... während Freie Internet-Radio-Stationen größtenteils vom Engagement Ehrenamtlicher leben - und dabei lebendiges, frisches und aromenvolles Spektakel bieten.
You ashend Lady!
Es ist ungeheuerlich, dass hier ein Rhizom aus Politik, Kirche und verknöcherter Administration (vulgo Rundfunkrat, Ministerpräsidenten) - trotz des alltäglichen, mentalen Fäkalienauswurfs - sich die Taschen aus den ohnehin spärlichen Individualeinnahmen der Steuerzahler füllt.
Dieser Niedertritt des bürgerlichen Interesses ist nicht hinehmbar!
Auf der hirnrissigen Jagd nach Quoten setzen die öffentlich-rechtlichen Jäger, den erhitzten Fuß zur Kühlung in den frisch aufgeschnittenen Bauch des niedergeworfenen Gebührenzahlers, wie weiland die vermaledeiten Aristokraten!
Um eine selbstverliebte Geisterbahn zu schmieren, Posten und Pöstchen zu verteilen, das Paradigma von "Leistung lohnt sich" zugunsten eitler Selbstdarstellungsmechanismen auszutauschen!
Die protestantische Ethik haben sie in einer Pfütze am Straßenrand ertränkt!
Nekrophilie!
Höre z.B. gerade b-radio4you! Birdie! Wo kann ich sonst sowas hören? Genau! Nirgends!
Dradio und DLF nehme ich ausdrücklich von meiner Anmerkung aus!
Dieses vampierige System ist ein Albtraum! Beyond the walls of sleep! Höchstalimentiert führen sie das Quotenargument quer im Abtritt ihres Flotzmauls (A.S.).
Ersticken mit der milliardenschweren Ressourcenabsauge die Ausbreitung anderer Konzepte in der Fläche!
Möge dieses sündige Konglomerat in der tiefsten Djehenna verenden! Im siebten Kreis der Hölle mit allen, wirklich allen, die hierfür verantwortlich zeichnen.
7,5 Mrd. EURO pro Jahr für diesen Totalausfall, der zugunsten der sogenannten Volksmusik und Talks das Feature zusammenstreicht.
Treibt sie aus dem Tempel
Let it roll in the soul kitchen!
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Samstag, 5. Januar 2013
Donnerstag, 3. Januar 2013
MacAllister, don't you eat that yellow snow, out there where the huskies blow!
Mi t diesem Zappazitat sei dem steil furzenden Niedersachsen gedient, der in der Einöde salziger Marschen den Schulterschluss mit wiederkehrenden Hünengräbern und dem Gelben Zombie versuchen muss, um Macht und Vergütung zu ergattern.
Ein seelenschnulziger Appell an den Kategorischen Imperativ ist hier - wie in allfälligen übrigen Fällen - sicherlich sinnlos. Und vom sozialen Impetus her betrachtet? Nun, er kann einfach nicht den Gottseibeiuns-Wagen täglich durch den Transsylvanischen vulgo Prenzlauer Berg schieben, um Stimmvieh zu vitalisieren.
Was bleibt denn in der Größten Provinz von DE?!!
Tee im Sumpf - HB und HH immer noch nicht eingemeindet - Torfstechen in Wiesmoor - die Hannover Messen - und der Rest ist Schweigen!
So gehe Er denn in hin, den Niedersachsen ist es ja sowieso gleichgültig, ggf. nichtbewußt, und wenn er denn aus dem Feld gehauen wird, so hat doch MUTTI sicherlich einen Platz an Ihrem Tische.
Ein seelenschnulziger Appell an den Kategorischen Imperativ ist hier - wie in allfälligen übrigen Fällen - sicherlich sinnlos. Und vom sozialen Impetus her betrachtet? Nun, er kann einfach nicht den Gottseibeiuns-Wagen täglich durch den Transsylvanischen vulgo Prenzlauer Berg schieben, um Stimmvieh zu vitalisieren.
Was bleibt denn in der Größten Provinz von DE?!!
Tee im Sumpf - HB und HH immer noch nicht eingemeindet - Torfstechen in Wiesmoor - die Hannover Messen - und der Rest ist Schweigen!
So gehe Er denn in hin, den Niedersachsen ist es ja sowieso gleichgültig, ggf. nichtbewußt, und wenn er denn aus dem Feld gehauen wird, so hat doch MUTTI sicherlich einen Platz an Ihrem Tische.
Sonntag, 30. Dezember 2012
Steinbrück goes Zombie – and Müller Berlin geht mit! Gibt es noch Römer?!
der eine Kanzlerkandidat, der andere
Bausenator in Berlin. Ja sind die denn – um mit Herrn Herrndorf zu
sprechen – vollständig enthirnt?!
Die Merkeldystopie faselt von mehr
Kohle beim politischen Chefposten der Republik – und der Berliner
Kleingevatter will die Kolonien platt machen, um 10.000 Wohnungen
bauen zu können.
Ja, wahrhaftig, die Berliner SPD hat
nunmehro entdeckt, das Berlin Wohnungen braucht. Die bezahlbar sind.
WOWIEZOWIE! Haben diese Idioten und Dummspalter der Gesellschaft
nicht damals,als das Wünschen noch geholfen hat, z. B. Zugestimmt,
dass ich meine Bude als Ferienappartment vermieteten kann?!
Und kommt jetzt ausgerechnet der
Steinbrück um die Ecke mit der Forderung, der oberste Statthalter
der Volkssouveränität müsse mehr Kohle machen, um, ja, was,
eigentlich?!
Die Herren und Damen mümmeln da so auf
dem Parkett der Zeit hin und her, haltlos, geschichtslos, dass man
ihrer großmäuligen Vorstellungslosigkeiten leid wird – und
wundern sich selbstverliebt, ob ihrer Legislatur Verfallsdaten.
Wie frech denn noch?! Da treibt jede/r
so seine Hippe vor sich her – Mime. Nahles mit ihrer absurden 30
Stundenwoche; Kleinschröder mit dieser unsäglichen Pflegeauszeit –
und uns werden diese mentalen Fäkalien zugemutet, als gäbe es sonst
nichts zu tun.
Zum Gelben Zombie will ich gar nichts
sagen. Diese abstruse Amöbenfraktion erledigt sich ja, jenem höheren
Wesen, das wir verehren sein Lob und Dank, in zwar uneleganter,
jedoch immerhin effizienter Weise von selbst. Mein Restmitleid geht
an Genschman!
Eine Klasse, eine politische Klasse für
sich. Sicherlich, Mutti rennt – und die Zombies rennen mit
Brahmanen unter sich. Abgekoppelt vom
Atem des Volkes. Seinen bald autovermodernden Gebeinen auf dem
Friedhof der Kuscheltiere nachtrauernd. Wie immer.
Afaik: 1 Quantum Trost bleibt in den
Nischen. Glauben Einige. Und da hat die Offene Gesellschaft
sicherlich noch Chancen. Zwar nur wenige.
Aber das ist besser als nichts – und
besser als z.B. im Irak.
Fröhliches Weihnachtsbaumverbrennen.
Montag, 17. Dezember 2012
BER - Leckereien blütenrein verfeinert!
Das Datum ist tot! Die Baustelle ist ein Zombifriedhof! Die Shops sind down! Und der AR tritt nicht zurück! Der Schwarz ... !
"Denn auch wir sind keine Engel,
pfiff der kleine Galgenschwengel,
uns nicht dihse ganze Nacht?
Unter dausend süssen Scherzen
lagern wir uns Herz am Hertzen,
ach / hat mich das froh gemacht!"
Wenn der Herr Holz diesen Pilaw gerochen hätte, von seinem Erbrochenen hätten Generationen Berliner sich abends eine warme Mahlzeit gekocht!
"Denn auch wir sind keine Engel,
pfiff der kleine Galgenschwengel,
uns nicht dihse ganze Nacht?
Unter dausend süssen Scherzen
lagern wir uns Herz am Hertzen,
ach / hat mich das froh gemacht!"
Wenn der Herr Holz diesen Pilaw gerochen hätte, von seinem Erbrochenen hätten Generationen Berliner sich abends eine warme Mahlzeit gekocht!
Dienstag, 11. Dezember 2012
Der BER - Der BER ist kaum noch Wer!
Macht hier FraPort das Geschäft in "The Long Good-Bye"? Allmählich kann man ja zu der Auffassung gelangen dieser ganze Technik-Techtel-Mechtel ist nur ein Abwassermanöver, um die Kohle in andere Gullis stürzen zu lassen.
FraPort nimmt es. Alles. Wird eingeschätzt.
Verschwörungstheorien?!
Wohin fliesst die Kohle - unsere Kohle? Auch in den Jahren nach Fertigstellung.
Existiert da 1 "Griechisches Geschäftsmodell" gemäß dem die Start-up-Kosten sozialiiert und die Gewinne privatisiert werden?!
Ich hoffe nicht.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
FraPort nimmt es. Alles. Wird eingeschätzt.
Verschwörungstheorien?!
Wohin fliesst die Kohle - unsere Kohle? Auch in den Jahren nach Fertigstellung.
Existiert da 1 "Griechisches Geschäftsmodell" gemäß dem die Start-up-Kosten sozialiiert und die Gewinne privatisiert werden?!
Ich hoffe nicht.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Freitag, 7. Dezember 2012
Panzer für die Potentaten
Tja, wenn wir es nicht machen, dann machen es die Anderen. Wer immer das ist! Glaubt ihr denn die Froschfreser hätten da Skrupel? Neinein, die haben nur nicht so fantastische Panzer, Rollpanzer, wie wir! That's it! Oder die Amis. Dat Gerät kannze doch in die Tonne treten. Allein schon die letzte Pannenstatistik vom TÜV. Hat der Chrysler da abgekackt, meine Herren!
Und mal ernsthaft, wir Deutsche sind doch schon - weltweit - beim Pfandflaschensammeln sowas von vorn. Aber hallo! Energiewende pur. Keine Atomkraft mehr. Und jetzt will man uns auch noch die Waffenproduktion nebst den Export zu bedürftigen Potentaten kritisieren, ja, Vaterlandsverräter sprechen sogar von nehmen, also, ablehnen.
Neinein! Wir haben unseren Beitrag eingebracht. Irgendwo muss auch mal Schluss sein.
Und sei es bei Waffenproduktion und -export. Man denke bitte auch mal an die Arbeitsplätze. Und für Konversion haben wir nun wirklich keine Valenzen mehr, geschweige denn Geld. Erstmal müssen wir diesen schönen Flughafen bauen.
Und mal ernsthaft, wir Deutsche sind doch schon - weltweit - beim Pfandflaschensammeln sowas von vorn. Aber hallo! Energiewende pur. Keine Atomkraft mehr. Und jetzt will man uns auch noch die Waffenproduktion nebst den Export zu bedürftigen Potentaten kritisieren, ja, Vaterlandsverräter sprechen sogar von nehmen, also, ablehnen.
Neinein! Wir haben unseren Beitrag eingebracht. Irgendwo muss auch mal Schluss sein.
Und sei es bei Waffenproduktion und -export. Man denke bitte auch mal an die Arbeitsplätze. Und für Konversion haben wir nun wirklich keine Valenzen mehr, geschweige denn Geld. Erstmal müssen wir diesen schönen Flughafen bauen.
Samstag, 1. Dezember 2012
Rettungreflexe
Das
ist doch ganz einfach, brabbelte Manne. Noch n Bier und n Rum, ein
bisschen Natodraht um zu, und feddich! Rudyard knallte ihm die Gläser
auf den Thresen und verzog angewidert den linken Mundwinkel.
Nee,
nee, murmelte Bello. Da fehlt noch was.
Rudy,
brüllte er, wo bleibt mein mit belebendem Felsquellwasser gebrautes
Elixier?! Mach mal hinne, verdammt!
Also,
wandte er sich wieder Manne zu und stützte den linken Ellbogen
impressiv in die Bierlache. Mindestens fehlen da noch ein paar
Selbstschussanlagen, und, und natürlich die Mauer!
Pah,
Mauer, machte Manne abfällig, das hat doch noch nie was genützt.
Haste doch gesehen.
Und
jede Menge Knoblauch, grunzte Bello und kippte sich einen veritablen
Schluck hinter die Binde. Er trank grundsätzlich nur aus 1l Gläsern.
Rudyard stellte die Musik lauter. Highway to hell, von AC/DC. War ja
nicht zum aushalten, das Gewäsch.
Und
jede Menge Knoblauch. Kilometerlang Knoblauch, tausende von
Kilometern lang, schrie Bello.
Wieso
das denn? Manne konnte mit so 'nem Scheiß nichts anfangen. Rudyard
nahm die letzte Ecke seines Geneverquadrats zu sich und stellte
ergeben die Musik wieder leiser. Es nützte ja doch nichts. Jetzt
floss Schostakovich aus den alten Boxen.
Wegen
den Vampiren, hustete Bello. Da war der zweite Schluck doch in die
falsche Kehle geraten.
Was
für Vampire? Manne kam nicht mehr mit.
Na,
diese Vampire von ausserhalb, knurrte Bello. Die sind doch überall,
also, man sieht sie bloss nicht.
Wie
willst du denn um Europa ne Knoblauchhecke ziehen? Soviel Knoblauch
gibt’s doch gar nicht.
Doch,
natürlich. Bello steckte sich einen Stumpen an. Auch das noch,
stöhnte Rudyard innerlich und stellte den Ventilator auf Stufe 3.
Höher gings nicht. Der Ventilator rülpste und stellte seine
Tätigkeit ein. Rudyard nahm das unbewegt zur Kenntnis.
Vor
allem inner Türkei, fuhr Bello fort. Die züchten den ja förmlich.
Aber
die Türkei gehört doch gar nicht dazu, zu uns, brabbelte Manne.
Das
macht ja nichts. Dann schliessen wir mit denen einen
Kooperationsvertrag. Die liefern uns den Knoblauch für die Hecke und
dafür ... , weiß nicht, also Özdemir würde das machen.
Was,
wofür?! Özdemir, der Schneider?! Manne winkte entnervt nach
Rudyard, der sich in die kleine Küche verzogen hatte.
Rudyard,
mach mal ein paar Fleischbällchen. Und noch n Gedeck! Hörst Du?!
Rudyard
murkste grummelnd vor sich hin.
Ja,
was denn nun? Krächzte Manne und stopfte sich seine Pfeife.
Was
meinst du? fragte Bello beleidigt. Immer bist du am meckern.
Quatsch
nicht dämlich. Manne brannte seine Pfeife an.
Siehste!
Genau das mein ich.
Was
sollen wir denn sonst gegen die ganzen Horden machen. Bello verstand
Manne einfach nicht. Das ist doch wie dieser dämliche leere
Papageienkäfig da hinten.
Das
hab ich gehört, knurrte Rudyard, der gerade mit den Fleischbällchen
aus der Küche kam. Werdet hier bloss nicht komisch und knallte ihnen
die Schüssel nebst Rum und Pils auf den Thresen.
Ja,
hättest du Lorra angebunden, wäre sie nicht weggeflogen, brabbelte
Bello.
Du
musst dich gerade melden. Rudyard griff zum Baseballschläger unter
dem Thresen. Am liebsten, ...
Nee,
ist doch genau wie mit der Knoblauchlieferung, murrte Bello. Wir
kriegen von den Türken die Knoblauchmauer und die...
Ja,
soweit waren wir schon, grunzte Manne.
...
und die, fuhr Bello ungerührt fort, kriegen von uns nen Pass oder
so, stellte er zufrieden fest. Und zack! Sind wir vor den Vampiren
sicher und den ganzen Hottentotten und diesem Volk.
Du
spinnst, konstatierte Manne unzufrieden. Wo sollen wir denn die
ganzen Pässe hernehmen und ausserdem sind da immer noch diese
Amerikaner.
Nee!
Sagte Bello. Die nun ganz bestimmt nicht mehr. Die sind doch alle
weg. Nach Afghanistan,in 'nen Irak und so weiter. Und bald treten die
sich in Korea auf die Füße. Die sind doch gar nicht mehr hier bei
uns.
Ach
du Grüne Neune, knurrte Rudyard, aber Bello schüttelte nur den
Kopf.
Das
verstehst du einfach nicht. Ich mein, wo sind wir denn hier?! Oder,
was?! Wir haben doch hier die Kulturhoheit. Von den alten Griechen
geerbt, und so weiter.
Manne
trank seinen Krug leer und sah Rudyard drohend an. Zähneknirrschend
griff Rudyard zu einem neuen Krug und kantete den unter den Zapfhahn.
Alte Griechen, mein Gott, die riechen ja noch nicht mal mehr.
Und
die Amerikaner? Häh?! Die sind doch auch irgendwie wie wir. Kommen
ja auch von hier. Ihr müsst euch mal konzentrieren. Manne wurde
allmählich sauer.
Scheiß
auf deine Amerikaner! Coca Cola, Pommes und Babtisten, pah, das ist
doch keine Kultur. Ungehalten polierte Rudyard die Gläser.
Blödsinn,
murmelte Bello. Die Pommes, das sind doch Belgier.
Solange
’s die ja nun auch wieder nicht, kommentierte Rudyard und zapfte.
Nee,
nee, stöhnte Manne. Ist das alles schwierig. Wenn die Türken nicht
mitspielen, na, wo soll das denn enden?! Er stopfte nachdenklich
seine Pfeife nach.
Ich
meine, Goethe und Schiller und so, und z. B. dieser Verrückte aus
Bargfeld, wißt ihr, ich meine, ich weiß nicht... .
Nee,
du ganz bestimmt nich'. Du hast ja noch nicht mal nen Papagei,
haspelte
Bello triumfierend.
Was soll denn diese Anspielung?
Rudyard wurde allmählich sauer. Lorra ist wahrscheinlich tot, und
ihr, ihr macht euch hier lustig.
Nee, nix, niemand, nee, nie, echt,
versuchte ihn Manne zu beruhigen. Das geht hier doch um Größeres.
Ich meine, Land der untergehenden Sonne, und so, weißt du, was ich
meine?
Eigentlich nicht. Rudyard polierte
mißtrauischer die Gläser und dachte wehmütig an Lorra. Die hatte
wenigsten gewußt, was sie sagte. Auch wenn sie immer nur 'Arschloch'
gekräht hatte. Und Lorra war nicht klein gewesen. Eher größer.
Rudyard schenkte nach. Und baute sich ein neues Quadrat aus vier
Genevern. Man konnte nie wissen bei all dieser Vergänglichkeit.
Darum gehts doch gar nicht,
insistierte Manne. Das ist doch ne wie 'ne postkoitale Negoziation.
Rudyard verschluckte sich und hustete etwa.
Siehst, du. Das mein' ich, mümmelte
Bello, das letzte Fleischbällchen quer zum Maule führend, wie
weiland Heinrich VIII den Kapaunschlegel. Genau das mein' ich. Immer
muss er alles verkomplizieren.
Also, Manne atmete krachend durch die
Hose, dass er richtig stolz war. Wenn wir diese Mauer um uns hier
ziehen, dann kann doch keiner mehr rein, oder was?!
Aber keiner kann mehr raus.Bello
fühlte sich irritiert.
Aber das will ja auch keiner, grämte
Manne. Weil, alle sind ja drin. Und wir sind es eben. Wir sind die
Leut. Wir müssen das nur vernünftig organisieren.
Also mir kommt hier kein Leut mehr
rein, sagte Rudyard, schloss die Tür ab, genehmigte sich zwei Ecken
Genever und prostete Lorras leerem Käfig zu. Gone with the wind.
Vielleicht hätte er sie doch anbinden sollen. Er wuste es nicht.
Adhäsiv hatten sie sich nie so richtig verstanden. Immer nur
'Arschloch' war doch etwas einsilbig gewesen.
Was ist denn nun mit den Vampiren?
fragte Manne.
Nee, gulbte Rudyard. Nee, wirklich
nicht, die nicht auch noch. Da kommt mir hier keiner mehr rein.
Bist n ganz Flotten, was?! Bello
knallte sein Glas noch auf den Thresen und fiel dann seitlich,
irgendwie elegant, vom Hocker.
Wir haben ja auch noch Luther, meinte
Manne.
Wo? fragte Rudyard, zapfte noch ein
Pils und hielt es dem gefallenen Engel so unter die Lippe, dass er
den Strohhalm benutzen konnte. Und das ist ausserdem auch kein
Vampir.
Ja, ja überall geht 's rund. Manne
hatte den Faden verloren. Musste man denn alles drei mal sagen, oder
was. Er lehnte sich nach hinten, aber der Hocker hatte keine Lehne.
Ach, du Scheiße, dachte Rudyard.
Schon wieder. War wohl zu spät. Er warf einen Blick auf die Junghans
Wanduhr, aber die war schon ewig nicht mehr aufgezogen worden. Mit
dem Rest Rum taufte er den schnarchenden Manne. Er überlegte
kurz, ob er wie vor zwanzig Jahren den Thresen rausreissen und
mitnehmen sollte, entschied sich aber stirnrunzelnd dagegen. Man muss
sich auch was für später aufbewahren können, dachte er. Nahm die
Scheine aus der Kasse und verliess den Laden durch die Hintertür. Es
war eigentlich wie immer gelaufen. Das Licht ließ er brennen.
Sonntag, 18. November 2012
Claudia Immortale
Ab sofort wird wieder auf die Ablösung der Schwarz-Gelben orientiert! Sagte der intellektuelle Donut der Grünen auf dem Parteitag nach seiner Wiederwahl überraschend:
Ab sofort?
Ich dachte, dieses wäre ohnehin Programm.
Habe ich mirr geirrt. Im Zentrum der politischen Diskussion der Grünen stand der Emotio dieser zwar resistenten, aber gleichwohl tristesse-profillosen Tante Claudia. Eine Beliebigkeitsfanatikerin der political-correctness.
Addiert zu Flaschen-Jürgen nebst seiner Thüringischen Betschwester - die ja auch alle Jahre mal den Hals wendet - sind Die Grünen für mich mittlerweile auch auf dem Collum Germanicum angekommen. Allwo ja auch schon andere Hütten gebaut haben - insbesondere diese Sechsprozenter aus Bayern.
Wieso lässt sich die CDU von diesen Zwergenfurzkissen eigentlich noch reinreden?
'ch so, sonst wäre es wohl 'eh vorbei!
Na, denn! Wünsche fröhliches Weiterhoppsen.
Und nu', mit der aktualisierten Regelung zum Netzkartengebrauch Erster Klasse unserer ärmlich alimentierten Vertreter des Volkswohl geht das ja auch noch einmal so schnell!
Gutte Rrreise!
Ab sofort?
Ich dachte, dieses wäre ohnehin Programm.
Habe ich mirr geirrt. Im Zentrum der politischen Diskussion der Grünen stand der Emotio dieser zwar resistenten, aber gleichwohl tristesse-profillosen Tante Claudia. Eine Beliebigkeitsfanatikerin der political-correctness.
Addiert zu Flaschen-Jürgen nebst seiner Thüringischen Betschwester - die ja auch alle Jahre mal den Hals wendet - sind Die Grünen für mich mittlerweile auch auf dem Collum Germanicum angekommen. Allwo ja auch schon andere Hütten gebaut haben - insbesondere diese Sechsprozenter aus Bayern.
Wieso lässt sich die CDU von diesen Zwergenfurzkissen eigentlich noch reinreden?
'ch so, sonst wäre es wohl 'eh vorbei!
Na, denn! Wünsche fröhliches Weiterhoppsen.
Und nu', mit der aktualisierten Regelung zum Netzkartengebrauch Erster Klasse unserer ärmlich alimentierten Vertreter des Volkswohl geht das ja auch noch einmal so schnell!
Gutte Rrreise!
Sonntag, 11. November 2012
Claudia kommt es
Cleinclaudia ist massiv verstimmt. Da schleppt sie nun die surrealen Clamotten, ist immer so ziemlich betroffen und allgegenwärtig migrationswillig bereit und jederzeit engagiert - und nun das: der Grüne Vorgarten will lieber die bürgerliche Mitte (was immer das sein mag, da hat ja Atze schon drüber bastagegrübelt) - und nimmer die Chefin, die sie ja eigentlich nie war.
Wahr ist jedoch, das Claudia - so roth sie auch immer ihre personality gab - anders Flaschen-Jürgen - nur den allgemein akzeptierten Jargon repetiert hat. Verhuschte Positionen unter bunten Rhetoricflaumen versteccte, und eigentlich wie so ne Art HSE24 Vercäuferin unterwegs war. Brabbelnd, immer die Position des Größten Gemeinsamen Vielfachen articulierend, und jederzeit vollständig belanglos.
Aber, Claudia, warte, warte nur ein Weilchen, dann rauscht Cathrin aber sowas von an Dir vorbei.
Dieser mentale Gugelhupf, der ähnlich wie Steinmeier zur Praxispauschale argumentiert - hat sich nicht bewährt, deshalb weg - cickt seine Positionen von vor drei Jahren - und schwenct nun, schwelgt geradezu in Richtung bürgerliche Mitte (was immer das ist!).
Metzler ist ja auch weg - und ich steh kurz vorm Pflaumensturz.
Ein Späßchen.
Wahr ist jedoch, das Claudia - so roth sie auch immer ihre personality gab - anders Flaschen-Jürgen - nur den allgemein akzeptierten Jargon repetiert hat. Verhuschte Positionen unter bunten Rhetoricflaumen versteccte, und eigentlich wie so ne Art HSE24 Vercäuferin unterwegs war. Brabbelnd, immer die Position des Größten Gemeinsamen Vielfachen articulierend, und jederzeit vollständig belanglos.
Aber, Claudia, warte, warte nur ein Weilchen, dann rauscht Cathrin aber sowas von an Dir vorbei.
Dieser mentale Gugelhupf, der ähnlich wie Steinmeier zur Praxispauschale argumentiert - hat sich nicht bewährt, deshalb weg - cickt seine Positionen von vor drei Jahren - und schwenct nun, schwelgt geradezu in Richtung bürgerliche Mitte (was immer das ist!).
Metzler ist ja auch weg - und ich steh kurz vorm Pflaumensturz.
Ein Späßchen.
Steiger Steinbrück im Kohlebergwerk
Hat der Mann sich des schweren Raubes
schuldig gemacht? Ne Bank überfallen? Als Blackmailer seine Tage
verbracht?! Nein! Steiger Steinbrück hat Vorträge gehalten.
Und die vor denen er vorgetragen hat,
nämlich seine Vorträge, haben ihn dafür bezahlt. Wer werfe denn
den ersten Stein, wenn der Allgemeine Versicherungsbund e.G. auf
Aktien bei ihm anrufe und vermeinte, der AGVB würde 25 k€ locker
machen, so man denn vortragen würde? Hallo?!
Diesen moralinsicheren Kritikastern
gehört die Bastonade!
Anstatt anerkennend zu nicken, dass da
einer aus diesem Hühnerhaufen so nachgefragt wird – und ich bin
gewiss kein Fan vom Steiger – dass die da fünfstellige Summen für
Ideen und Rhetorik auf den Tisch des Hauses legen …?
Nein, die Allgemeine Neidkultur in unserem verschissenen Kultursprengel rauft sich hasserfüllt über den
Zaun und schreit: Steinigt ihn, er ist ein Ungläubiger!
Tolldreiste Wirrköpfe und
intellektuelle Fitzibitze geben den schrägen Ton an.
Freitag, 9. November 2012
Es stinkt nach Zwergen!
450 Mio. verknallt der Berliner Senat
zusätzlich in den BBI – ohne das Witzelwowi das Handtuch werfen
muss.
Die Berliner Hochschulen –
insbesondere die Universitäten – werfen im Baubereich das Geld
feiernd zum Fenster hinaus (siehe z.B. die Eine beim gestifteten
Gelände, oder beim Abschluss von Mietverträgen!).
Die Bundesallee ist kaum noch befahrbar
– weder mit dem Rad noch mit dem Auto. Und dann schreddern diese
Knallchargen auch noch die NSU-Akten.
Im Bundesalltag wird der Wille einer
Sechsprozent-Partei bei der Herdprämie durchgewinkt. Bloß um eine
sog. Union am ideologischen Tropf zu erhalten, der eigentlich schon
zu Adenauers Zeiten versiegt war.
Was zur Hölle, interessiert vorwärts
gerichtete Demokraten das statische Mentalmodell eines südländischen
Bundesstaates, dessen Politikimprovisateure immer noch nicht
begriffen haben, dass sie der Modernitätsführer sind!
Hi-Tec geht nicht mit zusammen mit
agricolaren Denkstrukturen. Sechs Prozent! Verdammte
Weißwurstfresser!
Kohls Mehltau, gekoppelt mit Schröders
Bastablabla sengt unserer Republik doch die reflektierende Gehirnhaut
ab.
Ihr könnt nach Hause gehen!
Man neigt ja wieder zur Rätedemokratie!
Verdammte Trottel!
Dienstag, 6. November 2012
Ich denke, also ...
binichbinichbinichbinichbinichbinich –
um diese lächerliche Matrix-Szene aufzugreifen – und dann auf die
regionale Lokalität überzuleiten, ergo die Kuhhandelhanseln (KHH). Du Opfa!
Warum zur Hölle sperren wir die nicht
in das revitalisierte Wandlitz ein, holen uns quartalsmäßig ihre
Beschlüsse ab – und stellen sie danach an die Wand und beschmeißen
sie mit faulen Eiern, Farbbeuteln, Hundekot und ähnlichen
Ingredienzien?!
Warum eigentlich nicht?!
Das würde uns viel Geld sparen!
Ein Übergangsgeld für die
Repräsentanten des Volkssouverän gäbe es nur für weitere drei
Monate. Und jeder/Jede, der sich dem unterziehen würde, hätte
sicherlich die Garantie, als Redner bei der Vereinigten
Volkswohlpflege e.G. auf Aktien , oder dem ADACF eingesetzt zu
werden, um den Mitarbeitern einen Impuls zu verschaffen und ein
Honorar zu kassieren!
Wandlitz müsste natürlich
abgeschottet sein, ähnlich wie in „Escape from New York“ - und
nur 1 Snake Plissken dürfte im Notfall rein.
Dahinter stände übrigens der Rat Der
Ratlosen (RDR), gewählt mit einfacher Mehrheit durch die
GEZ-Zwangsabgabenzahler. Der RDR wählt aus seiner Mitte mit
einfacher Mehrheit die Wandlitzer für, sagen wir mal 2 Jahre. Der
RDR wird auf 5 Jahre durch TED-Entscheid gewählt. Postkarten sind
erlaubt. Klopapier nicht!
Als Repräsentanten nach außen und
Innen wird ab sofort anstelle des Bundespräsidenten das Amt des
„Bodo Ballermann“ konstituiert. Erster Amtsinhaber auf Lebenszeit
ist Udo Liodenberg. Nach seinem Ableben geht das „Bodo Ballermann“
Amt über auf die Scorpions.
Wenn deren Gründungsmitglieder alle
verstorben sind, bestimmt der RDR in öffentlicher Wahl einen neuen
„Bodo Ballermann“.
Ich kenne keine Bundesländer mehr. Ich
kenne nur noch Konsumenten.
Beschneidung für Alle.
Rente für Alle.
Gesundheit!
Unsterblichkeit!
Und um die Staatsgrenzen des
Schengenerabkommen ist eine Mauer zu bauen und mit Waffengewalt zu
verteidigen!
Yes, we can!
Samstag, 29. September 2012
Mutti rennt! Und wer rennt mit?!
Was machen Die Piraten am Horn von
Afrika?! Mit emails auf Protein schießen?! Oder ist der Schwarm schneller als
Mutti?
Mutti rennt!
Deutschland wird am Hindukusch
verteidigt! And beyond the walls of sleep! Jawoll! Das hat die SPD getragen! Jawoll! Und nun kommt
der Brück! Der Steinbrück kommt aus der Cordhose mit seinem
Finanzpapier und seiner ganzen gescheiterten politischen Biografie
und sagt: Deutschland – über alles – und ob wir am Hindukusch
verteidigt werden, ist im Rahmen interdependären
Präimpeteranzinterpretation zu erörtern, ja, ich meine das so, wie
ich das sage, ja, ich stehe dazu!
Und die Rente ist auch mit 80 noch
sowas von sicher! Lasset uns glauben, jawohl, der Eintopf ist sicher,
die Reichen wollen wir streichen, jawohl, meine Diät gehört aber
mir! Und den anderen Diätisten, leider!
Mutti rennt. Und lacht. Lächelt.
Da hebt der Gelbe Zombie sein Haupt und
brüllt: Ich aber, ich, sage euch, ich, ich sage, ich, Euch, ich, und
das sage ich allen und euch, ich an euch ... Danke! Und verpufft.
Die grüne Inzaila blutet
Tränenflocken, alle Lehrer, Ärzte, Rechtsanwälte und
Wissensarbeiter weinen, o, du Fröhliche, du segensreiche Wahlenzeit,
o, Du, o, Du, o, Du grün ist die Hoffnung, wenn Spaniens Blüten
blühen, o, warum rennt Mutti denn, warum rennt sie so schnell?!
Na, weg vor der Dürre, wegweg.
Hindukusch, Hindukusch, ick hör Dir trapsen.
Karmakarmakarma Chamäleon, Love, love
me do, Hey Steinbrück, and Gysi? Blues for the red sun!
Und Mutti rennt!
Hey,volle Granate Renate, hej, Trittie,
Pfandgott, Hej ihr Grünen Todessterne, wahlkampft ihr noch oder urnt
ihr schon?
Resignation: die Banal-Konquistatoren
der Moderne verfehlen den Diskurs. Es ist 1 Europa nach dem Regen
ohne das vorhergegangen Bild der Vereinigung der Freunde.
Diese mediokre politische Kaste
schafft es noch nicht einmal das Leuchtmittelkartell zu stoppen –
wie wollen die denn sonstige Probleme lösen?!
Dienstag, 25. September 2012
Die Knilche von der letzten Bank
Nein, nicht das göttliche Jugendbuch,
nein, ich meine diese Deppen-Troika, die SPD-Trottel: Opa Steinmeier,
Gabriel mit dem herb-aggressiven Charme eines Immobilienmakler und
diesen Steinbrück, womit verdient der eigentlich seit Jahren sein
Geld? Ja, 'ch weiß, MdB, aber sonst hat der doch nur ne große
Fresse.
Die SPD grottet sich in Grund und
Boden, qualifiziert sich als Juniorpartner der kommenden Legislatur.
Werden brav am Schürzenzipfel von Mutti hinter her rennen.
Bleibt als 20 v.H. Partei auch nicht
viel anderes übrig.
Wie können diese Cordhosendeppen denn
die Zerstrittenheit von Schwarz-Gelb so deutlich ignorieren?! Keine
Ahnung, aber das schaffen sie krass locker!
Die Themen liegen auf der Straße, und
sollte sich mal n SPDler danach bücken platzt ihm höchstens die
Hose.
Zum Beispiel Platze: von dem könnte
man auch den entkörperten Kopf in den märkischen Sand pflanzen –
vielleicht auf dem Übungsgelände für Modellflieger – und die
Brandenburger würden den immer noch wählen. Der brauch gar nix zu
sagen. Das wäre sowieso besser.
Oder dieser Beck. Einfach das
Grinsemauli auf n Flaschenhals gepfropft, und die Rheinland-Pfälzer
jubeln.
Ich gebe denen 21,5 v.H.
Grinsekatze Gysi lächelt, ganz offen –
und kassiert die Stimmlein ein.
Ach ja, da waren ja noch Kühnast, die
verfehlte Regierende und ihr Trupp. Naja, geht mal noch n bisschen
beten und n paar Kriebelmückenfilets kaufen.
Und Mutti rutscht im Sauseschritt, und
wir, wir sausen mit.
Freitag, 14. September 2012
Verfassungschutz, BND und MAD sind tot! Macht die Buden zu!
Superman
fliegt nicht mehr! Er flog übrigens nie! Eine tote Taube. Und die
ineffizientesten sind die Jungs von der CIA! Döwer geht’s nicht
mehr. Was diese Volltrottel allein in den letzten 50 Jahren alles
versemmelt haben, geht doch auf keine Kuhhaut. Gefährliche Imbezile!
Wie doof denn noch?!
Pinkerton
würde sich im Grabe umdrehen. Und Bond kotzt in Luv!
Diese
ganzen Scheiß Geheimdienste haben es in den letzten 50 Jahren –
gemessen an dem unermesslichen Geld, welches in diese verdammten
Behörden investiert wurde – nicht geschafft, auch nur einmal, nur
einmal ihre gottverdammte Behördenexistenz zu legitimieren.
Diese
Barbieschatten spielen – und alles, aber auch wirklich alles, was
sie aufklären sollen, bleibt im Dunkel. Staatlich finanziert. Allein EU-weit: Milliarden EURO in den Sand gepisst! Was könnte man mit der Kohle alles machen.
Und Angela Merkel? Merkt die noch was?!
Sinnloses
Geschwätz, Ermittlungspannen, Ermordung Unschuldiger, falsche
Prognosen, politische Fehleinschätzungen: ein gottverdammter Haufen
von Nichtskönnern, Dumpfbacken, Leisetretern, Blindgängern und
Stumpfzündern.
Da
hilft nur Eines: Niederbrennen und neu aufstellen! Unter strenge
parlamentarische Kontrolle!
Und
nicht son Karrierebeamter, der Struktur bloß kontinuiert! Den brauch
kein Mensch! Diese Ministerialdirigenten haben haben ohnehin etwas
androidenhaftes an sich. Hüllen in die rechtsnormengerechte
Aktionsmuster gefüllt werden. Totes Fleisch.
Verdammte
Minderbegabte! Teppichflieger! Kuttelnleser! Kaffeesätzler und
Rostsammler!
Dem Ströbele 1 Langes Leben! Aber: wird es 1 Nachfolger geben??? Einen gleich Unnachgiebigen???
Dem Ströbele 1 Langes Leben! Aber: wird es 1 Nachfolger geben??? Einen gleich Unnachgiebigen???
Montag, 13. August 2012
Katzen, die durch Bäume segeln
Senkung der Rentenbeitragssätze,
Erhöhung der Arbeitszeit bis 67, die Rente ist sicher, die BfA ist
pleite oder auch mal nicht: seit Jahrzehnten schallt dieses armselige
Geplapper unserer Kinderpolitiker durch Raum und Zeit der
Bundesrepublik.
Haftungslos faselt und in der Tat
entscheidet ein Konglomerat von Halbdebilen, beraten durch fuchsige –
und eher an Partikularinteressen orientierte - Klüngelgrüppchen
über den Generationenvertrag. Keine substanzielle Perspektive wird
verkündet: z.B. könnte diese Melange aus Dumpfbacken und
Blümchenphilosophen ja auch mal ganz offen artikulieren, dass sie
eben nicht über präkognitive Fähigkeiten verfügen.
Kolporter ihrer subjektiven Abstinenz
intellektueller Durchdringung komplexer Sachverhalte – in
Energiefragen mollusken sie ja auf ähnlichem Niveau – sind die
Flotzmäuler einfach nicht in der Lage zuzugeben: wir wissen es
nicht, wir können nichts garantieren. Ihr Volk habet uns zwar mit
der Macht und Pfründen ersehen (wovon wir auch nit lassen wollen),
aber sorry, das Leben bleibt unsicher.
Es gibt keine Baustelle, die nach Plan
fertig wird. Is nicht. Zeigt die Erfahrung.
Aber nein, immersicher wird uns der
Verarschungsmarsch geblasen.
Bis uns irgendein durchgeknallter Snake
Plissken in die Steinzeit zurückschaltet – und dann beginnt der
ganze Irrsinn von vorn. Es sei denn, die Insekten übernehmen die
Macht. Sollen sich doch die Flatterer mit dem Scheiß rumschlagen!
Und die Katzen? Die grinsen – und
schleichen nach Ulthar.
Montag, 25. Juni 2012
BGH: Die Pillenticker drehen ab! Boogie. Feel So Good!
Das höchste deutsche Gericht hat ihnen einen Freifahrtschein spendiert: Bakshish für Alle!Schmiert die Ärzte wo ihr könnt! Alles, was dem Umsatz frömmt, später in die Kasse kömmt. Die Pharmakasse.Der Pillenticker.
Und Jenes geht, weil die Obersten Richter keinen Paragrafen gefunden haben, der hier den Farmern und Dealern Einhalt gebietet.
Also gebt den Fehldiagnostikern, was denn ihnen ist – und die sorgen gehorsamst dafür, dass der Klingelbeutel der Pharmakonzerne läutet.
Großartig!
Die Zeche zahlt der Amputierte – Gehirn oder Arm, je nach Wahl – der Quacksalber kauft der Gemahlin ein neues Jäckchen, und der Pillenticker hechelt triebbefriedigt.
Und dann regen wir uns über die Kokain-Kartelle auf?! Na, sach' mal Baby Schimmerlos, wo bist Du eigentlich?!
Alls' well, thats end's well! Es passt ja ins deutsche Bild: was die anderen können, können wir schon lange.
Und sei es, dass uns ein Paragraf fehlt. Hossa! Hossa! Fiesta Mexicana!
Freitag, 22. Juni 2012
BER – Supernatural Horror In Realiture
Wetten das? Gibt's das eigentlich noch? Dieser Schalck-Golod – ach nee, der hieß anders, der hieß Gottschalk. Ein Schalk, wer Böses dabei denkt!
Also SWAPS, meine ich. Das ist der Flughafengesellschaft ja leider in die Hose gegangen und stinkt immer noch bis ins Cockpit des Aufsichtsrat. Nun haben die heute ja wieder gesessen, aber die Hosen hat natürlich keiner runter gelassen. Ab 19:30 h werden diese Nachtjacken wieder ihre vollständig inkompetenten Lügenparolen in die Pressekonferenz salbadern. Und dann: … lappers are leaving in grey limousines … (Edgar Broughton).
Egal, was Gimpel singen: es handelt sich nur noch um das Blabla von toten Hosen!
Was ich vorschlagen wollte, wie wäre es denn, wenn der geneigte Bürger auf den 17. März 2012 wetten würde? Einsatz, sagen wir mal, jeder 50 EURO. So ne Art Crowdinvestment in den Flughafen. Und wenn wir die Wette gewinnen, müssen Witzelwowi und Platze mit nacktem Arsch auf brennenden Matratzen übern Wannsee paddeln. Na, das würden die doch glatt machen. Sind ja Politiker, also so ne Art gesteuerte Anthropoiden.
Wer gewinnt, wird Gerontissimus Priorprostatus von Berlin- Brandenburg.
Wer verliert, muss nach MeckPomm auswandern, und darf sich den Rest seines Lebens nur noch von Plockwurst und Gerste ernähren.
Ziemlich gerecht finde ich.
Und das Eintrittsgeld für die Show wird umgehend in Freibier umgewandelt.
Klappt das nicht mit dem 17. März müssen beide „Der Messias“ von Klopstock auswendig lernen – und bis an ihr unseliges Ende als Wandermönche in Städten und Gemeinden von Berlin-Brandenburg rezitieren, dürfen sich jedoch von den Spenden – neben Plockwurst und Gerste - auch gebrauchtes Plastikspielzeug kaufen. Hugh!
Dienstag, 19. Juni 2012
Griechenland – So Sad Sex!
Welch ein Schmierentheater! Die Zeitbanditen geben vor Mercalo I. den Sommernachtstraum – und Juncker-All-The-Best applaudiert zögernd aus der zweiten Reihe.
Das Ucker-Mädele setzt an zur kommandierten Wirtschaftlichkeit einer Haushaltung, die längst im Quantenschaum diffundiert ist.
Wann wird man endlich lernen, dass Innovationen sich unter Unsicherheit – und zwar nicht nur - frei nach Jaspers, als Existenzialien aus dem Umgreifenden, neinein – sondern akzidentiell ereignen.
In der Regel geboren aus einem Gemisch planvollen Handelns zur Festigung von Machtstrukturen und den tatsächlichen, jetztzeitigen Fraktalen – die wiederum mitnichten das Heilige, Nichthinterfragbare emanieren, jedoch atomistisch als perzeptionelle Realitätsfragmente – sei es interaktiv, sei es maschinell, sei es produzentiell - realitätsgestaltend den bürgerlichen Handlungrahmen definieren
Oder, wir reden nur über eine Geld-Ausgabe-Politik. Und nicht über Inhalte. Kaurimuscheln, tja, gibt es die noch? Was gildet 2 Kilo Hähnchenfleisch aus der Batterie?!
Wie gesagt: das ist so einfach wie das Verhältnis eines leeren Kaffeebechers zu einem 0,33t l fassenden Cognac-Glas : wenn es denn nach der Füllung geleert wird.
Wer kauft denn eigentlich jetzt Griechenland? Die grundkorrupte EU-Bürokratie hat ja schon beim Beitritt die Tranchen verteilt, die nunmehro gewinnbringend verhökert werden.
Geschlachtet werden die fickenden Goldfische – das Glas braucht keiner. Auf den Müll.
Und ein paar Typen zünden sich die Zigarre an, denken nichts, womit auch – und stopfen sich das Hemd in die Hose.
Montag, 18. Juni 2012
Herdprämie – Frau Schröders kleiner Horrorladen!
Ein ungläubiger Thomas – und ich heiße noch nicht mal Thomas – vertraut mitnichten der erzieherischen Kompetenz unserer Prenzlauischen Kinderwagenschieb-Bürgersteigblockier-Fraktion. Und den mentalschimmeligen Restexistenzen, die sich da als engagierte Legegemeinschaft artikulieren, auch nicht.
Njet! Nicht 1 Jota!
Früher, ja früher, da war alles besser. Da ist doch mein Vater noch fürn Groschen auf dem Bremer Freimarkt Karussell gefahren. So etwa 1930.
Früher, ja früher, da war alles anders. Da hat meine Ex-Frau noch ne Elterngruppe zuhause verpflegt. Und ich den Abwasch abends nach der Arbeit gemacht. So etwa 1984.
Heute, ja heutzutage, noch mit dem gefakten Idyll der 50er - ggf. der 80er -zu kokettieren, zeugt einmal mehr von der kompletten Unfähigkeit regierender Volksvertreter Realität zu gestalten.
Männer und Frauen kommen zwischen 20 und ca. 40 ohnehin nur selten miteinander klar, geschweige denn noch mit der Zusatzaufgabe Kind. Diese verantwortungslosen Ego-Existenzen auch noch zusätzlich zu pampern, anstatt die Kohle in angemessen ausgestattete Kitas zu investieren? Wie doof denn noch?!
Ja, ich weiß, es geht immer noch dööwer in dieser Republik! Da sei doch die SPD vor!!
Schluss mit dem Mama-Titten-Fabulon.
Es ist eine Lüge. Die Herdprämie ist der letzte verzweifelte Aufstand retardierender Politbürger, die nicht erkennen wollen, dass die Müllwoge der Geschichte über ihre ovulatorischen Imaginationen hinweggegangen ist.
Gott ist tot! Mein Gott noch mal! Wie oft denn noch?!
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