Posts mit dem Label Berlin werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Berlin werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 1. April 2015

Frau Herrmann bitte, Frau Herrmann auf 2015!

So allmählich reicht es aber mit dieser mediokren Politikexistenz, die augenscheinlich im Amt nur nach Selbstverwirklichung sucht.

Erst diese katastrophale Emigrantenhandhabung, nun wiederum dieser inkompetente Verbalunfall zum Görlitzer Park.

Hat Es immer noch nicht geschnallt, dass Drogenkriminalität kein Marmeladendiebstahl ist?! Grundsätzlich: es geht hier nicht um die Verteidigung der Menschenrechte in Deutschland. Look elswhere! Sondern vielmehr um die Bekämpfung von schwerer Kriminalität geht?! Begreift diese Politikwarze das nicht?!

Vollständig überfordert! Aber das ist ja tradierte Berliner Linie.

Habe ich's denn nur mit Idioten zu tun? Nun gut, wer will ein Eis?!

Sonntag, 30. Dezember 2012

Steinbrück goes Zombie – and Müller Berlin geht mit! Gibt es noch Römer?!



der eine Kanzlerkandidat, der andere Bausenator in Berlin. Ja sind die denn – um mit Herrn Herrndorf zu sprechen – vollständig enthirnt?!

Die Merkeldystopie faselt von mehr Kohle beim politischen Chefposten der Republik – und der Berliner Kleingevatter will die Kolonien platt machen, um 10.000 Wohnungen bauen zu können.

Ja, wahrhaftig, die Berliner SPD hat nunmehro entdeckt, das Berlin Wohnungen braucht. Die bezahlbar sind. WOWIEZOWIE! Haben diese Idioten und Dummspalter der Gesellschaft nicht damals,als das Wünschen noch geholfen hat, z. B. Zugestimmt, dass ich meine Bude als Ferienappartment vermieteten kann?!

Und kommt jetzt ausgerechnet der Steinbrück um die Ecke mit der Forderung, der oberste Statthalter der Volkssouveränität müsse mehr Kohle machen, um, ja, was, eigentlich?!

Die Herren und Damen mümmeln da so auf dem Parkett der Zeit hin und her, haltlos, geschichtslos, dass man ihrer großmäuligen Vorstellungslosigkeiten leid wird – und wundern sich selbstverliebt, ob ihrer Legislatur Verfallsdaten.

Wie frech denn noch?! Da treibt jede/r so seine Hippe vor sich her – Mime. Nahles mit ihrer absurden 30 Stundenwoche; Kleinschröder mit dieser unsäglichen Pflegeauszeit – und uns werden diese mentalen Fäkalien zugemutet, als gäbe es sonst nichts zu tun.

Zum Gelben Zombie will ich gar nichts sagen. Diese abstruse Amöbenfraktion erledigt sich ja, jenem höheren Wesen, das wir verehren sein Lob und Dank, in zwar uneleganter, jedoch immerhin effizienter Weise von selbst. Mein Restmitleid geht an Genschman!

Eine Klasse, eine politische Klasse für sich. Sicherlich, Mutti rennt – und die Zombies rennen mit

Brahmanen unter sich. Abgekoppelt vom Atem des Volkes. Seinen bald autovermodernden Gebeinen auf dem Friedhof der Kuscheltiere nachtrauernd. Wie immer.

Afaik: 1 Quantum Trost bleibt in den Nischen. Glauben Einige. Und da hat die Offene Gesellschaft sicherlich noch Chancen. Zwar nur wenige.

Aber das ist besser als nichts – und besser als z.B. im Irak.

Fröhliches Weihnachtsbaumverbrennen.

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Frank Henkel

Der macht einen anständigen Eindruck. Ja, 'ch weeß. Alles heult wieder los: ein Konservativer, o Gott, und dieser Lehmann, sein Mann, Zehlendorf, das intellektuelle Horrorfiasko, die nikolassee-Armada tötet das Erbe der Aufklärung, nee, wir wollen ... ja, was eigentlich?!

Ich sage, schmeisst diesen WoWi-Klüngel in den Abort! Neuwahlen!

Nehmt den Henkel! Den können wir ja auch zum Teufel jagen, wenn er nicht funktioniert.

Aber das zum Teufel jagen sollten wir erst mal an dies Wowereit ausprobieren.

Eheu! Weg mit diesem egomanische Schwachmathen und seinen unheiligen Kumpanen!

Montag, 17. Dezember 2012

BER - Leckereien blütenrein verfeinert!

Das Datum ist tot! Die Baustelle ist ein Zombifriedhof! Die Shops sind down! Und der AR tritt nicht zurück! Der Schwarz ... !

"Denn auch wir sind keine Engel,
pfiff der kleine Galgenschwengel,
uns nicht dihse ganze Nacht?
Unter dausend süssen Scherzen
lagern wir uns Herz am Hertzen,
ach / hat mich das froh gemacht!"

Wenn der Herr Holz diesen Pilaw gerochen hätte, von seinem Erbrochenen hätten Generationen Berliner sich  abends eine warme Mahlzeit gekocht!

Dienstag, 11. Dezember 2012

Der BER - Der BER ist kaum noch Wer!

Macht hier FraPort das Geschäft in "The Long Good-Bye"? Allmählich kann man ja zu der Auffassung gelangen dieser ganze Technik-Techtel-Mechtel ist nur ein Abwassermanöver, um die Kohle in andere Gullis stürzen zu lassen.

FraPort nimmt es. Alles. Wird eingeschätzt.

Verschwörungstheorien?!

Wohin fliesst die Kohle - unsere Kohle? Auch in den Jahren nach Fertigstellung.

Existiert da 1 "Griechisches Geschäftsmodell" gemäß dem die Start-up-Kosten sozialiiert und die Gewinne privatisiert werden?!

Ich hoffe nicht.

Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Sonntag, 9. Dezember 2012

Peymann - Teita kaputt?!

In Stellenanzeige von ZEIT Du suchst krass Sekretärin, die mit Beklopptem kollabieren soll. Krass sorry, meinte kollaborieren, du Opfa!

Und Du, als Behördenleiter von theaterwissenschaftliche Mikrozensus, willze auch noch, dass de Sekretär deine kaputte Privatleben organisieren soll.

Spinnste Du jetzt vollständigermonteweise?!

BE-Lalla wird gewaltig von verdammte öffentliche Hand gesponsort. Deine Geld genauso. Du kommen in Großes KaKa, wenn Du gehirnloses Rumgehoppse deine Scheißprivatleben mit Steuergeldern organisieren willze.

Weißt du noch konkrete Artaud? Willze wirklich darein?!


Samstag, 1. Dezember 2012

Rettungreflexe

Das ist doch ganz einfach, brabbelte Manne. Noch n Bier und n Rum, ein bisschen Natodraht um zu, und feddich! Rudyard knallte ihm die Gläser auf den Thresen und verzog angewidert den linken Mundwinkel.
Nee, nee, murmelte Bello. Da fehlt noch was.
Rudy, brüllte er, wo bleibt mein mit belebendem Felsquellwasser gebrautes Elixier?! Mach mal hinne, verdammt!
Also, wandte er sich wieder Manne zu und stützte den linken Ellbogen impressiv in die Bierlache. Mindestens fehlen da noch ein paar Selbstschussanlagen, und, und natürlich die Mauer!
Pah, Mauer, machte Manne abfällig, das hat doch noch nie was genützt. Haste doch gesehen.
Und jede Menge Knoblauch, grunzte Bello und kippte sich einen veritablen Schluck hinter die Binde. Er trank grundsätzlich nur aus 1l Gläsern. Rudyard stellte die Musik lauter. Highway to hell, von AC/DC. War ja nicht zum aushalten, das Gewäsch.
Und jede Menge Knoblauch. Kilometerlang Knoblauch, tausende von Kilometern lang, schrie Bello.
Wieso das denn? Manne konnte mit so 'nem Scheiß nichts anfangen. Rudyard nahm die letzte Ecke seines Geneverquadrats zu sich und stellte ergeben die Musik wieder leiser. Es nützte ja doch nichts. Jetzt floss Schostakovich aus den alten Boxen.
Wegen den Vampiren, hustete Bello. Da war der zweite Schluck doch in die falsche Kehle geraten.
Was für Vampire? Manne kam nicht mehr mit.
Na, diese Vampire von ausserhalb, knurrte Bello. Die sind doch überall, also, man sieht sie bloss nicht.
Wie willst du denn um Europa ne Knoblauchhecke ziehen? Soviel Knoblauch gibt’s doch gar nicht.
Doch, natürlich. Bello steckte sich einen Stumpen an. Auch das noch, stöhnte Rudyard innerlich und stellte den Ventilator auf Stufe 3. Höher gings nicht. Der Ventilator rülpste und stellte seine Tätigkeit ein. Rudyard nahm das unbewegt zur Kenntnis.
Vor allem inner Türkei, fuhr Bello fort. Die züchten den ja förmlich.
Aber die Türkei gehört doch gar nicht dazu, zu uns, brabbelte Manne.
Das macht ja nichts. Dann schliessen wir mit denen einen Kooperationsvertrag. Die liefern uns den Knoblauch für die Hecke und dafür ... , weiß nicht, also Özdemir würde das machen.
Was, wofür?! Özdemir, der Schneider?! Manne winkte entnervt nach Rudyard, der sich in die kleine Küche verzogen hatte.
Rudyard, mach mal ein paar Fleischbällchen. Und noch n Gedeck! Hörst Du?!
Rudyard murkste grummelnd vor sich hin.
Ja, was denn nun? Krächzte Manne und stopfte sich seine Pfeife.
Was meinst du? fragte Bello beleidigt. Immer bist du am meckern.
Quatsch nicht dämlich. Manne brannte seine Pfeife an.
Siehste! Genau das mein ich.
Was sollen wir denn sonst gegen die ganzen Horden machen. Bello verstand Manne einfach nicht. Das ist doch wie dieser dämliche leere Papageienkäfig da hinten.
Das hab ich gehört, knurrte Rudyard, der gerade mit den Fleischbällchen aus der Küche kam. Werdet hier bloss nicht komisch und knallte ihnen die Schüssel nebst Rum und Pils auf den Thresen.
Ja, hättest du Lorra angebunden, wäre sie nicht weggeflogen, brabbelte Bello.
Du musst dich gerade melden. Rudyard griff zum Baseballschläger unter dem Thresen. Am liebsten, ...
Nee, ist doch genau wie mit der Knoblauchlieferung, murrte Bello. Wir kriegen von den Türken die Knoblauchmauer und die...
Ja, soweit waren wir schon, grunzte Manne.
... und die, fuhr Bello ungerührt fort, kriegen von uns nen Pass oder so, stellte er zufrieden fest. Und zack! Sind wir vor den Vampiren sicher und den ganzen Hottentotten und diesem Volk.
Du spinnst, konstatierte Manne unzufrieden. Wo sollen wir denn die ganzen Pässe hernehmen und ausserdem sind da immer noch diese Amerikaner.
Nee! Sagte Bello. Die nun ganz bestimmt nicht mehr. Die sind doch alle weg. Nach Afghanistan,in 'nen Irak und so weiter. Und bald treten die sich in Korea auf die Füße. Die sind doch gar nicht mehr hier bei uns.
Ach du Grüne Neune, knurrte Rudyard, aber Bello schüttelte nur den Kopf.
Das verstehst du einfach nicht. Ich mein, wo sind wir denn hier?! Oder, was?! Wir haben doch hier die Kulturhoheit. Von den alten Griechen geerbt, und so weiter.
Manne trank seinen Krug leer und sah Rudyard drohend an. Zähneknirrschend griff Rudyard zu einem neuen Krug und kantete den unter den Zapfhahn. Alte Griechen, mein Gott, die riechen ja noch nicht mal mehr.
Und die Amerikaner? Häh?! Die sind doch auch irgendwie wie wir. Kommen ja auch von hier. Ihr müsst euch mal konzentrieren. Manne wurde allmählich sauer.
Scheiß auf deine Amerikaner! Coca Cola, Pommes und Babtisten, pah, das ist doch keine Kultur. Ungehalten polierte Rudyard die Gläser.
Blödsinn, murmelte Bello. Die Pommes, das sind doch Belgier.
Solange ’s die ja nun auch wieder nicht, kommentierte Rudyard und zapfte.
Nee, nee, stöhnte Manne. Ist das alles schwierig. Wenn die Türken nicht mitspielen, na, wo soll das denn enden?! Er stopfte nachdenklich seine Pfeife nach.
Ich meine, Goethe und Schiller und so, und z. B. dieser Verrückte aus Bargfeld, wißt ihr, ich meine, ich weiß nicht... .
Nee, du ganz bestimmt nich'. Du hast ja noch nicht mal nen Papagei, haspelte Bello triumfierend.
Was soll denn diese Anspielung? Rudyard wurde allmählich sauer. Lorra ist wahrscheinlich tot, und ihr, ihr macht euch hier lustig.
Nee, nix, niemand, nee, nie, echt, versuchte ihn Manne zu beruhigen. Das geht hier doch um Größeres. Ich meine, Land der untergehenden Sonne, und so, weißt du, was ich meine?
Eigentlich nicht. Rudyard polierte mißtrauischer die Gläser und dachte wehmütig an Lorra. Die hatte wenigsten gewußt, was sie sagte. Auch wenn sie immer nur 'Arschloch' gekräht hatte. Und Lorra war nicht klein gewesen. Eher größer. Rudyard schenkte nach. Und baute sich ein neues Quadrat aus vier Genevern. Man konnte nie wissen bei all dieser Vergänglichkeit.
Darum gehts doch gar nicht, insistierte Manne. Das ist doch ne wie 'ne postkoitale Negoziation. Rudyard verschluckte sich und hustete etwa.
Siehst, du. Das mein' ich, mümmelte Bello, das letzte Fleischbällchen quer zum Maule führend, wie weiland Heinrich VIII den Kapaunschlegel. Genau das mein' ich. Immer muss er alles verkomplizieren.
Also, Manne atmete krachend durch die Hose, dass er richtig stolz war. Wenn wir diese Mauer um uns hier ziehen, dann kann doch keiner mehr rein, oder was?!
Aber keiner kann mehr raus.Bello fühlte sich irritiert.
Aber das will ja auch keiner, grämte Manne. Weil, alle sind ja drin. Und wir sind es eben. Wir sind die Leut. Wir müssen das nur vernünftig organisieren.
Also mir kommt hier kein Leut mehr rein, sagte Rudyard, schloss die Tür ab, genehmigte sich zwei Ecken Genever und prostete Lorras leerem Käfig zu. Gone with the wind. Vielleicht hätte er sie doch anbinden sollen. Er wuste es nicht. Adhäsiv hatten sie sich nie so richtig verstanden. Immer nur 'Arschloch' war doch etwas einsilbig gewesen.
Was ist denn nun mit den Vampiren? fragte Manne.
Nee, gulbte Rudyard. Nee, wirklich nicht, die nicht auch noch. Da kommt mir hier keiner mehr rein.
Bist n ganz Flotten, was?! Bello knallte sein Glas noch auf den Thresen und fiel dann seitlich, irgendwie elegant, vom Hocker.
Wir haben ja auch noch Luther, meinte Manne.
Wo? fragte Rudyard, zapfte noch ein Pils und hielt es dem gefallenen Engel so unter die Lippe, dass er den Strohhalm benutzen konnte. Und das ist ausserdem auch kein Vampir.
Ja, ja überall geht 's rund. Manne hatte den Faden verloren. Musste man denn alles drei mal sagen, oder was. Er lehnte sich nach hinten, aber der Hocker hatte keine Lehne.
Ach, du Scheiße, dachte Rudyard. Schon wieder. War wohl zu spät. Er warf einen Blick auf die Junghans Wanduhr, aber die war schon ewig nicht mehr aufgezogen worden. Mit dem Rest Rum taufte er den schnarchenden Manne. Er überlegte kurz, ob er wie vor zwanzig Jahren den Thresen rausreissen und mitnehmen sollte, entschied sich aber stirnrunzelnd dagegen. Man muss sich auch was für später aufbewahren können, dachte er. Nahm die Scheine aus der Kasse und verliess den Laden durch die Hintertür. Es war eigentlich wie immer gelaufen. Das Licht ließ er brennen.

Sonntag, 18. November 2012

Claudia Immortale

Ab sofort wird wieder auf die Ablösung der Schwarz-Gelben orientiert! Sagte der intellektuelle Donut der Grünen auf dem Parteitag nach seiner Wiederwahl überraschend:

Ab sofort?

Ich dachte, dieses wäre ohnehin Programm.

Habe ich mirr geirrt. Im Zentrum der politischen Diskussion der Grünen stand der Emotio dieser zwar resistenten, aber gleichwohl tristesse-profillosen Tante Claudia. Eine Beliebigkeitsfanatikerin der political-correctness.

Addiert zu Flaschen-Jürgen nebst seiner Thüringischen Betschwester - die ja auch alle Jahre mal den Hals wendet - sind Die Grünen für mich mittlerweile auch auf dem Collum Germanicum angekommen. Allwo ja auch schon andere Hütten gebaut haben - insbesondere diese Sechsprozenter aus Bayern.

Wieso lässt sich die CDU von diesen Zwergenfurzkissen eigentlich noch reinreden?

'ch so, sonst wäre es wohl 'eh vorbei!

Na, denn! Wünsche fröhliches Weiterhoppsen.

Und nu', mit der aktualisierten Regelung zum Netzkartengebrauch Erster Klasse unserer ärmlich alimentierten Vertreter des Volkswohl geht das ja auch noch einmal so schnell!

Gutte Rrreise!

Freitag, 9. November 2012

Es stinkt nach Zwergen!

450 Mio. verknallt der Berliner Senat zusätzlich in den BBI – ohne das Witzelwowi das Handtuch werfen muss.

Die Berliner Hochschulen – insbesondere die Universitäten – werfen im Baubereich das Geld feiernd zum Fenster hinaus (siehe z.B. die Eine beim gestifteten Gelände, oder beim Abschluss von Mietverträgen!).

Die Bundesallee ist kaum noch befahrbar – weder mit dem Rad noch mit dem Auto. Und dann schreddern diese Knallchargen auch noch die NSU-Akten.

Im Bundesalltag wird der Wille einer Sechsprozent-Partei bei der Herdprämie durchgewinkt. Bloß um eine sog. Union am ideologischen Tropf zu erhalten, der eigentlich schon zu Adenauers Zeiten versiegt war.

Was zur Hölle, interessiert vorwärts gerichtete Demokraten das statische Mentalmodell eines südländischen Bundesstaates, dessen Politikimprovisateure immer noch nicht begriffen haben, dass sie der Modernitätsführer sind!

Hi-Tec geht nicht mit zusammen mit agricolaren Denkstrukturen. Sechs Prozent! Verdammte Weißwurstfresser!

Kohls Mehltau, gekoppelt mit Schröders Bastablabla sengt unserer Republik doch die reflektierende Gehirnhaut ab.

Ihr könnt nach Hause gehen!

Man neigt ja wieder zur Rätedemokratie!

Verdammte Trottel!

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Berlin Bluez - Da-damm-da-damm...

Tatenlos blickt sich die bleierne Stadt ins Einaug'. Geblendet vom politischen Shitstorm, der seit Jahrzehnten von der FU ausgeht. Jawohl! Die Berliner Politik rekrutiert sich zu großen Teilen aus der FU. Diese glanzlosen Paraden landespolitischer Kammerjäger – so sieht man das wieder am Beispiel dieser unsäglichen Katastrophenlyrik von BBI – wird auch von unserer sogenannten Eliteuniversität mitverantwortet.

So diese denn 1 Geschichtsbewußtsein für dieses ihr speziell eigenes Wirklichkeitssegment hätte.

Hat sie aber nicht.

Gebenedeit seien die Blöden. Die Mittelschichtler, die nun noch versuchen z. B. Wohneigentum im Speckgürtel zu erwerben. Ein bisschen Bluna sind sie ja alle. Können auch von nem Knäckebrot im Kühlschrank die Vierköpfige Familien ernähren. Glückauf! wie der Schalker sagt. Und haltet das Nähzeug bereit!

Geht’s noch?!

Nebenei bemerkt: Patente sind für die Berliner Politik überraschend uninteressant. Das liegt an sprudelnden Ölquellen und anderen – habe gehört auch diamantenen Ressourcen unterm Ku'damm – wesentlichen Faktoren. Arm, aber sexy, sei hier genannt! Die unsäglichste Losung, die je ein Kopf der Stadtadministration ausgegeben hat. Nun ja, diese hirnlose Schlipsechse ist ja auch als AR-Vorsitzender nicht verantwortlich.

Und im Übrigen bin ich der Auffassung, dass diese hirnlose Schlipsechse nebst ihren tolldreisten Getreuen dekapitiert werden muss!

Honni soit, qui mal y pense!

Gewalt? Wachtmeister Studer abgesessen! Ick hole die Pizzas, Sie verteilen gefälligst die Knöllchen, alles klar?! 'wohl, Herr Oberwachtmeister!

Ach, Herr Kollege Richter, der Totschläger da, nicht wahr, der kommt doch eigentlich aus'm guten Stall. Das' ja nich' son Assi! Genau, Herr Kollege, nee, das muss nich'. Wenn Papa dem mal ernsthaft...! Wir verstehen uns. War ja auch nicht ganz beisammen.

Und so murkelt Berlin, Alexanderplatz vor sich hin, spricht mit sich selbst, beruhigt sich, ist gelangweilt, singt mal unverfänglich, die nächste Bread 'n Butter wartet, Gartenzwerge und Todesschwadronen harren der empfängnisbereiten Idealisierung, , die Regulatoren von Arkansas, das Witzelwowi endlich glatzt, und die Ölförderung aus'm Ku'damm wird n ProFit-Projekt. Yes, we can!

Weil, die Wssenswerte, z. B., geht 80% der Berliner am Arsch vorbei. High-Tec kann helfen, aber nicht in der Krabbelgruppe. Nein, nicht in der Krabbelgruppe.

Dann krabbelt mal schön weiter. Hier n Pitch und da ein Preis, hier ein Besuch von Witzelwowi, da ein Flughäfchen (ick flieg übrigens via Leipzig, janz entspannt).

Und demnächst werd' ich euch Stadtregulatorenidioten aus MeckPomm beobachten. Wir teilen uns hier ne Bude als Vorposten, agieren aber außerhalb, ihr Regierungstrottel. Wir können uns euch und eure Quacksalbereien nicht mehr leisten. München II erscheint uns nicht attraktiv, ihr Champagnertrottel.

Mögen eure Matratzen ewig brennen!

Samstag, 15. September 2012

Yzer, Yzer, Mene Tekel Ut Parsin!

Oh, nein. Die Pharmawanze?! Steigt wie Phönix aus dem Aschepfännchen eine leicht abgehalfterte Tante auf – um als Berliner Wirtschftssenatorin zu reüssieren. Henkel, Henkel, Dein Gesicht hat Pinscherfalten.

Yzer, alte Flunkerin, Dein Nico ist unser Heilmann. Du bist nur ne Pille. Ne Pyllzer. KMU und Kreativ, lässte alles unten machen, wa. Varenhorn, Walter, die machen das schon.

Christa Thoben, ick hör Dir trapsen!

Nee, sie hatte damals nicht genügend Unterstützung von Diepgen. Und von Obernitz hatte gar nicht mitgekriegt, dass sie Senatorin war. Nee, die dachte wahrscheinlich, also, diese ungehorsamen alten Säcke. Ab in die Ecke. Schämen. Klappte nicht. Ein Kleindümmchen markierte die Zuchtmeisterin. Hat das feminine Führungssystem mal wieder nicht hingehauen.

Dieses allzeitige Lied der Klage. Von Obernitz ist ja auch nicht zurückgetreten. Braun auch nicht. Beide haben sich durch Witzel-Wowi entlassen lassen. Aber bei vO immerhin: 70.000 Steine. Kein schlechter Schnitt.

So rum geht das! Ich meine, wie gesagt, finanziell! Gott, der Prosecco ist ja wieder nicht wohl temperiert. Johann, da müssen wir aber noch dran arbeiten!

Und Cornelia? Mein Liebes, das hier ist KMU, Klein-spin-off und Creativ - und Schering ist out!

Wer zur Hölle ist eigentlich bei SenBildung für den Technologietransfer zuständig?! Nur falls die IBB mal fragen sollte, was denn die Scheres-Administration zu neuen Ideen außerhalb von Krippen- bis Jugendbewegungen meint?!

Und die Stadt tanzt leise Tango ... da-damm-da-damm!

Freitag, 22. Juni 2012

Rundfunk berlin brandenburg : 22.06.2012, 19:30 h – Dumpfbackenarmada: Roll, roll!

Keine Liveschalte zur Pressekonferenz BER! Ein verhuschtes Reporterlein versorgt uns mit Infos vom Vortag!

Es geht um ca. 4 Mrd. EURO. Es ist so eine unerträgliche, fossilisierte Frechheit!

4 Mrd. stehen zur Disposition. Und der rbb berichtet in der Abendsau über Rosen in Forst. Stichworte wie Nachtragshaushalt fallen einem ein. Und diese augenscheinlich täglich reanimierte Moderatorin labert mich mit ihrem Kindergartenzeug voll!

Ein Programm, doof wie unterm Feldweg!

Natürlich müssen Universitäten, Schulen, die allfällige Reparatur von Straßen und was der wichtigen und dringenden Dinge mehr sind finanziert werden. Keine gedankliche Vernetzung.

Aber, kennen Sie eigentlich Jürgen von der Lippe?!

Das ist dieser an sich durchaus verdienstvolle Spaßvogel, der seit 30 Jahren im ÖR herumgrunzt.

Mit unnachahmlichen Timing hat der rbb, der es aus sicherlich richtig und zielführenden Gründen als unmöglich erkannte, die Pressekonferenz im Rahmen eines Brennpunktes zu übertragen, mal wieder konsequent seinen Auftrag erfüllt: und das zur Zeit wichtigste Thema der Region negiert.

Gratuliere Frau Reim! Sie sind ihre Kohle nun wirklich nicht wert!

Ein kostenintensives Sedierungsprogramm für junggebliebene Demenzbürger.

1.600 Leute produzieren nichtrecyclebaren Medienschrott – und versaufen unserer Omma Ihr klein Häuschen.

Verantwortungslos und widerlich!

BER – Supernatural Horror In Realiture

Wetten das? Gibt's das eigentlich noch? Dieser Schalck-Golod – ach nee, der hieß anders, der hieß Gottschalk. Ein Schalk, wer Böses dabei denkt!

Also SWAPS, meine ich. Das ist der Flughafengesellschaft ja leider in die Hose gegangen und stinkt immer noch bis ins Cockpit des Aufsichtsrat. Nun haben die heute ja wieder gesessen, aber die Hosen hat natürlich keiner runter gelassen. Ab 19:30 h werden diese Nachtjacken wieder ihre vollständig inkompetenten Lügenparolen in die Pressekonferenz salbadern. Und dann: … lappers are leaving in grey limousines … (Edgar Broughton).

Egal, was Gimpel singen: es handelt sich nur noch um das Blabla von toten Hosen!

Was ich vorschlagen wollte, wie wäre es denn, wenn der geneigte Bürger auf den 17. März 2012 wetten würde? Einsatz, sagen wir mal, jeder 50 EURO. So ne Art Crowdinvestment in den Flughafen. Und wenn wir die Wette gewinnen, müssen Witzelwowi und Platze mit nacktem Arsch auf brennenden Matratzen übern Wannsee paddeln. Na, das würden die doch glatt machen. Sind ja Politiker, also so ne Art gesteuerte Anthropoiden.

Wer gewinnt, wird Gerontissimus Priorprostatus von Berlin- Brandenburg.

Wer verliert, muss nach MeckPomm auswandern, und darf sich den Rest seines Lebens nur noch von Plockwurst und Gerste ernähren.

Ziemlich gerecht finde ich.

Und das Eintrittsgeld für die Show wird umgehend in Freibier umgewandelt.

Klappt das nicht mit dem 17. März müssen beide „Der Messias“ von Klopstock auswendig lernen – und bis an ihr unseliges Ende als Wandermönche in Städten und Gemeinden von Berlin-Brandenburg rezitieren, dürfen sich jedoch von den Spenden – neben Plockwurst und Gerste - auch gebrauchtes Plastikspielzeug kaufen. Hugh!

Donnerstag, 7. Juni 2012

The Big Berlin Sleep

Neben den sanften Püffen, die die regionalen Medien diesem putzigen AR nebst Spießgesellen verassen, begreife ich überhaupt nicht, dass die SPON-Meldung über das Verzocken von ca. 220 Mio. EURO via Zinsgeschäfte durch die Firma keinen Widerhall hier in unserer dörflichen Spassamkeit nebst umliegendem märkischen Sand findet.

Das Platze und Witzelwowie in guter Tradition der Auffassung sind, AR-Mitglieder von Landesbeteiligungen sind nicht nach Kompetenz sondern vielmehr nach Hierarchiestufe der Beteiliger zu platzieren – gut, das ist woanners ooch so. Nich' das Ebbes dadurch besser gestellt wäre. Nö.

Pleiten, Pech und Pannen erleben jedoch seit den 80ern in der Hauptstadtregion einen Aufschwung von dem der regionale Arbeitsmarkt nur träumen kann, wenn er denn könnte.

Der ist aber m. E. ziemlich traumlos. And The Rest Is A Nightmare.

„Schlafen, schlafen, nichts als schlafen,
kein Erwachen, keinen Traum,
jener Wehen, die mich trafen,
seltenstes Erinnern kaum.

Das ich, wenn der Welten Fülle,
nieder sinkt in meine Ruh'
nur noch tiefer mich verhülle,
fester zu die Augen tu.“

(Hebbel)

Berlin Bluez: Der Angler vor dem Kreuzberg!

Wo zur Hölle ist eigentlich die Berlin Blues Band? No Bluez in de Capitale?!

Wir haben hier jede Menge von dem Pop- und Technoscheiß, irgendwelche flötenden Weltmusiker, Jazz-LaLas, aber keine synkopierenden Stromguitarren.

Verflucht, gerade hier: I've been troubled, I've been blue, Come on Franky, I've been so worried all over you …

Alles nur abgebrannte Party from dusk 'till dawn.

Das Gemeindezentrum der Republik. Kein Tutti-Frutti. No gal named Sue.

Und Alligatoren tauchen in der Spree immer seltener auf. In der Havel vielleicht mal n Wopp-Ba-ba.

Brennt hier niemand mehr auf dem Hügelgipfel? Teufels- oder Sonyberg?!

Ins Quartier, den A-Trane kommen immer noch die Guten. Von außen.

Und nu? Kein Flughafen, keine Bluesband, Zombie-Unis, Untote Gartenämter (siehe Spandau!), kein Bogdan-Club in der RUINE. Ich weiß, Mama hated Diesel so bad, gut, akzeptiert, wir sollten jedoch trotzdem den 12-Takt hier spielen!

Montag, 21. Mai 2012

Flughafen BER - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

Da sucht niemand. Das scheint nur so. Wie, die haben nebenbei noch 200 Mio. verzockt? Egal, ob wahr, ob falsch, dieses denn spielt eh' keine Rolle mehr. Und der AR? Woher sollen denn Witzelwowi und Platze wissen, das die unter ihnen die Bösen waren? Da genügt ein einfacher Blick ins Aktiengesetz, um erhellt zu werden. Also, der AR kann da nich' für. Kann ja nich' die Aufgabe des AR sein, sich mit jedem Detail zu beschäftigen. Vertrauensannahme ist das Stichwort. Die Geschäftsführung wird schon ehrlich sein, ja. Jetzt isse lukrativ abgefunden und weg. Die Zeitarbeitsverträgler auch. Denen ist die Zeit davon gelaufen.

Haben da etwa Praktikanten die Pläne erarbeitet? Oder sonstwelche Bolde, die keine Ahnung vom Bau hatten? Sind Unternehmen gepampert worden, die die erteilten Aufträge qua Struktur, Zeitplan gar nicht hätten bewältigen können?

Nee, der AR kann da nich' für. Son Bau kostet eben immer mehr, als man so dachte. War beim KREISEL ja auch so. Berlin fashion. Brot und Butter: dieser Klaus ist schon 1 Daus.

Wahrscheinlich sind die Bauarbeiter schuld. Haben sich nicht eingebracht. In den Diskurs. Wie sagte doch Harald Wolf im inforadio: "Der AR hat penibel nachgefragt."

Und die GF hat penibel geantwortet. Und dann haben alle diese Häppchen genommen. Garnelenspießchen mit Mangold und Melone, Geselchtes vom Rauhaardackel auf Wachteleier, etc.

Dieser Regierende Witzemeister nebst seinem brandenburgischen Platzmohnpriester muss weg!

Genug gescherzt von diesen albernen Zikadenträumern.

"Mit Wahrsagung und Vogelschrei,
mit Formeln, Segen, Träumenbuche,
Und das man bei dem Mondschein suche,
Oder der schwarzen Kunst nachjage;
Nichts gibt es, dem man nicht nachfrage.
Ein jeder schwört, es fehl' ihm nit,
Doch fehlts um einen Bauernschritt."

                        (Sebastian Brant, 1494)

Dienstag, 15. Mai 2012

Die längste Theke stand schon immer in Berlin - und darunter liegt der Koffer!


Aber Hertha? Mein Gott, Hertha! Aufmunternde Blicke geschleudert vom Donnerer Otto sind für diese Kaulquappen nicht genug. Das ist ne gute Zweite Liga Mannschaft – und da sollten sie mal 20 Jahre trainieren.

Froschlos reden wir hier von alltäglichen Konsumgütern und Verpackungen und nicht von Pionierleistungen. Hertha ist ne Wurstsorte – und keine DUCATI.

No problem, no problem, traces of ghoulish footsteps brings us to The Glory of Another Perfect Day; yes, we can.

Nee, natürlich ist das völliger Quatsch: eben eine Vermengung von Zappa, Smith und Motorhead nebst Obama. So eine Beschwörungsformel. Hertha sollte endlich die Bude zumachen und auf das Verticken von Katzensöckchen umsatteln.

Die Show dann auf dem Karneval der Kulturen – das würde sich doch kein Pygmäe, geschweige denn ein Nordfriese entgehen lassen.

Montag, 14. Mai 2012

Frau Burmester und die Entropie

Im SPON romantisiert die spätgeborene Kolumnistin Hundescheiße und den rauhen Taxifahrerton in Berlin, um vermittelst solcher - und noch einer Reihe von weiteren aus dem Gullie der Hauptstadt herbeigegriffener Bemerkungen - ein postentropisches Bilderagglomerat der Capitale dem geneigten Lespublikum darzubieten, um dafür eine Rechnung an SPON zu stellen.

Berlin, Dein Gesicht hat Dackelfalten, war ein Motto aus dem Kalten Krieg, das diese Verhehrte genüsslich aufgreift - um aller Welt am Beispiele der Katastrophe um BER zu demonstrieren wie grobsinnig sympathisch doch die dreckige Hauptstadt wäre. Wieder spritzt so eine rostende Edelfeder über das Papier (also, das ist das Zeug, womit man früher geschrieben hat, also vor den LCDs).

Für die Frau Burmeester ist selbstgewisslich die grundsätzliche Vermischung von öffentlicher Planbürokratie und den Kalamitäten der allseits in der Republik beliebten Public-Private-Partnerships (siehe z.B. Kulln, Duisburg, etc.) kein Thema, nein, aus Anlass von BER, sieht sie sich gezwungen im SPON die nächste Rate ihres Haushaltseinkommen durch eine leicht verschliffene Hymne an die Leserfreude zu zelebrieren. Es geht der kleinen weniger darum, pointiert Misswaltungen in den Strukturen unserer allheiligen Wirklichkeitsillusion aufzudecken, sondern vielmehr um den wohlfeilen Emotionsappell im Berlin-bashing.

Mir scheint es nach nur mühsam gedämmten Hitzewallungen zu riechen, nur leicht, wenn solche Kleckereien letztlich auf das selbst umgebundene Lätzchen purzeln.

Montag, 12. März 2012

1000 Geile Frühjahrs Hits! Die Nummer Eins: der Kitakühler (frei nach Titanic)

Tüte an!

Die grundsätzliche Crux in der hier annihilativ geführten Auseinandersetzung über die Platzförderung in Kitas liegt doch in der äußerst mangelhaften Entwicklung unserer Gentechnologie.

In vitro Lösungen zur Sicherung des Nachwuchses - so das denn überhaupt wünschenswert wäre (darüber sollte auch mal reflektiert werden, z.B. vor dem Hintergrund des Existenzentwurfes von Kriebelmücken und Waldamseisen, also welche Ökologie stört hier welche, z.B. Roth, Trittin oder Seehofer, u.a.) - um neben dem allfälligen Kindesunglück nicht die demografische Entwicklung aus dem Auge zu verlieren, sondern auch die individuellen Selbstverwirklichungsstrategien.

Und dieses süüüsse Foto von Sandra Scheeres mit den Kleinchen! Wie im Zoo, bei den neugeborenen Klosterwulffen! Nee, was für'n großer Wurf. Von Witzelwowi!

So commod hatten wir das in den 80ern nicht!

Eine gnadenlose Verantwortungsverlagerung ökonomisch orientierter Elternbiografien auf das Staatssäckel. Was noch fehlt ist die staatliche Festsetzung von Förderquoten für Alleinerziehende Jungmenschen, die den wagemutigen Schritt vom Erwärmen von Tütensuppen hin zur Schälung von Gemüse wagen. In Rheinsberg sind dafür meiner erinnerung nach Sozialarbeiterinnen zuständig, die diesen Quantensprung in der Ernährung auf Kosten der Kommune jungen Müttern nahe bringen. Das Modell könnte man doch für Berlin adaptieren. Oder ist schon "in the house"?.

Frauen in Führungspositionen mit halben oder 3/4 Stellen: wie weit soll denn der verantwortungslose Unfug noch getrieben werden? Ab 15:30 h ist die Ansprechpartnerin weg, um das Kind aus dem Garten abzuholen.

Nein, hier muss ein völlig anderes Modell her!

Vorschlag: der Staat verdient unter Zuhilfenahme der Gesellschaft das Geld und ansonsten werden Männer und Frauen außer zu Begattungszwecken strikt getrennt gehalten (Arno Schmidt).

Dann klappts auch mit den Quoten: wir gehen hier in D ganz entspannt Pleite, und lassen uns von den Peoples in Trinidad/Tobago retten.

Tüte aus!

Pfeife an!

(Auszug aus einem internen Papier der Utility Muffin Research Kitchen, 1989)