kollaborieren, du Opfa!

Und Du, als Behördenleiter von theaterwissenschaftliche Mikrozensus, willze auch noch, dass de Sekretär deine kaputte Privatleben organisieren soll.

Spinnste Du jetzt vollständigermonteweise?!

BE-Lalla wird gewaltig von verdammte öffentliche Hand gesponsort. Deine Geld genauso. Du kommen in Großes KaKa, wenn Du gehirnloses Rumgehoppse deine Scheißprivatleben mit Steuergeldern organisieren willze.

Weißt du noch konkrete Artaud? Willze wirklich darein?!


Samstag, 1. Dezember 2012

Rettungreflexe

Das ist doch ganz einfach, brabbelte Manne. Noch n Bier und n Rum, ein bisschen Natodraht um zu, und feddich! Rudyard knallte ihm die Gläser auf den Thresen und verzog angewidert den linken Mundwinkel.
Nee, nee, murmelte Bello. Da fehlt noch was.
Rudy, brüllte er, wo bleibt mein mit belebendem Felsquellwasser gebrautes Elixier?! Mach mal hinne, verdammt!
Also, wandte er sich wieder Manne zu und stützte den linken Ellbogen impressiv in die Bierlache. Mindestens fehlen da noch ein paar Selbstschussanlagen, und, und natürlich die Mauer!
Pah, Mauer, machte Manne abfällig, das hat doch noch nie was genützt. Haste doch gesehen.
Und jede Menge Knoblauch, grunzte Bello und kippte sich einen veritablen Schluck hinter die Binde. Er trank grundsätzlich nur aus 1l Gläsern. Rudyard stellte die Musik lauter. Highway to hell, von AC/DC. War ja nicht zum aushalten, das Gewäsch.
Und jede Menge Knoblauch. Kilometerlang Knoblauch, tausende von Kilometern lang, schrie Bello.
Wieso das denn? Manne konnte mit so 'nem Scheiß nichts anfangen. Rudyard nahm die letzte Ecke seines Geneverquadrats zu sich und stellte ergeben die Musik wieder leiser. Es nützte ja doch nichts. Jetzt floss Schostakovich aus den alten Boxen.
Wegen den Vampiren, hustete Bello. Da war der zweite Schluck doch in die falsche Kehle geraten.
Was für Vampire? Manne kam nicht mehr mit.
Na, diese Vampire von ausserhalb, knurrte Bello. Die sind doch überall, also, man sieht sie bloss nicht.
Wie willst du denn um Europa ne Knoblauchhecke ziehen? Soviel Knoblauch gibt’s doch gar nicht.
Doch, natürlich. Bello steckte sich einen Stumpen an. Auch das noch, stöhnte Rudyard innerlich und stellte den Ventilator auf Stufe 3. Höher gings nicht. Der Ventilator rülpste und stellte seine Tätigkeit ein. Rudyard nahm das unbewegt zur Kenntnis.
Vor allem inner Türkei, fuhr Bello fort. Die züchten den ja förmlich.
Aber die Türkei gehört doch gar nicht dazu, zu uns, brabbelte Manne.
Das macht ja nichts. Dann schliessen wir mit denen einen Kooperationsvertrag. Die liefern uns den Knoblauch für die Hecke und dafür ... , weiß nicht, also Özdemir würde das machen.
Was, wofür?! Özdemir, der Schneider?! Manne winkte entnervt nach Rudyard, der sich in die kleine Küche verzogen hatte.
Rudyard, mach mal ein paar Fleischbällchen. Und noch n Gedeck! Hörst Du?!
Rudyard murkste grummelnd vor sich hin.
Ja, was denn nun? Krächzte Manne und stopfte sich seine Pfeife.
Was meinst du? fragte Bello beleidigt. Immer bist du am meckern.
Quatsch nicht dämlich. Manne brannte seine Pfeife an.
Siehste! Genau das mein ich.
Was sollen wir denn sonst gegen die ganzen Horden machen. Bello verstand Manne einfach nicht. Das ist doch wie dieser dämliche leere Papageienkäfig da hinten.
Das hab ich gehört, knurrte Rudyard, der gerade mit den Fleischbällchen aus der Küche kam. Werdet hier bloss nicht komisch und knallte ihnen die Schüssel nebst Rum und Pils auf den Thresen.
Ja, hättest du Lorra angebunden, wäre sie nicht weggeflogen, brabbelte Bello.
Du musst dich gerade melden. Rudyard griff zum Baseballschläger unter dem Thresen. Am liebsten, ...
Nee, ist doch genau wie mit der Knoblauchlieferung, murrte Bello. Wir kriegen von den Türken die Knoblauchmauer und die...
Ja, soweit waren wir schon, grunzte Manne.
... und die, fuhr Bello ungerührt fort, kriegen von uns nen Pass oder so, stellte er zufrieden fest. Und zack! Sind wir vor den Vampiren sicher und den ganzen Hottentotten und diesem Volk.
Du spinnst, konstatierte Manne unzufrieden. Wo sollen wir denn die ganzen Pässe hernehmen und ausserdem sind da immer noch diese Amerikaner.
Nee! Sagte Bello. Die nun ganz bestimmt nicht mehr. Die sind doch alle weg. Nach Afghanistan,in 'nen Irak und so weiter. Und bald treten die sich in Korea auf die Füße. Die sind doch gar nicht mehr hier bei uns.
Ach du Grüne Neune, knurrte Rudyard, aber Bello schüttelte nur den Kopf.
Das verstehst du einfach nicht. Ich mein, wo sind wir denn hier?! Oder, was?! Wir haben doch hier die Kulturhoheit. Von den alten Griechen geerbt, und so weiter.
Manne trank seinen Krug leer und sah Rudyard drohend an. Zähneknirrschend griff Rudyard zu einem neuen Krug und kantete den unter den Zapfhahn. Alte Griechen, mein Gott, die riechen ja noch nicht mal mehr.
Und die Amerikaner? Häh?! Die sind doch auch irgendwie wie wir. Kommen ja auch von hier. Ihr müsst euch mal konzentrieren. Manne wurde allmählich sauer.
Scheiß auf deine Amerikaner! Coca Cola, Pommes und Babtisten, pah, das ist doch keine Kultur. Ungehalten polierte Rudyard die Gläser.
Blödsinn, murmelte Bello. Die Pommes, das sind doch Belgier.
Solange ’s die ja nun auch wieder nicht, kommentierte Rudyard und zapfte.
Nee, nee, stöhnte Manne. Ist das alles schwierig. Wenn die Türken nicht mitspielen, na, wo soll das denn enden?! Er stopfte nachdenklich seine Pfeife nach.
Ich meine, Goethe und Schiller und so, und z. B. dieser Verrückte aus Bargfeld, wißt ihr, ich meine, ich weiß nicht... .
Nee, du ganz bestimmt nich'. Du hast ja noch nicht mal nen Papagei, haspelte Bello triumfierend.
Was soll denn diese Anspielung? Rudyard wurde allmählich sauer. Lorra ist wahrscheinlich tot, und ihr, ihr macht euch hier lustig.
Nee, nix, niemand, nee, nie, echt, versuchte ihn Manne zu beruhigen. Das geht hier doch um Größeres. Ich meine, Land der untergehenden Sonne, und so, weißt du, was ich meine?
Eigentlich nicht. Rudyard polierte mißtrauischer die Gläser und dachte wehmütig an Lorra. Die hatte wenigsten gewußt, was sie sagte. Auch wenn sie immer nur 'Arschloch' gekräht hatte. Und Lorra war nicht klein gewesen. Eher größer. Rudyard schenkte nach. Und baute sich ein neues Quadrat aus vier Genevern. Man konnte nie wissen bei all dieser Vergänglichkeit.
Darum gehts doch gar nicht, insistierte Manne. Das ist doch ne wie 'ne postkoitale Negoziation. Rudyard verschluckte sich und hustete etwa.
Siehst, du. Das mein' ich, mümmelte Bello, das letzte Fleischbällchen quer zum Maule führend, wie weiland Heinrich VIII den Kapaunschlegel. Genau das mein' ich. Immer muss er alles verkomplizieren.
Also, Manne atmete krachend durch die Hose, dass er richtig stolz war. Wenn wir diese Mauer um uns hier ziehen, dann kann doch keiner mehr rein, oder was?!
Aber keiner kann mehr raus.Bello fühlte sich irritiert.
Aber das will ja auch keiner, grämte Manne. Weil, alle sind ja drin. Und wir sind es eben. Wir sind die Leut. Wir müssen das nur vernünftig organisieren.
Also mir kommt hier kein Leut mehr rein, sagte Rudyard, schloss die Tür ab, genehmigte sich zwei Ecken Genever und prostete Lorras leerem Käfig zu. Gone with the wind. Vielleicht hätte er sie doch anbinden sollen. Er wuste es nicht. Adhäsiv hatten sie sich nie so richtig verstanden. Immer nur 'Arschloch' war doch etwas einsilbig gewesen.
Was ist denn nun mit den Vampiren? fragte Manne.
Nee, gulbte Rudyard. Nee, wirklich nicht, die nicht auch noch. Da kommt mir hier keiner mehr rein.
Bist n ganz Flotten, was?! Bello knallte sein Glas noch auf den Thresen und fiel dann seitlich, irgendwie elegant, vom Hocker.
Wir haben ja auch noch Luther, meinte Manne.
Wo? fragte Rudyard, zapfte noch ein Pils und hielt es dem gefallenen Engel so unter die Lippe, dass er den Strohhalm benutzen konnte. Und das ist ausserdem auch kein Vampir.
Ja, ja überall geht 's rund. Manne hatte den Faden verloren. Musste man denn alles drei mal sagen, oder was. Er lehnte sich nach hinten, aber der Hocker hatte keine Lehne.
Ach, du Scheiße, dachte Rudyard. Schon wieder. War wohl zu spät. Er warf einen Blick auf die Junghans Wanduhr, aber die war schon ewig nicht mehr aufgezogen worden. Mit dem Rest Rum taufte er den schnarchenden Manne. Er überlegte kurz, ob er wie vor zwanzig Jahren den Thresen rausreissen und mitnehmen sollte, entschied sich aber stirnrunzelnd dagegen. Man muss sich auch was für später aufbewahren können, dachte er. Nahm die Scheine aus der Kasse und verliess den Laden durch die Hintertür. Es war eigentlich wie immer gelaufen. Das Licht ließ er brennen.

Sonntag, 18. November 2012

Poetischer Dialog von Gewalt an Geld

Batman 2012:

"Das hier ist eine Börse. Hier gibt es kein Geld, dass ihr stehlen könntet."
"Ach wirklich?! Und weshalb seid ihr dann alle hier?"

Crash-boom-bang!

Mittwoch, 14. November 2012

Neues aus der Anstalt vom 13.11.2012: Respekt!

hakkensack zieht den Hut, verbeugt sich respektvoll und denkt, das Der Scheibenwischer mehr als würdig-geniale Nachfolger gefunden hat.

Das ist Grimmepreis!

Mal sehen, wie lange die aus der Zwangsabgabe finanzierten Entscheidungsträger des ÖR (=Dumpfnasen) dieses Modell aushalten.

Dienstag, 19. Juni 2012

Griechenland – So Sad Sex!

Welch ein Schmierentheater! Die Zeitbanditen geben vor Mercalo I. den Sommernachtstraum – und Juncker-All-The-Best applaudiert zögernd aus der zweiten Reihe.

Das Ucker-Mädele setzt an zur kommandierten Wirtschaftlichkeit einer Haushaltung, die längst im Quantenschaum diffundiert ist.

Wann wird man endlich lernen, dass Innovationen sich unter Unsicherheit – und zwar nicht nur - frei nach Jaspers, als Existenzialien aus dem Umgreifenden, neinein – sondern akzidentiell ereignen.

In der Regel geboren aus einem Gemisch planvollen Handelns zur Festigung von Machtstrukturen und den tatsächlichen, jetztzeitigen  Fraktalen  – die wiederum mitnichten das Heilige, Nichthinterfragbare emanieren, jedoch atomistisch als perzeptionelle Realitätsfragmente – sei es interaktiv, sei es maschinell, sei es produzentiell - realitätsgestaltend den bürgerlichen Handlungrahmen definieren

Oder, wir reden nur über eine Geld-Ausgabe-Politik. Und nicht über Inhalte. Kaurimuscheln, tja, gibt es die noch? Was gildet 2 Kilo Hähnchenfleisch aus der Batterie?!

Wie gesagt: das ist so einfach wie das Verhältnis eines leeren Kaffeebechers zu einem 0,33t l fassenden Cognac-Glas : wenn es denn nach der Füllung geleert wird.

Wer kauft denn eigentlich jetzt Griechenland? Die grundkorrupte EU-Bürokratie hat ja schon beim Beitritt die Tranchen verteilt, die nunmehro gewinnbringend verhökert werden.

Geschlachtet werden die fickenden Goldfische – das Glas braucht keiner. Auf den Müll.

Und ein paar Typen zünden sich die Zigarre an, denken nichts, womit auch – und stopfen sich das Hemd in die Hose.

Mittwoch, 23. Mai 2012

Memmingen: die coolste Hauptstadt von allen!

Schusswaffen für Alle! Jawohl! Schluss mit den albernen Verbalattacken. Zurück ins Kasperletheater, wo der Kasper dem Teufel zwar mit dem pappmachéenen Streitkolben ordentlich Eine mitgibt; allein, was soll diese äffische Metapher?

Der Vierzehnjährige in Memmingen hatte doch völlig recht! Und man kann seinen Sozialisationsverantwortlichen gar nicht hoch genug anrechnen, die Sache endlich mal wieder auf den Punkt gebracht zu haben.

Auch viele meiner Probleme ließen sich problemlos durch den Gebrauch z.B. einer Pumpgun, welche schussbereit im Stifteköcher auf dem Schreibtisch rechts, neben der Standlupe, stände,  lösen. Und Heckler & Koch et al. bieten da noch viel apartere Lösungen an.

Der Achtjährige wird zum Idol einer neuen Art. Auftakt zu dem sicherlich noch kommenden Meisterwerk diesen Jahres. Aus vereinfachten Flächen und Volumen konstruiert, werden harte, metallische Formen unterstrichen. In alter germanischer Tradition hat ihm sein Vater wie eine aus hartem Stein gehauene Figur den Großen Arminius gegeben.

Und, in die Fläche gedacht, wenn sich jeden Morgen ungefähr 1000 Pendler in U-Bahn, Regionalbahn, Bus und Tram erschiessen: wir wären einen wesentlichen Schritt zur Reduzierung des Rentenproblems weiter gekommen. Und die Schulen: jeden dritten Tag ein nachhaltig geführte Mordattacke entlastet um ca. 20 v.H. die jeweiligen kommunalen Haushalte, voausgesetzt im Jahr werden pro basispopulation von 300 Schülern jeweils 23 in den Kopf geschossen.

Mit Studenten könnte man übrigens ähnlich verfahren. Diese stören doch nur - landesweit - den ordnungsgemäßen Betrieb von Universitäten.

Also, lasset nicht nur den Narren die Waffen, nein, gebt das AK 47 oder den Intervallhammer für den Aktionstag bei den Discountern frei. Lasset uns uns dezimieren.

Yes, we can.

Dienstag, 13. März 2012

Schwule Schützen! Katholen kapriolen!

Nun ist ja der Schwule nicht par principe wertkonservativ bzw. dem schwarzen Block zuzurechnen. Ich hatte immer schon Erkenntnisschwierigkeiten bei der Diskussion um hetero oder homo das Sujet der sexuellen Orientierung mit politischen oder kulturellen Inhalten kausal zu verknüpfen.

Liegt sicherlich an meiner z.B. auf Quantenfilme bezogen gesunden Halbbildung.

Und so ein Schützenkönigsamt kostet auch richtig viel Geld. Der holt ja nicht nur das hölzerne Beutetier von da oben runter, sondern muss echt ablatzen für diverse Feiereien. Das ist da nicht mehr ner Schale Pommes und nem Formschnitzel getan.

Lebenspartnerschaften, Gleichstellungsgesetze, die offene Gesellschaft und ihre Feinde. Keine Punkte.

Genau! Die Katholen in NRW koppeln sich ab vom Diskurs. Klar, so ein Schützenverein ist ja per se dem proaktiv wirkenden linken Bewußtseinszustand höchst verdächtig. Mag ja auch alles sein. Mir ist z.B. der Schwarze Block verdächtig. Diese Leute schnallen nicht, dass sie den Weg zur Tyrannis – wenn auch nur in Nanometern – bereiten. Doof wie ein hartgekochtes Wachtelei.

Aber nun wollen die den Idealen des strukturalen Frühmittelalters verhafteten Schützenfrömmlinge, dass der schwule König eine Kaltmamsell an seiner Seite auflaufen lässt. Und alle schwulen Schützen können wahrscheinlich nicht aus diesem wunderbaren Verband austreten, weil sie dann der ökonomischen Repression anheim fallen würden.

Entzückend! Auch dass es hier keine Verlautbarung der sonst so ergiebig plaudernden gewählten Volksvertreter gibt.

Da treibt also eine mal irgendwann in der Nähe des Roten Meer entstandene Sekte fröhlich urchristliche Werteblüten im 21. Jahrhundert, der Quantencomputer rückt näher, in der Pflege einsetzbare Anthropoiden stehen im Prototypenstadium vor mir – und diese Hassratten können uneingeschränkt ihre widerlichen Scharaden aufführen.

Schwul oder nicht schwul, schmeisst diesen kapriolen Trotteln ihre gräberne Schussgewissheit vor die schwärenden Mentalfüße – und gründet euch neu!

Schützenvereine hat es schon in prähistorischen Zeiten gegeben. Bevor diese Sekten auf den Plan traten.

Donnerstag, 9. Februar 2012

Start-Ups in Greece - NoNoNo German Know-How Export! O, no Know-how here! Only how-Know public Money! O! O! O!

Well, folks in the attic, ya know: nuthin' comes from that Nuthing, dig it, all the well, is in the dwell, just sittin' on your toad stool, makes nuthin', really nuthin', got to climb your muffin', within you're european nuthin', kick ass, you sober muffin, all you need is nuthin', get it on, get it on, get it on, you don't need no doctor, in the electrical circus, no street fightin' man, it all came from the blues, ya know, it all came frome the blues, go, take a chance on me, even, there are some cozy little footies on ya mind, yeah, nuthin', all out of the nuthin, no time for back slapping, no time, no time for huggin', you are the one, orgasmatron and elektron, fall like rack of fuming vapors raised, to semblance by a necromant, and leave.

Dienstag, 31. Januar 2012

Syrien Massaker in RUS

Alles wohlauf in RUS? Pornos und Spam laufen gutt? Na, dann ist ja kein Problem. Wenn Gäschäfft gutt, dann nähme die Putin! UNO scheiße! Immer schon scheiße! Gägän Gäschäft! Die Scheiß Syrier. Ist doch egal, solange wir, was auch immär. Auch egal. Assad, Marowynji, Borscht, hick, nä.

Stranski!

Scheiße, war der Falsche! Leute sterben? Sind ja nur Leute. Stärben wär alle! Irgendwann!

Alles Terrorristen! Alle! Umnieten! Diesärr Assad, wie heisst er gleich, hick, ja, Du, Assad, äch weiß nicht, abärr Du bist mir eigentlivh scheißegal, hick, egal, hierr hasst Du noch von mir bisschen was zum Ballern.

Und 1 Mobster erfrecht sich. Und wird im rbb zitiert. Geht’s noch?!

Nä, übertreibst nicht. Nä, schieß das Scheißvolk doch weg! Reicht doch, wenn ihr mit 20 Mann das Syrien bewohnt. Odär 2.000. Odär 200.000. Reicht doch! Tote sind tot, wenn sie getötet wurden. Das ist nur Verscharrfrage. Und dafür ist das Land groß genug.

Be cool, Assad!

Mittwoch, 18. Januar 2012

Äthiopien - Paradies für Risikonauten!

Sind wir hier alles Weicheier, die im Urlaub am Strand von Puerto Christo verfaulen wollen? Aber, nada, open minded reisen die ernsthaften und verdummten Subexistenzen in planetare Regionen, in denen The Good, The Bad and The Ugly auch mehr oder weniger überleben.

Die Costa Concordia war doch vor der Toskana auf völlig verfehltem Diskurs. Nur 12 - wahrscheinlich 20 Tote. Das ist doch nix. Was zählen denn Einzelschicksale?!

Nein, ein netter Ausflug in die somalischen Gewässer, das wäre es doch gewesen. Hier fehlte es an einer effektiven Marketingstrategie der Reederei. 4.000 Risikonauten lassen sich doch nicht allzu schwer sammeln.

Und dann auf, auf! We're making for Somalia! All the way down!

Nicht sone häßliche Seitenlage ohne Schusswaffengebrauch. Gut Äthiopien fanden diese Arschcellisten auch nicht schlecht.

Und dann dieser kompetente Reiseveranstalter. Nee, son netter Typ.

Aber bezahlt haben sie selbst, diese Kara ben Nemsis des 21. Jahrhundert. Und nu sind sie tot. Hatte ja keiner mit gerechnet. Gerade in Äthiopien. In diesem friedlichen Land. Wie im vorigen Jahrhundert diese Idiotenfamilie, in Nordafrika. Und jetzt ist das Lamento groß.

Und ich frage: verflucht noch mal, bleibt da keine Verantwortung der betroffenen Menschen über die Entscheidung zum eigenen Schicksal? Erfolgt wieder eine Verlagerung auf Umwelt, Sozialisation und was weiß ich?

Hier stößt das Mitleiden an eine unüberwindliche Grenze. Nulltoleranz gegenüber den Egoshootern!

Also, somalische Gewässer, und dann: "the drummerboy went crash-boom-bang", Pirates of The Pacific, - und alles so natürlich, lebens- und todesecht, das bleibt ja, irgendwie. Mindestens 200 Tote und 3.000 Geiseln. Ein fetter Happen für Flibustier. Müssen vorher ihre Infrastruktur aufstocken. Am besten mit EU-Mitteln. Und Deals mit den Reedereien. Das sichert dann auch Arbeitsplätze in Europa.

Am dümmsten Pflock hängt die arroganteste Kartoffel.

Freitag, 23. Dezember 2011

Das Jahr der Reitenden Leichen!

All die bereits abgewatschten leitenden Existenzialmollusken zu beschimpfen, widerstrebt mir zwar nicht, entbehrt jedoch eines definierbaren Unterhaltungswertes im Sinne der Freiheitlich Demokratischen Grundordnung: remember Notstandsgesetzgebung, usw.?!
All you can fuck, go to it, diese Neuentdeckung des international praktizierten Leitbildes der Katholischen Kirche (KK), war sicherlich eine herausragende Erscheinung und Erkenntnis in 2011.
Das die US-Demokratie letztendlich und kausal von den Mobstern der Petrol Connection bestimmt wird, sicherlich eine Andere. Der Wahnsinn im Capitol hat Methode ud geht über Leichen.Über viele Leichen. Kotzmonetäre in Wallstreet definieren die Bedingungen weltweiter Machtausübung.
Obama: I am the emperor of dreams, bow down your knees, ...
Um den Globus rast das Kapital: es kennt nicht nur Gewinner und Verlierer. Nein! Die Produktion und Distribution prozessualer Lyrik in n-dimensionalen Weiten, jenseits der Grenzen von Ethik, Moral, Zeit und Raum, bewerkstelligt die schleichende Macht- und Marktergreifung über jegliche nationalstaatliche Grenzen hinaus.
Lyrik, es geht um asurreale Visionen der cromagnotischer Determination von Jagdgebieten in formalen Maskenritualen. Purer Schamanismus!
Da steigt der Vertreterclown Cameron aus der Bütt, letztendlich auch nur der Repräsentant eines europäischen Appendix – man denke mal an William in Hastings – und blökt die Schwadronierungen von Queen Vic in den luftleeren Raum. Keiner mehr da! Alle schon auf der after-work-party. Aber, dieser Katastrophenmann beschleunigt.
Ein Todes-Tross folgt dem Nächsten.
Arabellion? Was für ein totaler Schwachsinn! Was für eine gleichgültig-freche Medienimpertinenz, die uns da Glauben machen will, was in NA passiert, hätte auch nur im Geringsten mit einem irgendwie improvisierten Verfassungsrecht zu tun!
Der Islam ist doch noch inflexibeler – und noch dümmlicher in seinen Heilsversprechen -, als das Christentum. Wer hat denn in NA den Fuß auf dem Geld? Den Pfründen? Nur danach geht es doch. Der größte Wirtschaftsfaktor in Ägypten ist das Militär. Was zur Hölle glaubt ihr denn?!
Und die Ratingagenturen. Mutiert zu glamurösen Zahlenfetischisten, die orgasmatisch hechelnd am bestrumpften Fuß der schwitzenden Domina namens Macht saugen!
Untote trampeln auf unserem Rücken herum. Ein paar Bekloppte können hemmungslos über 10 Jahre hinweg zielgerichtet morden, ohne das dieses auffällig würde. Was kostet der Apparat, der den Bürger schützen soll, und so kläglich versagt?!
Die Kette des Irrsinns ließe sich endlos weiter aufziehen. Und die regierenden Leichen reiten weiter.
Mein Groll endet nicht.

Freitag, 16. Dezember 2011

X-Mas and -Men: All You Can Eat!

Heute serviere ich mal einen kleinen, bunter Strauß an Bemerkungen zu verschiedenen Partikularien unserer Lebenswirklichkeit – und: es ist alles frei; keine Gebühr, need no log-in, und ein Ave Maria après ist auch nicht erforderlich.

Dann woll'n wir mal!

Orgasmatron

Der Herr Bundespräsident gesteht einen Fehler ein, und legt nunmehr also offen. Jetzt will ich als aktiv- und passiv wahlberechtigter Bürger aber auch wissen, wie es sich denn mit der Finanzierung vom Kinderspielzeug des im Schloss Bellevue eingerichteten Kleinkinderraumes verhält! Ähm!

Wulff scheint ein kreuzbraver Typ zu sein, und sein gottvergessener Privatkredit sollte nicht metamedial zur Steigerung der Quoten verwendet werden! Hölle und Verdammnis!

Es handelt sich an solchen Punkten nicht mehr um „meine“ Mediengesellschaft. Diese Scheißmedien berichten weder kontinuierlich noch analytisch über das global agierende Waffengeschäft – an dem D deutlich beteiligt ist – stürzen sich jedoch voller Geilheit auf diesen lächerlichen Privatkredit von Wulff. Was für eine Insuffizienz!

Diesen inhaltslosen Hochglanztrotteln gehört die Nilpferdpeitsche von Hadschi Halef Omar auf das Kreuz gehauen!

K-Bahn in Berlin

S stand ja mal für Schnellbahn. Jetzt ist es eine K-Bahn.Eine Kaosbahn. König Alphons der Viertel vor Zwölfte, Regent von Lummerland, lacht sich schlapp. Obwohl, meiner Erinnerung nach, hatte er gar nicht soviel Humor, Er war eher nüchtern konstruiert. Jedoch ein guter Anwärter auf einen regelmäßigen Spot in der Sendungng mit der Maus. Vielleicht sollte die S-Bahn auf Steampunk umstellen. Und ich hätte auch gerne mal nachvollziehbar geklärt, z.B. in Form einer öffentlich zugänglichen Executive-Summary, wie die Kosten- und Erlösverteilung zwischen der S-Bahn und der DB seit 2000 geregelt ist.

Saufen in Bus und Bahn in Berlin

Geht’s noch?! Die SPD ist gegen ein Saufverbot in der Öffentlichkeit? Nur, weil der Witzelwowi gerne mal einen Aperol in der Dienstlinousine nimmt?! Dieser abgestandene Kaschmirbürokrat ist doch gar nicht in der Lage die Relevanz zu beurteilen, die ein Alkoholverbot im ÖPNV ausrichten würde. Eine Droge, die in den Stoffwechsel eingebaut wird. Geh doch zurück nach Tempelhof, wo Du hingehörst. Simpel!

Lichterloh bläst der Ku'damm in die Vergangenheit – und Mitte flüchtet nach Krüzbürg.

Und mehr und nu?

Der Themen und Tiradenpossibilitäten sind noch viele, aber für heute mag es genügen. Die allheilige Einkaufsextase eregiert, und da will ich nicht mehr als notwendig im Wege sein.

Well, find me in that book done by KUPRIN: Das DUELL!

Freitag, 28. Oktober 2011

Mysteriöse Schriften und Dialoge

Da haben doch ein paar tüchtige Entcrypter laut SPON mal wieder ein auf ca. 1760 zu datierendes und kräftig verschlüsseltes Manusscript entschärft. WowieZowie! Es geht wohl um Freimaurerei und Augenheilkunde; könnt auch sein, dass die Rosenkreuzer, gar die Illuminaten oder die stygischen Zauberer eine nicht ganz unwichtige Rolle spielen.

Auch die Voyjowitsch - oder wie immer sie heißen mögen - Scripten spielen eine gewisse Rolle. Diese wiederum haben jedoch wohl nichts mit der Schauspielerin ähnlich klingenden Namens zu tun. Aber das bleibt abzuwarten.

Jedenfalls fand ich das so toll, dass ich da gleich mal kryptisch drauf gehauen habe - und eine Reaktion möchte ich dem geneigten Publikum - und der geneigten Publika - nun nicht vorenthalten.

Ich setz hier mal den Link:

Minidialog im SPON Forum

Das ist doch klasse, oder?! Ich hab so gelacht!